Achtung: brd-Zensur bei Youtube! (mit NACHTRAG!)

12.05. 2017

Youtube hat mir sogar geantwortet, warum meine Videos in der brd gesperrt wurden. Ausgerechnet wegen HASSKOMMENTAREN! Ich habe mal um die entsprechenden Stellen gebeten, wo ich denn Haß gegen andere Gruppen versprühe. Ebenfalls habe ich um einen Ansprechpartner für meinen Anwalt gebeten. Mal sehen ob ed was bringt. Wenn nicht, dann so viel Arbeit verursachen wie möglich !

Bitte teilen und diesen brd-Terror jedem Landsmann/Landsfrau unter die Nase reiben!

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11.05. 2017

Gestern hat Youtube ALLE Videos von Der dritte Blickwinkel in Deutschland gesperrt. Andere regimkritische Kanäle wie z.B. GermanDude sind ebenfalls betroffen. Die brd-Zensur scheint außer Kontrolle zu sein. Daher bitte folgendermaßen vorgehen:

Ganz unten auf der Youtube-Seite unter: „Herkunfte der Inhalte“ z.B. Jordanien eingeben. Dann kann man die Videos wieder sehen. Sie sind nicht nicht weg!

Wer die Möglichkeit hat, die Videos bitte runterladen und an anderer Stelle wieder hochladen. Nicht vergessen: Die ORIGINAL Videobeschreibung unter das hochgeladene Video kopieren! Bitte die Verweise aus der kopierten Videobeschreibung mal antesten. Es kann vorkommen, daß wenn man den Text kopiert, nicht die ganze Adresse des Verweises übernommen wird.

Oder versucht das hier: http://www.proxflow.com/

In Zukunft werden alle Videos auf einer weiteren Plattform zu finden sein:
http://www.vimeo.com/derdritteblickwinkel

Bitte teilen und verbreiten!

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Vorsicht Aussteiger!

galileo

Am 25.07. 2016 lief bei der Sendung Galileo auf Pro 7 eine interessante Sendung mit einem sogenannten Aussteiger namens Felix Benneckenstein. Da schon meine Band Stahlgewitter für dieses Machwerk mißbraucht wurde (Minute 27:34), und Nana Domena und ich mit unserem Projekt Multikulti trifft Nationalismus zumindest als Videovorschlag auf der Mattscheibe des gefilmten Rechners zu sehen waren, möchte ich ein paar Worte zu sogenannten Aussteigern los werden.

Aussteiger sind Menschen, die ihrem überblähtem Ego eine Projektionsfläche bieten müssen, um eine vermeintlich negativ belastete Vergangenheit aufzuarbeiten. Daher reicht es nicht, einfach auszusteigen, bzw. seinen eigenen Weg zu gehen, und es darauf beruhen zu lassen. Man sucht die Öffentlichkeit um sich selbst als moralisch höherwertig zu verklären und seine einstigen Mitstreiter als skrupellose Kriminelle zu verunglimpfen. Ich unterscheide sogenannte Aussteiger in 3 Kategorien:

1. der Asoziale
2. der Wirtschaftsflüchtling
3. der nie Eingestiegene

zu 1. Jeder kennt solche Gestalten, die sich lieber mit Alkohol zuschütten und von Party zu Konzert tingeln, Parolen grölen und im Grunde genau das darstellen, was in der Zeit, die sie vorgeben zu verherrlichen, in gewissen Besserungsanstalten gelandet wäre. Diese Subjekte ernten durch ihr im alkoholisierten Zustand begangenes Fehlverhalten sinnlose und überflüssige Strafanzeigen. Um diesen Strafverfahren zu entgehen, oder die zu erwartende Strafe zu mindern, geht man den ein oder anderen Kuhhandel mit der Staatsanwaltschaft ein. Meistens auf dem Rücken der anständigen Kameraden, um die eigene erbärmliche Existenz nicht zu gefährden. Um der Unverschämtheit noch die Krone aufzusetzen, stilisiert man sich selbst zu einem als vom System verfolgten Freiheitskämpfer, der durch sein edlen Taten, also im Suff begangener Unsinn, in die Mühlen der Gerichtsbarkeit geraten ist. Das solche Personen dem Druck nicht Stand halten und die Bewegung wieder verlassen ist absolut begrüßenswert. Doch leider hinterlassen sie meist großen Schaden.

zu 2. Dann gibt es jene ehemaligen Kameraden, denen plötzlich einfällt, in der brd doch noch irgendwie Karriere machen zu wollen. Das kann man natürlich nach außen so nicht kommunizieren, weswegen der Ausstieg aus der Bewegung  moralisch gerechtfertigt werden muß. Oft dienen dazu vermeintliche Schlüsselerlebnisse. So trifft man vollkommen überraschend auf Ausländer, die gar nicht kriminell und sogar sehr sympathisch sind. Dieses Erlebnis ist dann so einschneidend und stellt das eigene Weltbild derart auf den Kopf, daß man nicht anders kann, als ein guter Demokrat zu werden. Spätestens nach dem Projekt Multikulti trifft Nationalismus gilt dieser billig konstruierte Umstand nicht mehr, zumal sich wahrer Nationalismus nicht durch Haß auf andere, sondern aus der Liebe zum Eigenen nährt. Als kleine Anekdote fällt mir eine Sendung mit dem Aussteiger Andreas Molau ein, der gerne wieder Lehrer werden wollte und wohl deswegen eine sonderbare Wandlung erlebt hat. Auf die absolut gespielt spontane Frage eines Journalisten, ob denn die Parole „Ausländer raus“ nicht in Wirklichkeit die Ermordung von Ausländern implizieren würde, antwortet ein im ebenfalls absolut gespielt spontaner Art Andreas Molau, daß er das ja so noch nie gesehen habe und daß diese Schlußfolgerung durchaus denkbar wäre. Tut mir leid, aber wenn jemand der einst nationale Thesenpapiere verfaßt hat und der durchaus als kluger Kopf galt, derart plumpen Unfug von sich gibt, dann ist das an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Übrigens sprach der gute Felix am Ende der oben genannten Sendung davon, daß man als Nationalist jemanden mit dunkler Hautfarbe das Lebensrecht absprechen würde (Minute 33:32). Schön daß ich das auch mal weiß.

Zu 3. In diese Kategorie fallen all jene, die zwar medienwirksam ausgestiegen sind, die aber seltsamerweise zu ihrer angeblich aktiven Zeit keiner kannte. Somit handelt es sich hier um Egomanen, die sich mit reißerischen Geschichten auf Kosten des Steuerzahlers profilieren wollen, leben doch solche Aussteigerinitiativen wie z.B. EXIT von Spenden und staatlichen Fördergeldern.

Vor allem letztere fließen üppig. So ist auf der Netzseite von zeit.de zu lesen: „Angesichts der massiven Zunahme rechter Gewalttaten will die Bundesregierung künftig doppelt so viel Geld für Rechtsextremismusprävention ausgeben wie bisher. Statt aktuell rund 50 Millionen Euro soll das Bundesprogramm Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit von 2017 an 100 Millionen Euro jährlich bekommen, wie ZEIT ONLINE aus Regierungskreisen erfuhr.“

Der Titel des Artikels klingt schon tendenziös und soll wohl suggerieren, daß nur „Rechte“ zu Gewalt und Menschenfeindlichkeit neigen können. Hier wird  ein stereotypes Weltbild transportiert, daß von Menschen mit einseitigem Informationsfluß leider oft unreflektiert übernommen wird. 100 Millionen Euro sind nicht gerade ein Pappenstiel und in Zeiten chronisch klammer Kassen wäre das Geld anderweitig besser angelegt. Z.B. für Rückführungsprogramme fremder Zivilokkupanten um den sozialen Sprengstoff zu entschärfen, oder als finanzielle Zuwendung für ethnodeutscher Familien.

Natürlich darf der Hinweis nicht fehlen, daß sogenannte Aussteiger um ihr Leben fürchten müßten und dafür sogar eine neue Identität bräuchten. Nun habe ich nach 25 Jahren politischer Arbeit nicht Wenige gesehen, die der Bewegung den Rücken gekehrt haben. Niemand wurde bedroht, verprügelt oder anderweitig angegangen. Daß unkameradschaftliches Verhalten jedoch Unmut erzeugt, ist kein Alleinstellungsmerkmal der Bewegung, sondern es ist normales menschliches Verhalten. Jeder der eine Gemeinschaft verläßt und einen Scherbenhaufen hinterläßt oder anderen Menschen Schaden zufügt, ist bei dem oder den Verlassenen unten durch. Das bezieht sich auf eine Ehe wie auf jede Karnevalsgesellschaft. Daraus nun eine „Nazi-Bedrohung“ zu konstruieren ist lachhaft und dient nur dazu, irrationale Ängste zu schüren. Der gute Felix mußte übrigens auf Grund angeblicher Racheakte gegen einen anderen Aussteiger „massiv eingreifen“. Darf man fragen, wie das ausgesehen hat?

Noch mal zum obenerwähnten Machwerk. Bei Minute 30:24 verkündet der Sprecher: „Viele Nazi-Klamotten sind bis heute legal erhältlich…“ Aha, und welche genau? Schon mal was von den § 86 und § 86a gehört, bei denen Gefängnisstrafen bis zu 3 Jahren verhängt werden können? Hier bewahrheitet sich wieder die Bezeichnung Lügenpresse, die ein absolut falsches Bild der Realität zeichnet und plumpe Hetze betreibt.

Nun wäre es interessant zu wissen, wie groß denn tatsächlich die Gefahr von rechts ist. Dazu habe ich mir mal die Mühe gemacht, im Verfassungsschutzbericht von 2015 nach Zahlen zu stöbern. Auf Seite 25 lesen wir:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ wurden 22.960 (2014: 17.020) Straftaten zugeordnet, hier von 12.175 (2014: 11.071) Propagandadelikte nach §§ 86, 86a StGB und 1.485 (2014: 1.029) Gewalttaten“  

Wenn man nur die nackte Zahl hört, könnte man tatsächlich von einer „braunen Gefahr“ ausgehen. Doch lohnt es sich, diese Zahl näher zu betrachten. Der größte Anteil sogenannter Straftaten bezieht sich auf Propagandadelikte wie dem Zeigen und Verwenden gewisser Zeichen, Runen und Symbole oder eben bloße Meinungsäußerungen. Dinge, die niemandem weh tun. Ein Bruchteil dieser Straftaten, also 1.485 in Zahlen, sind tatsächlich Gewaltdelikte. Interessant wird es hingegen, wenn wir uns die Straftaten von der Gegenseite ansehen. Auf Seite 31 finden wir zum Thema Linksextremismus folgende Fakten:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – links“ wurden 9.605 (2014: 8.113) Straftaten zugeordnet, hiervon 2.246 (2014: 1.664) Gewalttaten.“

Was sagen uns diese Zahlen? Die Systemmedien und die von ihnen protegierten Antirechts-Organisationen vermitteln ein vollkommen verzerrtes Bild der Realität. Ohne die 1.485 Gewalttaten von „rechts“ verharmlosen zu wollen, stehen dem 2.246 Gewalttaten von „links“ gegenüber. Eine Differenz von immerhin 761 Gewalttaten. Und wird dieser Tatsache durch staatliche Programme gegen Linksextremismus irgendwie Rechnung getragen? Fehlanzeige! Eine „braune Gefahr“ wird inszeniert und aufgebauscht um eine ganze politische Denkrichtung zu kriminalisieren, zu stigmatisieren und gesellschaftlich zu ächten. Die vermeintliche Gefahr von rechts soll von den wahren Mißständen ablenken. Doch die Erosion der Gesellschaft, verursacht durch den Austausch des deutschen Volkes mit einer gespaltenen multikulturellen Gesellschaft, soziale Ungerechtigkeit und die Ausbeutung durch einer global agierende Finanz- und Bankenmafia wäre mit uns undenkbar. Anstatt Programme zum Ausstieg, wären Programme zum Einstieg um einiges sinnvoller.

Quelle der politisch motivierten Straftaten:
https://www.verfassungsschutz.de/download/vsbericht-2015.pdf

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Was nicht paßt, wird passend gemacht

Das dachte sich wohl das brd-Regime und seine antifaschistischen Fußtrupps am 09.01.2016, als sich Pegida und andere überfremdungskritische Gruppen in Köln mit einer Demonstration auf die bundesweiten sexuellen Übergriffe vor allem in Köln durch fremdrassige Männer auf deutsche Frauen solidarisieren wollten. Das Ziel war es, einen friedlichen Verlauf unmöglich zu machen, da die positive Außenwirkung von so einer Veranstaltung schlecht zur heiß geführten Flüchtlingsdebatte paßt und auf keinen Fall Veranstaltungen wie in Dresden stattfinden dürfen, an denen sich ganz normale Bürger beteiligen könnten. Nun zu den Vorgängen:

Mit einer kleineren Gruppe kam ich gegen 14 Uhr am Kölner Hauptbahnhof an. Problemlos gingen wir zum Breslauer Platz und besichtigten durch die Fensterscheibe die opferverhöhnenden und Ausländergewalt relativierenden Gegendemonstranten. Überwiegend waren es Kinderzecken, Altersdurchschnitt vielleicht 18-20 Jahre. Als wir die Glastüren zum Breslauer Platz passieren wollten, und uns durch die Polizeikette schoben, verirrte sich gerade ein Gegendemonstrant in unsere Richtung. Als kommunikativer und höflicher Mensch wies ich ihn darauf hin, daß die Internazis und Vergewaltigerfreunde auf der anderen Seite der Polizeikette standen. Die Antwort darauf war sehr unverständliche und nicht zu deuten.

Draußen auf dem Platz ging es erst mal durch eine Polizeikontrolle und wir befanden uns auf dem Veranstaltungsgelände. Von den Reden an sich habe ich nicht viel mitbekommen, stand ich nur am Rande der Veranstaltung und im Rücken der Redner. Manchmal ist es viel interessanter, nur zu beobachten. Das tat ich dann auch, und sah einen Mann, der versuchte, mit Demonstranten ins Gespräch zu kommen. Da niemand so richtig wollte und die meisten vielleicht auf Grund seiner schwarzen Hautfarbe etwas irritiert waren, ging ich auf ihn zu und fragte, was er denn wissen wollte. Wer höflich fragt, dem soll schließlich geholfen werden. Das Gespräch verlief eigentlich ganz anständig. Er wollte wissen ob er als integrierter und fleißiger Ausländer denn auch verschwinden solle, daß er ebenfalls von dem Hergang der Silvesternacht geschockt war, und daß man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren solle. Er hielt mir ein Gerät vor den Mund, was ich für ein Mikrofon hielt. Tatsächlich war es aber eine Kamera, was ich erst im nachhinein erfahren sollte. Ein paar Kameramänner fingen gleich an zu filmen, haben aber wohl die Lust verloren, als ich mich ganz normal und gesittet unterhalten habe. Überhaupt war recht viel Presse vor Ort die verzweifelt und meist vergeblich auf der Suche nach Gesprächspartnern war. Nach unserem Gespräch bin ich noch mals zu ihm hin, und wollte in Erfahrung bringen, ob der denn ein Journalist sei. Ich hielt ihn zuerst für einen Passanten. Er stellte sich mir als Nana Domena vor, und er würde einen Blog betreiben. Auf diesem Blog wollte er seine Eindrücke von der Demo verarbeiten. Das Ergebnis unseres Gespräches gibt es übrigens ab 3:30 Minute hier zu sehen:

Der Titel „Nana in Gefahr“ halte ich jedoch für ziemlich reißerisch. Gefahr bestand für den guten Mann zu keiner Zeit. Wäre meiner einer in der gleichen Art und Weise zur Gegenseite spaziert, sähe die Sache ganz anders aus. Nana Domena möchte ich auf jeden Fall dafür danken, daß er meine Aussagen nicht entstellt, oder aus dem Zusammenhang gerissen hat. Unser Gespräch dauerte ungefähr doppelt so lange wie gezeigt und es waren von mir noch ein paar ganz nette Anekdoten dabei. Jedoch kann ich verstehen, daß auch meine Sendezeit begrenzt ist. Auf seinen Videobeitrag bezeichnet sich Nana Domena als „Connector“ der verschiedene Gruppen zusammenbringen möchte. Aus diesem Grunde habe ich ihm angeboten, daß ich mit ihm eine Befragung durchführen würde, um sie auf diesem Blog zu veröffentlichen. Schließlich meint er am Ende seines Videobeitrages, ab 14:38 Minuten, daß es auch gefährliche, also intelligente Nazis und Nationalisten gebe, die ihre Argumente raushauen und denen man nicht ansieht, daß sie Nazis sind. Da frage ich mich natürlich, warum es gefährlich ist, wenn der andere gute Argumente hat?!? Ist das nun eine Gefahr für die eigene Denkweise, die durch diese Argumente wiederlegt werden könnte? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich Nana Domena angeboten, mich zu widerlegen. Erfreulicherweise hat er sich bereit erklärt, mit mir zu reden. In welcher Form, ob schriftlich oder als Video wird sich klären. Zurück zur Demo…

Zwischendurch haben wir mit unseren Telefonen die „Informationen“ der Lügenpresse durchforstet. Da hieß es zum Beispiel, daß 1700 Angetrunkene in Richtung Gegendemonstranten pöbelten. Nur komisch, daß wir davon nichts mitbekommen haben. Interessant war jedoch die Nennung von 1700 Demoteilnehmern auf unserer Seite, die später auf ca. 600 runtergelogen wurde. Also kann man davon ausgehen, daß wir mehr als 2000 waren.

Nun kam etwas Bewegung in die Menge, da man sich zum Demozug fomierte. Mit unserem Trupp sind wir dann Richtung der Mädels vom „Mädelbund Henriette Recker“  bis fast ganz nach vorne durchgedrungen. Nach wenigen hundert Metern kam der Demozug wieder zum Stoppen. Die irrwitzige Begründung der Polizei: Einzelne Demoteilnehmer sollten ihre Vermummung ablegen. Da mit dieser Auflage keine einzige Linken-Demo erst losmarschieren würde, erkannte man den provozierenden Charakter der Polizeiführung sofort. Plötzlich begann das Zünden von Böllern und Unruhe machte sich breit. Darauf hat die Polizeiführung nur gewartet und hat den Demozug zum Umkehren aufgefordert. Die Demo durch Köln konnte somit nicht stattfinden. Auf dem Rückweg begann dann die Polizei absolut sinnlos mit ihrem Wasserwerfereinsatz. Über so einen beherzten Einsatz hätten sich die Mädels in der Silvesternacht sehr gefreut. Daher war die Parole „Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“ absolut passend.

Wer warf aber die Böller? Mehrere Videos beweisen, daß es Journalisten waren, die die Böller gezündet haben. Teilweise sollen es sogar einzelne Polizisten selbst gewesen sein. Das ist sicherlich jetzt keine Überraschung, sind Provokateure doch ein bewährtes Mittel zur Sprengung ungewollter Demonstrationen und uns bestens bekannt. Daher finde ich es schade, daß bei solchen vorhersehbaren Aktionen immer wieder Leute drauf anspringen. Durch selber geführte und beobachtete Gespräche habe ich den Eindruck gewonnen, daß viele der Polizisten auf unserer Seite waren. Sie sind es, die jeden Tag aufs neue direkten Kontakt zu den Verfallserscheinungen der Einwanderung haben. Der ganz normale Streifenpolizist ist nicht unser Feind. Die Feinde sind die Politiker und die Polizeiführung.

Übrigens existiert im Zusammenhang der Randale ein interessanter Eintrag. Auf dem Facebook-Profil von „Zecko – Antifaschistisches Lifestyle-Magazin“ stand um 19:08 Uhr folgender Post: „Ihr sollt die ersten 10 Reihen der Demo stellen, haben sie gesagt, ihr sollt Böller werfen, haben sie gesagt, ihr sollt Flaschen werfen, haben sie gesagt, ihr sollt euch vermummen, haben sie gesagt. Gesagt, getan. Demo nach wenigen Metern abgebrochen. #‎DankeAntifa #‎Köln Ob dieser echt ist, kann ich zur Zeit nicht bestätigen, auszuschließen ist es keines Falls.

Hier ein paar interessante Videos und Meldungen:

https://www.youtube.com/watch?v=6836ERH8cgQ&app=desktop (ganzes Video)

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=-hB5cJf9c2U (Ausschnitt)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-bei-pegida-demo-in-koeln-presseleute-werfen-polen-boeller-video-a1297916.html

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Das war erst der Anfang!

Wieder einmal haben „Mischpoke“, „Pack“, „Nazis“, „Rassisten“ und „Hetzer“ Recht behalten und alle Vorurteile und Bedenken haben sich bestätigt. Am Abend der Jahreswende gab es in Köln den ersten Vorgeschmack von Massenvergewaltigungen. Zumindest bezeichnet ein Polizist laut Focus die massenhaften sexuellen Übergriffe sogenannter Flüchtlinge auf deutsche Frauen mir diesem Begriff. Mindestens eine vollzogene Vergewaltigung ist bekannt. Was in irgendwelchen Seitengassen passiert ist, kann sich jeder selber vorstellen. Die Polizei spricht von nicht weniger als 1000 (!) agressiven fremdrassigen Männern die die sexuellen Übergriffe begangen haben.

Bei einer staatlich bezahlte Nichtregierungsorganisation, der sogenannten Antifa, knallen nachträglich wohl die Sektkorken, sehnt diese antideutsche antifa-440x329und vom Familienministerium mitfinanzierte Haßgruppe die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Ausländer schon lange herbei. So sieht die barbarische Fratze der Vermischung indigener Völker aus, die uns vom brd-Regime mit blumigen Worten als Willkommenskultur schmackhaft gemacht wird. Die sogenannte Willkommenskultur bedeutet aber nichts anderes als der Genozid an uns Einheimischen.

Die Aussagen von Augenzeugen sollen systemkonform aus den sozialen Netzwerken verbannt werden. In der Facebook Gruppe „Nett-Werk Köln“ hat ein Augenzeuge folgendes geschildert:  5446_1260879183938801_8355286847368148906_n

Selbstverständlich wurden dieser und alle ähnlichen Kommentare von den deutschfeindlichen Admins sofort gelöscht. Schließlich sind Deutsche nur Täter und niemals Opfer. Das ist die Konsequenz aus 70 Jahre propagierten autoaggressiven Deutschenhaß auf allen staatlichen Kanälen.

Wie die Strafverfolgung aussehen wird, kann man sich ebenfalls vorstellen. Nämlich so wie immer, wenn die Täter die richtige Hautfarbe haben. Laut Polizei können die Taten nämlich nur sehr schwer einzelnen Täter zugeordnet werden. Zusätzlich ist davon auszugehen, daß sich die Täter gegenseitig decken. Dann stehen 20 Aussagen gegen eine. Die Konsequenz: Es wird also wieder einmal nichts getan und niemand wird verurteilt. Somit zeigt dieses Regime aufs neue, daß die eigenen Bürger nichts anderes sind als Freiwild und billige Beute für hergelockte Kriminelle und Vergewaltiger. Das Signal an die Täter ist ebenfalls klar. Nämlich weiter zu machen, da eine Strafverfolgung dank deutschfeindlicher Rassengesetze nicht stattfinden wird. Wären die Hautfarben von Täter und Opfer vertauscht, gäbe es nämlich sehr schnell Verurteilungen und die Politdarsteller würden Gift und Geifer speien. Aber so zeigen die Demokraten wenigstens immer deutlicher und für immer mehr Biodeutsche sichtbar, auf welcher Seite sie stehen. Das Signal an uns Biodeutsche: Wir regeln das selber auf Grundlage von Notwehr.

Selbstverständlich haben hier all die Refugee Welcome-Schreier und kriminellen Schleuserbanden von CDU bis Grüne mitvergewaltigt, haben sie die Täter doch mit Bannern und Blumensträußen in Empfang genommen und wie Rock Stars gefeiert. Ebenso wie all die Roths, Maas‘, Merkels, Becks, Gabriels und Schweigers, die aus bodenloser Dummheit, regelrechter Bosheit und getrieben von Deutschenhaß den Nachschub an Vergewaltigern weiterhin fleißig anheizen.

Dabei war die Jahreswende nur der Auftakt. In vier Wochen beginnt im Rheinland der Karneval, was bekanntlich exzessiver ausfällt als alles andere. Massenvergewaltigungen sind somit vorprogrammiert und gewollt. Denn seltsamerweise verzichtet man auf Weihnachtsfeste um die Gefühle der neuen Herren nicht zu tangieren, auf zügellose Feiern wie Karneval, was auf Grund des vielen Alkohols und knappen Bekleidungen viel anstößiger auf sogenannte Moslems wirken müßte, will man seltsamerweise nicht verzichten. Der Plan ist also offensichtlich. Daher mein guter Rat an alle Mädels: Wenn ihr unbedingt meint, euch dem aussetzen zu müssen, verteidigt eure Ehre nachhaltig mit scharfen und spitzen Gegenständen. Lieber einmal zu früh handeln, als Opfer werden! Die Polizei wird euch nicht helfen, wie wir es an diesem Beispiel wieder mal sehen können. Bleibt nüchtern und beherrscht. Ansonsten, feiert im Familienkreis und geht nicht alleine durch dunkle Straßen. Solltet ihr vergewaltigt werden, sofort auf Krankheiten untersuchen lassen und bei Schwangerschaft unbedingt abtreiben! Ziel der Demokraten ist es, uns durch Massenvergewaltigungen biologisch auszurotten. Das sollte mittlerweile jeder begriffen haben, der sogenannte „Verschwörungstheorien“ mit der Realität abzugleichen in der Lage ist. Zur Erinnerung hier noch mal die Worte des Internazi-Kaders, Demokraten und Pentagon-Mitarbeiters Thomas P. M. Barnett, entnommen und übersetzt im Buch „Kriegserklärung der Globalisierer“ von Richard Melisch nachzulesen:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

Noch ein Wort an all die Männer, Väter und Freunde: Wenn eure Frau, Töchter und Freundinnen zu Opfern werden, denkt immer daran, daß es Verantwortliche gibt, die diese Massenvergewaltigungen erst möglich gemacht haben und durch das Herlocken weiterer Millionen fremdrassiger Männer immer noch fördern. Das sind die Mitglieder alle demokratischen Blockparteien. Ich meine noch nicht mal die Bundestagabgeordneten. An die kommt man eh nur schwer dran. Es sind die Kommunalpolitiker, die uns unseren Lebensraum und unseren Wohlstand stehlen, diesen Bestien schenken, immer mehr herlocken und uns ständig vor vollendete Tatsachen stellen, wenn sogenannte Flüchtlinge in unseren Wohngegenden untergebracht werden. Ich rufe hier sicherlich nicht zu Gewalt auf. Seid einfach nur kreativ, wenn ihr auf die Opfer, die ihr zu beklagen haben werdet, aufmerksam machen wollt. Holt euch eure Selbstachtung zurück!

Ein paar aufschlußreiche Kommentare aus der Systempresse gibt es auch noch. Wenn es Ereignisse gibt, die man nicht mehr verschleiern kann und um doch noch ein paar Leser abzugreifen da die Auflagen sinken, kratzt man zur Abwechslung doch mal an der Wahrheit:

http://mobil.express.de/koeln/koelner-hbf-sexuelle-uebergriffe–ausgangspunkt-war-eine-gruppe-von-1000-maennern–23253360?originalReferrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com

http://m.focus.de/regional/koeln/uebergriffe-am-koelner-hauptbahnhof-betroffene-berichten-ich-habe-die-ganze-zeit-nur-geschrien_id_5187387.html

http://m.focus.de/regional/koeln/silvesternacht-am-koelner-hauptbahnhof-gruppe-von-1000-maennern-fuer-sexuelle-uebergriffe-verantwortlich_id_5188685.html

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Ein Liebesbrief vom Staatsanwalt

Neulich bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Rostock. Der Vorwurf: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Selbstverständlich war ich erst mal sehr verwundert. Bin ich unwissentlich einer demokratischen Gruppierung beigetreten oder in die Fänge des Verfassungsschutzes geraten? Weit gefehlt. Mir wurde zum Verhängnis, daß ich zwischen 2008 und 2011 ein Werbebanner für meinen Sonnenkreuz Versand in der Musiksektion des Thiazi-Forums geschaltet habe. Da dort wohl die ein oder andere strafrechtlich relevante Äußerungen getätigte wurde, meinte man, man holt mich gleich mit ins Boot der Angeklagten. Das ist natürlich ärgerlich, da ich mich an Forendiskussionen generell nicht beteilige. Doch waren meine bescheidenen Geldbeträge laut Staatsanwaltschaft ein Beitrag, um das Forum am Laufen zu halten. Macht das Sinn? Was passiert, wenn der Besitzer meiner Tankstelle um die Ecke unter der Ladentheke mit Waffen handelt. Mache ich mich dann durch mein Tanken ebenfalls strafbar, weil ich ihn unwissentlich unterstütze? Was wäre, wenn ich im Kölner-Stadt-Anzeiger Werbung schalten würde und ein Schreiberling irgendeinen Unsinn von sich gibt. Würde man mich ebenfalls strafrechtlich belangen? Wohl kaum. Auf genau letzteren Einwand, und daß ich als mutmaßliches Mitglied weder einen Mitgliedsausweis, noch einen Mitgliedsbeitrag gezahlt habe, noch einen der Betreiber persönlich kenne, antwortete mir der Herr Staatsanwalt wörtlich: „Maßgeblich ist viel mehr, daß Sie wissentlich den Umstand als Werbeeffekt nutzten, daß das Thiazi-Forum aufgrund seiner eindeutig strafbaren Inhalte einen hohen Verbreitungsgrad in der rechten Szene hatte, und Sie durch Ihre hohen Zahlungen in erheblichem Umfang zum Fortbestand der Internetplattform und damit zur fortgesetzten Verbreitung der strafbaren Inhalte beitrugen. Ich teile deshalb Ihre Rechtsauffassung nicht, daß es sich bei Ihren Zahlungen um sog. „neutrale“ Handlungen, vergleichbar mit der Schaltung von Werbung in dem Kölner Stadtanzeiger, handelte.“ Da ich mich, wie oben erwähnt, nicht an Forendiskussionen beteilige, noch einen Überblick über viele hundert Forenbeiträge hatte, waren mir somit keine „eindeutig strafbaren Inhalte“ bekannt. Außer, man stellt die abstude Gleichung auf, daß „rechts“ gleichbedeutend mit „eindeutig strafbare Inhalte“ ist. Abgesehen davon halte ich vorsätzlich strafbare Handlungen entweder von V-Leuten fingiert, oder führe diese auf Dummheit der betreffenden Personen zurück. In beiden Fällen gäbe es von mir auch keine Unterstützung oder Werbung. Mit Logik braucht man in totalitären Regimen aber gar nicht erst anfangen.

Interessanterweise räumt man mir ein, daß mein Vergehen, das man mir zur Last legt, in der Tat eher geringfügig ist. Daher macht man mir das großzügige Angebot, das Verfahren zum Schnäppchenpreis von 900 € einzustellen. Nun sage ich mir als logisch denkender Mensch, daß mein Vergehen nach Aussage der Staatsanwaltschaft eh nur geringfügig ist, und die Chance auf eine Einstellung des Verfahrens recht hoch sein sollte. Doch Recht haben und Recht bekommen ist in einem Regime in dem Gesinnungsjustiz praktiziert wird immer so eine Sache. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt könnte es weniger lustig werden. Nämlich dann, wenn die Staatsanwaltschaft auf die Idee kommen könnte, das Verfahren auch ohne Aussicht auf Erfolg gegen mich zu eröffnen um einen Mammutprozeß a la „Aktionsbüro Mittelrhein“ einzuleiten. Denn es gibt wohl massig weitere Angeklagte. Denn dann müßte ich als Angeklagter u.U. mehrmals die Woche zur Gerichtsverhandlung nach Rostock. Würde ich die Fahrt verweigern, würde man mich verhaften. Hätte ich viel Freizeit, würde ich das viele Reisen gerne auf mich nehmen. Es ist aber eher unwahrscheinlich, daß mein Arbeitgeber so freizügig mit Sonderurlaub um sich wirft, daß diese Option für mich in Frage käme. Somit bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen, und fast ein halbes Monatsgehalt dem brd-Regime in den Rachen zuwerfen. Und das nur für etwas Werbung!  Landläufig nennet man das Erpressung eines Schuldgeständnisses. Denn auf nichts anderes läuft es heraus.

Apropos Werbung: Wer mich bei dieser Sache unterstützen möchte, schau doch mal unter www.sonnenkreuz.net vorbei. Zum Julfest haben wir zwei interessante Pakete geschnürt, die u.a. Tonträger meiner Musikprojekte Halgadom und Stahlgewitter beinhalten. Zum einen das Paket „Tradition“, zum anderen das Paket „Herkunft“ – ideal zum verschenken oder selber behalten. Auf Wunsch können die Tonträger signiert werden.

Habt ein schönes Julfest im Kreise eurer Liebsten!

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Lügenpresse in Aktion! Dieses Mal die Rhein-Sieg-Rundschau

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Hetzjagden auf Nationalisten durch die demokratische Haßpresse ist für politisch aktive Menschen keine Überraschung. Dennoch sollten es nicht unterlassen werden, die Lügen und Verleumdungen zu widerlegen. Schweigen und hoffen, daß es vielleicht keiner aus dem Bekanntenkreis liest, ist der falsche Weg. Man muß offensiv die Propaganda der brd angreifen und demaskieren. Laßt euch nichts gefallen! Also los:

Aktuell versucht die Rhein-Sieg-Rundschau auf billige Art und Weise, krampfhaft meine Person in Beziehung zum Reker-Attentäter und V-Mannaktivisten Frank S. zu setzen. Auffällig ist, daß der Name des Täters gekürzt, meiner jedoch voll ausgeschrieben wird. Das hat natürlich seinen Grund. Denunziation ist ein beliebtes Werkzeug der Verleumdung. Konkret schreibt das Hetzblatt am 23.10.2015, daß sich auch noch offen auf die Antifa Bonn/Rhein-Sieg und deren Blog „Ruhrbarone“ beruft:

Die Neonazi-Band „Stahlgewitter“ ließ ihm in einem Interview über die Neonazi-Postille „Schwarze Fahne“ ausrichten: „Ein besonderer Dank für die geile Unterstützung“ unter anderem „dem inhaftierten Kameraden Frank S.“, dessen Name in dieser Ausgaberhein-sieg-rundschau komplett ausgeschrieben wird. 

Diese Band wiederum ist von Frank Krämer mitgegründet worden, der 1999 in Eitorf das Projekt „Halgadom“ initiierte. Über sein eigenes Label in der Kommune an der Sieg werden Tonträger und unter anderem „Stahlgewitter“-T-Shirts vertrieben. (rvg)

Es soll somit der Eindruck erweckt werden, daß wir als Band, bzw. ich als Bandmitglied einen guten Kontakt zu Frank S. hatten, und ihm „für die geile Unterstützung“ dankten. Dem ist jedoch nicht so. Frank S. habe ich ab und an auf den Kameradschaftsabenden der Bonner FAP getroffen, an denen ich selten teilnahm. Ich selbst war bei der FAP Rhein-Sieg aktiv. Privat bestand so gut wie gar kein Kontakt. Das er dennoch gegrüßt wurde, war ein Akt der Solidarität unter Kameraden. Hans-Christian Ströbele von den Grünen oder Gerhard Schröder von der SPD und ehemalige Bundeskanzler brauchen ihre damalige Freundschaft zum Holocaust -Zweifler Horst Mahler hingegen nicht rechtfertigen. Ich möchte natürlich nicht Horst Mahler auf das Niveau eines V-Mannes stellen, der Vergleich sollte dennoch einleuchten.

Selbstverständlich kann man sich nach über hundert gegebenen Interviews und nach vielen Jahren nicht mehr daran erinnern, was man irgendwo geschrieben hat. Immerhin erschien das Interview in der Ausgabe 3/98 der Schwarzen Fahne, also vor über 17 JaLO_Stahlgewitter_gruessen_Shren. Deswegen gilt an dieser Stelle mein Dank dem linksextremistischen Lotta-Magazin. Dieses war so freundlich, den Ausschnitt aus der besagten Zeitung auf ihrem Blog zu veröffentlichen. Dort steht im Original: „Besonderer Dank gilt den Bands Freikorps, Landser, M&E und HKL für die geile Unterstützung. Ansonsten Patrick, (…..) die inhaftierten Kameraden Dirk Wilben und Frank S. und alle, die uns kennen.“ Der Nachname von Frank S. wurde von den Linksextremen ebenfalls geschwärzt.

Von einer „geilen Unterstützung“ durch Frank S., die die Rhein-Sieg-Rundschau vermitteln möchte, kann also keine Rede sein und entpuppt sich als billiges Mittel, mich in die Nähe des Attentäters und V-Mannes Frank S. zu rücken. Ebenso verschweigt die Rhein-Sieg-Rundschau, daß das Interview 17 Jahre alt ist und suggeriert somit Aktualität. Tatsächlich ist der letzte Kontakt zu Frank S. mindestens so lange her, wie alt das Interview ist. Somit ist das Ziehen von Verbindungen von dem Attentäter zu meiner Person absolut sinn frei und steht in keinem Bezug zur Tat oder zum Täter. Es soll eine Nähe zum Attentäter konstruiert werden, um mich als Privatperson an den Pranger zu stellen, und die übliche demokratische Menschenhatz zu starten. Man versucht mir und meiner Familie das Leben zu erschweren, und sozialen Druck aufzubauen. Die üblichen Methoden in demokratischen Systemen, nicht linientreue Menschen zu diskreditieren. Wie weit die sogenannte Qualitätspresse bereits in das linksextremistische Gewalttätermilieu abgedriftet ist, zeigt die oben schon angesprochene Tatsache, daß sich die Rhein-Sieg-Rundschau auf extremistische  Kreise des linken Spektrums, hier die sogenannte Antifa, beruft. Dem Leser werden ideologisch verfärbte Meinungen statt wertfreier Inhalte präsentiert, wodurch sich wieder einmal das Schlagwort der „Lügenpresse“ bestätigt.

Viel interessanter wären dagegen ganz andere Hintergründe. Wie zu erfahren war, bestehen oder bestanden Verbindungen vom Täter zum Verfassungsschutz. Es gilt zu klären, ob hier Herr Maas und seine ideologische Mischpoke evtl. mit gestochen haben, oder es sich sogar um eine sogenannte False Flag Aktion handelt, um es wieder dem nationalen Widerstand in die Schuhe zu schieben. Ein übliches Mittel, um Stimmung gegen Überfremdungskritiker zu schüren und irrationale Ängste zu streuen. Dubiose V-Mann Aktivitäten wurden zuletzt ausgiebigst beim sogenannten NSU nachgewiesen, weswegen die wahren Hintergründe dank staatlicher Verschleierung wohl niemals vollständig aufgeklärt werden. Dasselbe Szenario droht im Falle Reker.

Wenn wir schon mal beim Thema brd und Verbrechen sind, lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, eine Liste von verurteilten Demokraten zu veröffentlichen, die über ein bekanntes soziales Netzwerk die Runde gemacht hat. Gefälschte Doktorarbeiten wurden nicht berücksichtigt. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehme ich keine Garantie:

Otto Graf Lambsdorf (FDP): Ein verurteilter Verbrecher wg. Steuerhinterziehung.

Andreas Zwickl (CDU): Drogenkurier – Verhaftet 2009.

Dieter Althaus (CDU): Verurteilter Verbrecher wg. fahrlässiger Tötung in Österreich verurteilt! Lt. Justizministerium des deutschen Regimes gilt er auch in Deutschland als vorbestraft!

Hans-Christian Ströbele (GRÜNE): Verurteilt wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung (RAF).

Walter Döring (FDP): Verurteilt wegen Falschaussage.

Reinhard Klimmt (SPD): Verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue.

Corinna Werwigk-Hertneck (FDP): Verurteilt wegen Verrat von Dienstgeheimnissen.

Helga Lopez (SPD): Verurteilt wegen Steuerhinterziehung.

Kai Schürholt (CDU): Verurteilt wegen Titelmißbrauch.

Klaus Landowsky (CDU): Verurteilt wegen Untreue.

Matthias Wissmann (CDU): Vorbestraft wegen steuerrechtswidriger Wahlkampffinanzierung.

Otto Wiesheu (CDU): Vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung.

Thomes Pietzsch (CDU): Vorbestraft wegen Erwerb und Besitz kinderpornographischen Schriften. Wie ein Landessprecher mitteilte, habe das keine Auswirkung auf seine Pensionsansprüche aus seiner Tätigkeit im Landtag.

Das Vorstrafen bei der Vergabe des Bundesverdienstkreuz kein Problem darstellt, zeigt diese Auflistung (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Harry Fuß (SPD): Beihilfe zur Untreue im Kölner Müllskandal – 3 Jahre Gefängnis.

Klaus Heugel (SPD-Kommunalpolitiker): Verurteilt wegen besonders schwerem Fall von Bestechlichkeit – 1 Jahr, 9 Monate Bewährungstrafe.

Norbert Rüther (SPD Kommunalpolitiker): Abgeordnetenbestechung und Beihilfe zur Bestechlichkeit – 1 Jahr, 6 Monate Bewährung.

Otto Graf Lambsdorf (FDP, Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)): 1987 im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Otto Wiesheu (CSU, Bundesverdienstkreuz, Bayerischer Verdienstorden): Vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung (1983 verursachte er unter Alkoholeinfluß (1,75 Promille) einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er eine Person tötete und eine weitere schwer verletzte) 12 Monate Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt, Geldstrafe von 20.000 DM; von einer erfolgreichen Therapie ist nichts bekannt – es folgte die Fortsetzung seiner politische Karriere.

Thomes Pietzsch (CDU): Vorbestraft wegen dem Erwerb und Besitz kinderpornographischen Schriften – Strafe: 100 Tagessätze zu 50 Euro.

Walter Döring (FDP, ehem. Wirtschaftsminister v. Baden-Württemberg, Bundesverdienstkreuz am Bande): Verurteilt wegen Falschaussage.

Klaus-Rüdiger Landowsky (CDU, Bundesverdienstkreuz 1987 und 1992): Verurteilt zu Haftstrafen auf Bewährung, wegen Untreue bei der Kreditvergabe an den Immobilienkonzern Aubis.

Helga Lopez (SPD): Rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt, gilt aber im Sinne des Gesetzes als nicht vorbestraft, da das Strafmaß nicht mehr als 90 Tagessätze betrug.

Reinhard Klimmt (SPD, bis 1999 Ministerpräsident des Saarlandes, bis 2000 BRD-Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswese): Verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue – Strafbefehl in Höhe von 90 Tagessätzen zu 300 Mark.

Michel Friedman (ehem. Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Bundesverdienstkreuz I. Klasse): Verurteilt zu 17.400 Euro Geldstrafe wegen Kokainbesitz.

Karl Wienand (ehem. Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD): Verurteilt zu insgesamt 102.000 DM Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung; Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluß; weitere Straftaten unter Skandale.

Manfred Kanther (ehem. BRD-Innenminister CDU): Wegen Untreue zu 1 1/2 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 300 Tagessätzen zu 170 Euro verurteilt.

Günther Krause (CDU): Wegen Untreue, Betrug und Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt (2004 teilweise eingestellt, erneut verhandelt und 2007 zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Hans Wallner (ehem. Landtagsabgeordneter der CSU): Verurteilt zu 1 Jahr Haft auf Bewährung wegen Telefonsex auf Staatskosten (Schaden für den Steuerzahler knapp 27.000 Mark); vorbestraft wegen Beleidigung und falscher eidesstattlichen Erklärung.

Andreas Zwickel (Kommunalpolitiker CDU): Verhaftet wegen Drogen-Kurierfahrten in die Niederlande; verurteilt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.

Ingolf Deubel (ehem. Finanzminister von Rheinland-Pfalz, SPD): In 14 Fällen der Untreue verurteilt (Landgericht Koblenz).

Quellen:

http://www.rundschau-online.de/rhein-sieg/-frank-s-war-auch-an-sieg-aktiv-sote,15185860,32237558.html?originalReferrer

https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/online/attentat-auf-henriette-reker-war-eine-rechtsterroristische-tat

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Köln 2.0

Am 25.10.2015 fuhr ich mit dem Zug nach Köln Deutz, um an der zweiten Hogesa Demo, „Köln 2.0“, teilzunehmen. Schon im Zug traf ich auf ca. 20 weitere Demoteilnehmer. Im Laufe der Zugfahrt stieg die Zahl auf ca. 50 an. Unterwegs kam es zu Verzögerungen, da militante Linksextreme und Demokraten die Gleise blockierten. Mit etwas Verspätung erreichten wir den Bahnhof Köln Deutz/Messe und begaben uns zum Barmer Platz. Von den sogenannten Gegendemonstranten war weit und breit nichts zu sehen. Wir hörten nur davon, daß es vereinzelt zu Scharmützeln gekommen sein soll. Eine Gruppe gewalttätiger Demokraten feuerten Pyrotechnik auf die Polizei ab, was diese gebührend mit Wasserwerfern beantwortete. Es geht also doch! Später sollte sich herausstellen, daß einige Demonstranten von Demokraten attackiert und teils schwer verletzt wurden. Sogar eine Hammerattacke auf einen Hooligan wurde von einem sogenannten Gegendemonstrant verübt.

Auf dem Platz befanden sich ca. 1500 Personen. Die Kontrolle der Polizei durchliefen wir zügig ohne weitere Probleme. Auf dem Platz sammelte sich unsere Reisegruppe, bestehend aus der Identitären Aktion (IA) um Melanie Dittmer, nicht zu verwechseln mit der Identitären Bewegung (IB), und freien Nationalisten aus Deutschland und Frankreich. Der Anmelder und Veranstaltungsleiter Roeseler begrüßte die auf ca. 2000 angewachsene Menge, konnte jedoch die Veranstaltung nicht eröffnen, da nicht genug Ordner zur Verfügung standen. Es meldeten sich zwar Freiwillige, dennoch wurden viele aus nicht näher genannten Gründen von der Polizei abgelehnt. Das war auch die einzige Schikane von Seiten der Behörden, zumindest was ich wahrnehmen konnte. Ansonsten wurde fleißig von Seiten der Polizei und der Presse/Antifa gefilmt und Fotos geschossen. Die ganze Zeit über war das Publikum absolut friedlich. Erst als es hieß, daß eine Gruppe gewalttätiger Demokraten und Autonomer eine Polizeisperre durchbrochen hatte, und auf dem Weg zum Veranstaltungsplatz war, kam Bewegung in die Massen. Es kam jedoch zu keinerlei Kontakt mit sogenannten Gegendemonstranten oder der Polizei. Alles lief absolut friedlich ab. Angesichts der großen Anzahl an Hooligans war es eine positive Überraschung. Natürlich hatte die Systempresse für das friedliche Verhalten die passende Erklärung. Laut Spiegel-Online waren die Hools „eine müden Truppe“, die durch „Rechtsrock erst wachgebrüllt“ werden mußte. So biegt sich die Lügenpresse das Ausbleiben von Gewalt zurecht, was wohl eher Ausdruck ihrer Enttäuschung über die fehlenden Schlagzeilen war.

Die Veranstaltung an sich war eher unspektakulär. Die Redner waren in Ordnung aber nicht überragend. Tatjana Festeling mußte auf Grund einer Erkrankung leider absagen. Gerade die Rede einer Bürgerlichen hätte mich auf dieser Veranstaltung interessiert. Der Auftritt von Kategorie C und die lockeren Einlagen des Sängers waren ebenfalls in Ordnung. Wäre es keine Hogesa-Veranstaltung wäre deren Auftritt deplaziert, aber so paßte es.

Das Verlassen des Barmer Platzes verlief in kleinen Gruppen unter Polizeischutz. Ich wurde zwar von meiner Gruppe getrennt und bin alleine nach Hause gefahren, was aber ohne Probleme oder Feindkontakt von statten ging.

Die Gruppe um Melanie Dittmer mit ihrer Identitären Aktion hatte dabei weniger Glück. Am Bonner Hauptbahnhof kam es zu einem Übergriff von einer Gruppe gewalttätiger Demokraten und Internazis mit Knüppeln. Die Gruppe um Melanie Dittmer verschanzte sich in einem Imbiß, vor dem der Mob randalierte. Nach dem die Polizei eingetroffen war, konnten im nachhinein zwei der Randalierer ergriffen werden. U.a. handelte es sich um Marco Ehrenholz (linkssolid Linksjugend Bonn/Die Linke) und einen Genossen von Die Linke. Jener Marco Ehrenholz war es auch, der Dittmer bei Facebook auf der Seite linksjugend Bonn mit kompletter Adresse geoutet hatte.  Wie auf dem Video zu erkennen, zeigt sogar die Gewerkschaft Verdi ganz offen den Schulterschluß mit dem gewalttätigen  und vermummten Antifa-Mob. Mindestens einer der Randalierer trägt eine Weste mit dem Logo der Gewerkschaft.

Im folgenden Video sieht man den mutmaßlichen Gewalttäter Marco Ehrenholz, wie er von der Polizei abgeführt wird.

Der Generalanzeiger versuchte die Sachlage zu verschleiern und behauptete, daß die Polizei linke und rechte Demonstranten trennen mußte. Fakt ist, daß die Gewalt einseitig von Seiten der Demokraten ausgeübt wurde.  Melanie Dittmer ruft sogar in dem Video, als Marco Ehrenholz gestellt wurde, „Nur festhalten!“, wirkt also deeskalierend.

Die Pressemitteilung der Linken dagegen, trieft nur so von Unwahrheiten und verkehrt die Vorgänge in ihr Gegenteil. Hier wird der Gewalttäter Marco Ehrenholz frech zum Opfer umgelogen. Im typischen SED-Stil klingt das so:

»Gestern Abend gegen 22:20 Uhr wurde der Sprecher der Bonner Linksjugend, Marco Ehrenholz, auf dem Rückweg von den Protesten gegen Hogesa in Köln, von einer Gruppe Neonazis, unter der Führung der bekannten Bonner Rechtsextremen, Melanie Dittmer, angegriffen. Sie gingen mit Stöcken, Flaschen, Tritten und Schlägen auf ihn los. Er musste sich anschließend in Behandlung begeben, der Arzt diagnostizierte heute früh Prellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung.

Als eine Gruppe von Mitgliedern der Linksjugend [’solid] Bonn gegen 22:10 Uhr am Sonntag von den Protesten gegen Hogesa in Köln am Bonner Hbf ankommt, trifft sie auf der Höhe Maximilianstraße Ecke Gangolfstraße auf eine Gruppe Rechtsradikaler, die dort vor einem Imbiss sitzen. Diese erkennen insbesondere Marco Ehrenholz, den Sprecher der örtlichen Linksjugend und verfolgen die Gruppe unter Beschimpfungen, zunächst bis zur Rolltreppe der S-Bahn Haltestelle Hbf. Als sich die Jugendlichen im Bereich der unterirdischen Passage in der Nähe der Gabi-Wache wieder sammeln, kommen ihnen etwa sechs männliche Personen, angeführt von Melanie Dittmer, mit Stöcken und Flaschen hinterher gelaufen und stürzen sich auf Marco Ehrenholz. Dittmer hat in der Vergangenheit wiederholt, auf Demonstrationen und im Internet, insbesondere gegen Herrn Ehrenholz gehetzt, seine Gesichtszüge sind ihr bekannt. Einen weiteren Jugendlichen, der nach seinem Mobiltelefon greift, um die Polizei zu rufen, halten die Angreifer fest und versuchen ihm das Telefon zu entreißen. Sie prügeln unterdessen auf Marco Ehrenholz ein, bis die Polizei am Tatort erscheint und ihn in Sicherheit bringt, was wohl schlimmeres verhindert hat: „Ich habe in diesem Moment um mein Leben gefürchtet. Hätte die Polizei nicht eingegriffen, will ich nicht wissen, was sie mit mir gemacht hätten,“ sagt Marco Ehrenholz später. Er hat Anzeige gegen Frau Dittmer und ihre Schläger erstattet. Hanno Raußendorf, Sprecher der LINKEN in Bonn kommentiert den Vorfall heute: „Wir erleben gegenwärtig eine nie gekannte Gewaltwelle von rechts. Tägliche Berichte über rassistisch motivierte Angriffe auf Asylbewerber und ihre Unterkünfte, mancherorts trauen sich ehrenamtliche Helfer nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Da ist es kaum verwunderlich, dass der rechte Mob sich nun auch in Bonn ermutigt fühlt, über friedliche Jugendliche auf dem Rückweg von einer Demonstration gegen Hass und Gewalt, herzufallen.«

Man vergleiche die getätigten Aussagen einfach nur mit dem Videomaterial und ziehe seine eigenen Schlüsse.

Die folgenden Bilder zeigen die Hammerattacke eines sogenannten Gegendemonstranten auf einen Hooligan. Das ist dann wohl die wahre häßliche Fratze Dunkeldeutschlands. Aufgehetzt und demagogisch aufgeladen von antideutschen Hetzern wie Maas und Gabriel, fühlt sich der gewalttätige Pöbel auf der moralisch richtigen Seite. Es wird spannend, ob und wie eine Strafverfolgung des Täters erfolgen wird.

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Euer Humanismus bringt uns alle um

Daß das (mutmaßliche) Massenmord-Merkel für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde, ist nur verständlich. Nach der orwellschen Lesart ist Krieg nun mal Frieden, und Frieden ist Krieg. Und Krieg ist es, was Merkel mit ihrer sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ weltweit stiftet, und Krieg ist es, was sie mit Hilfe sogenannter Flüchtlinge nach Deutschland bringt. Was mich persönlich in diesem Glauben bestärkt, ist die Tatsache, daß anscheinend Kampfsport wichtiger ist, als ein Deutschkurs. Das brd-Regime will sogenannte Flüchtlinge anscheinend fit machen, um noch motivierter auf Deutschenjagd zu gehen. Denn warum gibt es keine Yoga-Kurse, damit die armen Traumatisierten Flüchtlinge endlich mal zur Ruhe kommen? Warum muß es etwas Gewalttätiges sein, das man ihnen beibringt? Wir kennen die Antwort.

Irgendwie spukt mir gerade ein Zitat von Recep Tayyip Erdoğan, ehemaliger Häftling und heutiger türkischer Präsident, durch den Kopf. Dieses wurde schon oft zitiert und lautet: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Die Soldaten werden gerade ausgebildet. Immerhin 700.000 bis 800.000, wenn man davon ausgeht, daß sich unter den 1 Mio sogenannten Flüchtlingen zwischen 70 – 80 % junge Männer befinden. Ein unglaubliches Konfliktpotential. Die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher liegen. Und hoppla, die Kasernen möchten gerne die Saudis liefern. Laut dem Focus gleich 200 an der Zahl. Da zeigt sich wieder diese „unheilige Allianz“, bestehend aus einem weltweit agierenden demokratischen Terrornetzwerk und dem islamistischen Terror. Beide agieren ohne Rücksicht auf Verluste mitten in Deutschland, oder versucht es zumindest. Ob die 200 Moscheen nun von den Saudis wirklich gespendet werden, sei mal dahin gestellt. Dafür schießen auch so DITIB-Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Und die werden durch das türkische Kultusministerium gesponsert. So schließt sich der Kreis und die Islamisierung schreitet voran.

Nun könnte man versuchen, den Deutschenhaß und den aggressiven Linkspolulismus von Merkel, de Maizière und Gabriel, diese drei Personen stehen natürlich nur symbolisch für den Rest der Demokraten, egal ob Kinderschänder-Grüne, antideutsche Antifa oder Internazi-CDU, zu hinterfragen. Denn nicht ohne Grund stellen sich diese Politproleten schützend vor die fremden Invasoren, anstatt vor ihr eigenes Volk. Sexuelle Übergriffe auf deutsche Frauen, Gewalt gegen Sicherheitspersonal und Polizeibeamte und islamistische Hetze und Randale wie in Suhl werden vertuscht oder totgeschwiegen, wogegen jeder Schutz- und Abwehrreflex von Seiten der Biodeutschen als Haßverbrechen verunglimpft wird. Der Deutschenhaßrelativierer Heiko Maas forciert die Hatz über die sozialen Netzwerke wie Facebook gegen Überfremdungskritiker, anstatt Übergriffe von sogenannten Flüchtlingen auf Biodeutsche zu verurteilen. Die gleichgeschaltete Systempresse versucht mit ihrem Nervengift der Toleranz jeglichen gesunden Abwehrmechanismus zu lähmen. Glücklicherweise mit immer weniger Erfolg.

Die Demokraten folgen den Befehlen von Atlantikbrücke, CFR und Bilderberger, wie ein Sexualstraftäter seinen Trieben. Es ist somit pure Zeitverschwendung, mit diesen Politdarstellern zu reden, denn sie handeln bei vollem Bewußtsein und in purer Absicht. Sie wollen den Krieg, oder besser gesagt, sie haben den Krieg nach dem Wunsch ihrer Herren gefälligst zu wollen und herbei zu führen. Um so mehr muß jedem Biodeutschen klar sein, daß es keine Versöhnung mit diesen Bestien geben kann und darf. Denn hier geht es nicht um reine Meinungsverschiedenheiten. Es geht um unser Überleben, um unsere nackte Existenz. Sie haben sich gegen unser Volk gestellt und vernichten mit Hilfe der Integrationswaffe unseren Lebensraum und somit unsere Lebensgrundlage. Zumindest ist es ihr erklärtes Ziel, wenn Merkel mit ihrem Internazikollegen Hollande vor dem EU-Parlament phantasiert: „Abschottung ist eine Illusion.“ Natürlich ist Abschottung keine Illusion. Australien beweist es äußerst erfolgreich. Dort gibt es keine Schlepperkriminalität, und somit keine Ertrinkenden. Abschottung ist sogar eine Notwendigkeit und unser Recht, es ist ein Zeichen von Weitsicht und somit von Intelligenz. Was Merkel praktiziert, ist grenzenlose Dummheit, die im grenzenlosen Chaos enden wird. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Grenzen sind nützlich und wichtig. Grenzen retten Leben. Somit ist die Festung Europa lebensnotwenig für uns. Doch diesen Schutz müssen wir uns erst erkämpfen, sind die Grenzen zur Südlichen Halbkugel angelweit offen. Der erste Schritt dazu, ist die Rückgewinnung nationaler Souveränität. Und zwar in jedem europäischen Land. Daher ist jedes europäische Volk gleichermaßen dazu aufgefordert, seine Politiker zum Teufel zu jagen. Dabei dürfen wir uns nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Der ganz normale Grieche wird genauso ausgenommen wie wir. Einzig die Banken schieben sich das Kapital hin und her und verkaufen Geld für noch mehr Geld. Es gibt auch kein „links“ gegen „rechts“ mehr. Der Kampf wird geführt von „unten“ gegen „oben“.

Oft wird die Frage aufgeworfen, wie es denn weitergehen soll, wenn die herrschende Minusauslese entmachtet wurde. Was genau danach kommt, kann ich natürlich nicht sagen, dafür gibt es zu viele Variablen. Helfen die Amis dem brd-Regime den Untergang aufzuhalten um ihre Neue Ordnung zu installieren? Greifen vielleicht noch die Russen ein, wenn das Pulverfaß Europa hoch geht? Auf welcher Seite werden sie stehen? Bilden sich Enklaven, in die wir uns zurückziehen können, während die Refugees Welcome-Schreier sich hemmungslos an gewalttätigen Sozialschnorrern bereichern lassen? Wird in den kommenden Wirren vielleicht ein Charakter hervortreten, hinter dem sich alle Biodeutschen zu sammeln bereit sind? Ich weiß es nicht, aber alles ist besser als dieser Zustand der jetzt herrscht. Denn was ist schlimmer als die eigene Ausrottung? Eines ist aber sicher! Das Verbrechen der Demokraten hat einen Namen und wird von den Vereinten Nationen wie folgt beschrieben:

Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich

  1. Mitglieder der Gruppe tötet,
  2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.

Alle Punkte erachte ich als zutreffend und die Geschichte wird über sie richten. Macht euch bereit, es wird nicht mehr lange dauern!

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Propagandakrieg im Netz

teamspeak

Anmerkung: Dies ist eine Zusammenfassung meines Beitrages, zu oben genannter Teamspeak Diskussion. Teamspeak war mir bis vor kurzem unbekannt, sollte jedoch viel öfter verwendet werden. Mit diesem Programm kann man theoretisch Vorträge von zu Hause aus halten. Keine weiten Anfahrtswege, keine teuren Übernachtungen, und keine Veranstaltungsräume, die einem kurzfristig gekündigt werden können. Der Diskussion wohnten um die 60 Personen bei, alles verlief diszipliniert und geordnet. In Zukunft werden diese Art von Diskussionen zu diversen Themen öfter stattfinden.

Um daran Teil zu nehmen, benötigt man das Programm und ein sogenanntes Headset.

Zusammenfassung

Soziale Netzwerke bekommen durch ihre Möglichkeit als Verteiler alternativer Nachrichten eine immer größere Bedeutung. Das möchte ich später an einem konkreten Beispiel zeigen, das ich selbst durchgeführt habe.

Gerade was die zur Zeit laufend Druckbetankung mit sogenannten Flüchtlingen angeht, ist die Berichterstattung der Systemmedien, gelinde gesagt, einseitig. Für uns keine Überraschung, aber leider prägend für die Landsleute, die jeden Tag mehrere Stunden an der brd-Matrix hängen und so durch die gefärbte Berichterstattung, vorgeprägt werden. Ein Beispiel seien diese ehrlichen Flüchtlinge, da am laufenden Band Unmengen an Bargeld finden und selbstverständlich zurück geben. Das ist natürlich absolut platt und durchschaubar. Mittlerweile kommt die Systempresse nicht drum rum, auch mal ab und an negative Seiten der Invasion zu zeigen. Das Ausmaß der Bereicherung nimmt zur Zeit Ausmaße an, die sich einfach nicht mehr verschleiern lassen, da immer mehr Menschen direkt betroffen sind. Als Lösung wird dann natürlich nicht die Rückführung der Fremden gefordert, sondern die Integration über den Arbeitsmarkt. Natürlich zu Löhnen unterhalb des Mindestlohns. Wo sich wieder der Kreis schließt. Zuerst bombt eine asoziale Randgruppe von Demokraten diverse Länder in Schutt und Asche, generiert selbst die Flüchtlingsströme und lockt diese dann mit Versprechungen zu uns um sie als Billiglohnsklaven zu mißbrauchen und sie in direkte Konkurrenz um Arbeit und Wohnraum zu uns Einheimische zu stellen.

Um eben diese Spirale von Desinformation zu durchbrechen, kommen hier die alternativen Medien ins Spiel, wo jeder einzelne den Hebel ansetzen kann. Der ein oder andere hat es bestimmt auch gemerkt, immer mehr Landsleute sind offen für Lösungen und Ideen, die vor kurzer Zeit so niemals angenommen worden wären. Alles an negativen Auswirkungen was wir im Zusammenhang mit der Masseneinwanderung vorhergesagt haben tritt ein. Von Körperverletzung über Einbrüchen und Vergewaltigungen ist quasi das ganze Negativspektrum menschlichen Zusammenlebens bedient. Der Nachschub an Menschen zugunsten der Islamisierung ist ein weiterer Punkt, der bei vielen Landsleuten für Unbehagen sorgt.

Besonders eigenen sich soziale Netzwerke wie Facebook, um den eigenen Argumenten eine gewisse Reichweite zu verschaffen. Klar, Facebook ist eine Datenkrake die niemals vergißt, was man irgendwo schreibt oder hinterläßt. Gerade aus diesem Grund ist bei emotional geführten Diskussionen eine gewisse Selbstbeherrschung angebracht. Wichtiges Thema-Verhaltensregeln! Zum einen auf Grund der steigenden Repression, zum anderen lesen u.U. sehr viele Leute diese Kommentare und machen sich ihr eigenes Bild. Wenn man die Kontenance behält, ist es auch immer ein Zeichen von Überlegenheit. Ich habe bei meinem offenen Brief an Til Schweiger, gleich mehr dazu, sehr viel mitdiskutieren und teilweise schrieben mich Kameraden an, wie ich da so ruhig bleiben kann. Wir müssen dabei ruhig bleiben! Eben damit wir uns nicht zu strafbaren Handlungen hinreißen lassen. Am besten geht man mit Humor drauf ein oder zieht die Beiträge der Gegner ins Lächerliche.

stuermer

Man hat seinen eigenen Freundeskreis, wobei man sich jedoch immer nur selbst bestätigt sieht, da ja schon ein gewisser Konsens vorhanden ist. Dabei handelt es sich also nicht wirklich um das bestreiten eines Propagandakrieges. Sinnvoller ist es, sich „Ziele“ außerhalb dieses Freundeskreises zu suchen.  Natürlich immer mit einem gewissen Anspruch!

Eine Möglichkeit wäre, das Schreiben eines offenen Briefes an einen Politiker oder Prominenten, der sich gerade besonders für die Überfremdung einsetzt und im Rampenlicht steht. Dadurch ist eine hohe Frequentierung seines FB-Profiles sicher. Meine persönliche Wahl fiel da auf Til Schweiger. Am Ende hatte mein erster offener Brief über 5000 „gefällt mir“ und der Beitrag wurde fast 2000 mal geteilt. Und das von überwiegend normalen, unpolitischen Leuten. Ich habe mich selbst sogar als Nationalist bezeichnet, was zeigt, daß unsere Landsleute gerade jetzt für vieles offen sind und sich nicht mehr von der Nazi-Keule einschüchtern lassen. Das merke ich selbst am Arbeitsplatz oder im Fitness Studio. Wo man vor ein paar Jahren noch komisch angeguckt wurde, herrscht entweder betroffenes Schweigen oder volle Zustimmung. Daher sind wir auf einem guten Weg, einen kritischen Punkt zu erreichen, daß die Stimmung zugunsten von uns Deutschen kippt.

Brief an Til Schweiger Teil 1: https://derdritteblickwinkel.wordpress.com/2015/07/25/lieber-til-schweiger/

Brief an Til Schweiger Teil 2: https://derdritteblickwinkel.wordpress.com/2015/08/16/die-schweiger-bilanz-und-wie-es-weiter-geht/

Meist argumentieren unsere Gegner nur emotional und kaum mit Fakten. Das klingt alles natürlich erst mal toll und höchst moralisch, läßt sich aber im Grunde so gut wie immer wiederlegen.

„Gegenargumente“:  

Behauptung: Plötzlich sind die Obdachlosen interessant, um die sich jahrelang keiner gekümmert hat. Ihr mißbraucht die Obdachlosen für eure Ausländerhetze.

Antwort: Zum einen handelt es sich hierbei um ein Vorurteil. Nationale Gruppierungen haben immer auf die Situation materiell benachteiligter Deutscher hingewiesen. Zum anderen ist es nicht die Aufgabe von Privatpersonen, Armut zu bekämpfen, sondern die des Staates mit Hilfe von unseren Steuergeldern. Die massenhafte Kritik kommt daher, daß Obdachlose vorrangig in Bezug auf sogenannte Flüchtlinge zu behandeln wären, was in jedem anderen Land normal wäre. Anstatt Flüchtlingsheime mit Sozialarbeitern, Wachschutz und Dolmetschern bereitzustellen, hätten Obdachlosenheime mit Rundumversorgung inkl. Alkoholikerbetreuung Vorrang. Da es Letztere jedoch anscheinend nicht wert sind, daß für sie Geldausgegeben wird, kann man hier von antideutschem Rassismus sprechen.

Behauptung: Wir sind ja selber durch unser Handeln daran Schuld, daß es diese Flüchtlingsströme gibt.

Antwort: Wenn dem wirklich so wäre, dann möge die Person, die so argumentiert, bitte ihr schändliches Handeln einfach unterlassen.

Behauptung: Unsere Politik hat Schuld an dieser weltweiten Armut.

Antwort: Da ich als Nationalist diese Politik nicht unterstütze, sogar von den politisch Verantwortlichen auf jede erdenkliche Weise ausgegrenzt werde, trage ich auch nicht die Verantwortung für die Verfehlungen einer kleinen asozialen Randgruppe. Wenn besagte Person mit der herrschenden Politik ebenfalls nicht konform geht, soll diese die besagten Parteien einfach nicht mehr wählen.

Behauptung: Deutschland hat Platz für Flüchtlinge und kann die Folgen stemmen.

Antwort: Es sind nicht mal die Altlasten vergangener Flüchtlingsströme bewältigt. So kamen z.B. die Mitglieder des Bremen ansässige Miri-Klans auch mal als “ arme und verfolgte“ Flüchtlinge nach Deutschland. In den 70ern waren es 150, heute sind es 2500. Alle kriminell bis schwerstkriminell. Im Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh hat die Polizei vor den kriminellen und gewalttätigen Migranten bereits kapituliert. Nun kommen weitere 1 Mio sogenannte Flüchtlinge, wobei davon 70-80% junge Männer sind, die es auf Grund ihrer Kultur gewohnt sind, sich zu nehmen was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Auch mit Gewalt.

Negativ besetzte Schlagworte selbst nutzen: 

  • Linkspopulismus-> Rechtspolulismus
  • Verabschiedungskultur-> Willkommenskultur
  • Nationale Priorität -> Nationaler Egoismus
  • Überfremdungsleugner-> xxxleugner
  • Deutschenhaßrelativierer-> Fremdenhaßrelativierer/Relativierung von Fremdenhaß
  • Internazi (Internationaler Sozialist mit einer eindimensionalen Ideologie, da alle Menschen über einen Kamm geschoren werden)-> Nazi
  • Für hartgesottene Bekenner:
    Für mich ist ein Rassist jemand, der anerkennt, daß Rassen existieren und unterschiedliche Eigenschaften haben. Daher habe ich kein Problem mit dieser Bezeichnung. Der anti-Rassist ist der, der Rassen leugnet und diese durch Ausrottung oder/und Vermischung vernichten will. Somit ist ein anti-Rassist auch immer anti-Rasse und somit anti-Vielfalt.-> Rassist

Hoffnungen auf Politiker sind irrational, da Politiker den Genozid planen und durchführen. Warum tun sie dies? Weil sie ihren Internazi-Organisationen (Bilderberger, Round Table, Council on Foreign Relations, Atlantikbrücke, etc.) verpflichtet sind, die sie erst in die Ämter der Politik gehoben haben. Nur deren Befehle werden umgesetzt.

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