Multikulti trifft Nationalismus – Erste Video im Jahr 2017

Nach längerer Funkstille geht unser Projekt Multikulti trifft Nationalismus in die nächste Runde! Vielen dank an Nana Domena Lifestyler!

Darf gerne geteilt werden!

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„Multikulti trifft Nationalismus“ im Gespräch mit Tarek Mohamad

Hier findet ihr die Diskussion mit Tarek Mohamad und mir aus der Reihe „Multikulti trifft Nationalismus“. Vielen Dank an Tarek für das offene Gespräch und an Nana Domena und seinem Team für die gelungene Umsetzung.
Tarek Mohamad wurde als Vorzeigemoslem durch die brd-Medien geschleust. U.a. unterstützt ihn der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ bei kommenden Aktionen, wie seine sogenannte Friedensdemo am 11.09. diesen Jahres.
Da dieses Videoformat sehr gut ankommt, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Blog „Der dritte Blickwinkel“ in Zukunft als Videoblog fortzusetzen. Bei den Videos bei „Multikulti trifft Nationalismus“ werden ab und an Themen angeschnitten, auf die ich
nicht genügend eingehe oder erläutere, sei es aus Zeitgründen oder weil es sich aus der Situation heraus nicht ergibt. U.a. kann ich das nun nachholen. Nähere Infos folgen!
Doch jetzt erst mal viel Spaß mit der Diskussion und ich freue mich auf eure Kommentare!
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„Multikulti trifft Nationalismus“ auf dem Podium

Hier geht es direkt zum Blog: https://multikultitrifftnationalismus.wordpress.com/

Nachtrag vom 17.06. 2016: Teil 2 ist absofort ebenfalls zu sehen!!!

Ein Sprung ins kalte Wasser!

Wer mich kennt, weiß, daß mir Auftritte jeglicher Art nicht sonderlich liegen. Weder als Musiker, noch in Form dieser Podiumsdiskussion. Die Umstände um uns alle herum, spornen mich jedoch an, über meinen eigenen Schatten zu springen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Im Vorfeld der Diskussion kam es wie zu erwarten, zu diversen Komplikationen. Zuerst sprangen einige Podiumsgäste ab, danach die Gastgeberin und zu guter Letzt versuchte man auf Nana Domena Druck über seine Kunden aufzubauen, damit diese Veranstaltung nicht stattfinden sollte. Alle Versuche scheiterten kläglich und die Veranstaltung fand am 05.05. 2016 in einer Galerie im Herzen Kölns trotz dieser Widrigkeiten statt.

Der Abend war geprägt von einem entspannten Verhältnis aller Diskutanten. Und selbst das Publikum bot mit der nötigen Ruhe und dem gebotenem Respekt untereinander trotz der sehr heterogenen Zusammensetzung ein sehr angenehmes Umfeld. Ich werte diesen Abend als absoluten Erfolg. Mein Dank gilt an dieser Stelle Nana Domena sowie all jenen, die auf dem Podium saßen und zu einem freien Meinungsaustausch beigetragen haben:

Nana Domena (Moderator)
Frank Kraemer (Musiker & Philosoph)
David Schah (radikalliberaler Journalist)
Christopher v. Mengersen (Pro NRW)
Dr. Bernd Liedtke (Türkei- und Islamexperte)
Jan Sicars (Piratenpartei)
Salah-Edine Ouail (Arbeiter und freier Künstler)

Erfreulich: Es gab sogar einen Konsens über alle unterschiedlichen Ansichten hinweg: Das Problem ist das System!

Im Publikum waren Vertreter diverser Tageszeitungen anwesend. Doch leider hat es unsere Veranstaltung nicht geschafft, irgendwo Erwähnung zu finden. Das ist natürlich sehr bedauerlich und wieder mal eine Bestätigung, daß nur durch eine breite Gegenöffentlichkeit und alternativer Medien dem herrschenden System medial die Stirn geboten werden kann. Daher hilf uns, diesem Projekt eine möglichst hohe Reichweite zu schenken!

Hier ist nun der erst Teil der Podiumsdiskussion unserer Reihe „Multikulti trifft Nationalismus“. Teilen und Kommentare erwünscht!

Teil 2 der Podiumsdiskussion ist ab sofort hier zu sehen:

Hier ein Resümee des Abends:

Multikulti trifft Nationalismus 2 | Fragen und Kommentare

Hier geht es direkt zum Blog: https://multikultitrifftnationalismus.wordpress.com/

Das Videoprojekt „Multikulti trifft Nationalismus“ geht in die zweite Runde. Unser erstes Video hat nach gut 4 Wochen bereits über 50.000 Aufrufe und über 700 Kommentare. Somit für ein Erstlingswerk, dieses hoffentlich langfristigen Projektes, ein voller Erfolg. Den Reiz machen sicherlich die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere aus. Wären die Protagonisten zwei Migranten oder zwei Nationalisten, wäre der Konsens vorprogrammiert und die Spannung nicht vorhanden. Wo gab es schon mal zu sehen, daß sich ein schwarzer Einwanderer und ein bekennender Nationalist derart sachlich unterhalten? Meines Wissens nach dürfte es weltweit das erste Projekt dieser Art sein.

Auffällig bei den Kommentaren, ist, daß bis auf wenige Ausnahmen fast alle absolut positiv sind. Selbst vermeintlich unpolitische Zuschauer waren von der objektiven Darbietung und der unaufgeregten Behandlung der Themen sehr angetan. Interessanterweise waren weder von der Lügenpresse, noch von der sogenannten Antifa etwas zu vernehmen, werfen diese sich doch sonst auf alles Nationale, was sich der Öffentlichkeit präsentiert. Diese scheinen mit dieser Situation anscheinend überfordert, bzw. haben einen Konflikt in Bezug auf ihr eindimensionales, stereotypes Weltbild, das hier nicht mehr zu greifen scheint.

Wie am Ende des ersten Teils angekündigt, sind wir bei diesem zweiten Teil auf Zuschauerfragen eingegangen. Etwas schade fand ich, daß an meine Adresse keine wirklichen Fragen gestellt, sondern mehr oder weniger unreflektierte Kommentare gerichtet wurden. Daher habe ich mir einige dieser Kommentare heraus gesucht, und dazu Stellung genommen, wobei ich meine Aussagen durch unverfängliche Quellen belegt habe. Dieser Teil ist sogar noch etwas länger geworden, als der erste und dennoch hatten Nana und ich das Gefühl, immer noch mehr erzählen zu können. Unser Pulver ist somit noch lange nicht verschossen, und wir hoffen, euch noch viele Folgen unserer außergewöhnlichen Reihe präsentieren zu können.

Wer sich für die Veranstaltung, die am Ende des Filmes erwähnt wird, bewerben möchte, schreibe bitte eine e-Post an: multikulti-trifft-nationalismus@eclipso.de Diese Adresse wird sowohl von Nana als auch von mir verwaltet. Die Anzahl der Gäste ist begrenzt. Schreibe bitte ein paar Worte zu Deinen Hintergrund und warum Du gerne teilnehmen möchtest.

Nun viel Spaß und vielleicht ein wenig Erkenntnisgewinn bei unserem zweiten Teil  „Multikulti trifft Nationalismus 2 | Fragen und Kommentare“.

Quellennachweise:
Liberische Verfassung, Artikel 27 Absatz b)
http://www.liberianlegal.com/constitution1986.htm#_Article_27
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Zitat zum Thema Hautkrebs:
http://www.hautkrebs.de/hautkrebs/vorbeugung/uv-strahlung-und-hautkrebs.html
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Rassenunterschiede in der Medizin:
http://www.zeit.de/2002/39/Andere_Rasse_andere_Pille

Der von mir zitierte Teil:
Kürzlich berichtete das New England Journal of Medicine, dass das Herzmedikament Enalapril bei Patienten schwarzer und weißer Hautfarbe unterschiedlich anschlägt. Schwarze zeigten sich für den heilenden Wirkstoff weniger empfänglich. Zudem mussten sie wegen Herzschwäche öfter ins Krankenhaus. Das könnte auf einen unterschiedlichen Lebensstil hinweisen, meinen die Autoren vorsichtig – es könne aber auch an Arzneimittel abbauenden Enzymen und anderen Wirkstoffrezeptoren liegen, die bei beiden Gruppen verschieden sind. Weil Schwarze oft an Stickstoffmangel leiden, der den Blutdruck erhöht, vermuteten sie, wirke Enalapril wohl nicht richtig.
Solche Studien entfachen in den Vereinigten Staaten eine Debatte neu, die längst als überwunden galt. Plötzlich steht der verpönte Begriff „Rasse“ wieder auf der Agenda. Doch dieses Mal sind es nicht Soziologen oder Anthropologen, die sich über die Unterschiedlichkeit menschlicher Ethnien streiten, sondern Mediziner und Genforscher. Sie verlangen, das Charakteristikum „Rasse“ in der Medizin stärker zu berücksichtigen, um Patienten unterschiedlicher Herkunft besser gerecht zu werden.
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Thema GG ist keine Verfassung:
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/grundgesetz-und-parlamentarischer-rat/39014/warum-keine-verfassung

Der von mir zitierte Teil:
Das Grundgesetz war keine Verfassung
Zwar wurde das Grundgesetz nach dem Ende von Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg gegeben. Auch hatte es wie andere Verfassungen eine konstituierende Bedeutung für den neuen Staat, denn die Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 ist zugleich die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland. Dennoch fehlten ihm entscheidende Attribute: Das Grundgesetz war eben keine Verfassung. Und es wurde auch nicht vom Volk in einem Referendum ratifiziert. Zudem sollte es nicht einen neuen deutschen Nationalstaat begründen, sondern zunächst nur aus den drei westlichen Besatzungszonen ein einheitliches Staatsgebiet machen, also nur einen westdeutschen Staat begründen.

Wie aber kam es, dass die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland „nur“ ein Grundgesetz war? Und warum wurde es nicht vom deutschen Volk in einer Abstimmung verabschiedet? Aus heutiger Sicht, vor allem nach der deutschen Wiedervereinigung vom 3. Oktober 1990, scheint diese Frage anachronistisch zu sein. Wir haben uns längst daran gewöhnt, dass das Grundgesetz die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist. Dass das Grundgesetz 1949 nicht vom Volk verabschiedet worden war, ist hingegen nahezu in Vergessenheit geraten.
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Bei meinen Ausführungen, daß das aggressive Verhalten nicht nur am Islam, sondern auch an vererbten Verhaltensweisen liegt, diente als Quelle der Taschenkalender vom Thule Seminar Mars Ultor 2016, S. 132.13112843_711277458975979_2149524713177786258_o

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