Achtung: brd-Zensur bei Youtube! (mit NACHTRAG!)

12.05. 2017

Youtube hat mir sogar geantwortet, warum meine Videos in der brd gesperrt wurden. Ausgerechnet wegen HASSKOMMENTAREN! Ich habe mal um die entsprechenden Stellen gebeten, wo ich denn Haß gegen andere Gruppen versprühe. Ebenfalls habe ich um einen Ansprechpartner für meinen Anwalt gebeten. Mal sehen ob ed was bringt. Wenn nicht, dann so viel Arbeit verursachen wie möglich !

Bitte teilen und diesen brd-Terror jedem Landsmann/Landsfrau unter die Nase reiben!

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11.05. 2017

Gestern hat Youtube ALLE Videos von Der dritte Blickwinkel in Deutschland gesperrt. Andere regimkritische Kanäle wie z.B. GermanDude sind ebenfalls betroffen. Die brd-Zensur scheint außer Kontrolle zu sein. Daher bitte folgendermaßen vorgehen:

Ganz unten auf der Youtube-Seite unter: „Herkunfte der Inhalte“ z.B. Jordanien eingeben. Dann kann man die Videos wieder sehen. Sie sind nicht nicht weg!

Wer die Möglichkeit hat, die Videos bitte runterladen und an anderer Stelle wieder hochladen. Nicht vergessen: Die ORIGINAL Videobeschreibung unter das hochgeladene Video kopieren! Bitte die Verweise aus der kopierten Videobeschreibung mal antesten. Es kann vorkommen, daß wenn man den Text kopiert, nicht die ganze Adresse des Verweises übernommen wird.

Oder versucht das hier: http://www.proxflow.com/

In Zukunft werden alle Videos auf einer weiteren Plattform zu finden sein:
http://www.vimeo.com/derdritteblickwinkel

Bitte teilen und verbreiten!

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Vorsicht Aussteiger!

galileo

Am 25.07. 2016 lief bei der Sendung Galileo auf Pro 7 eine interessante Sendung mit einem sogenannten Aussteiger namens Felix Benneckenstein. Da schon meine Band Stahlgewitter für dieses Machwerk mißbraucht wurde (Minute 27:34), und Nana Domena und ich mit unserem Projekt Multikulti trifft Nationalismus zumindest als Videovorschlag auf der Mattscheibe des gefilmten Rechners zu sehen waren, möchte ich ein paar Worte zu sogenannten Aussteigern los werden.

Aussteiger sind Menschen, die ihrem überblähtem Ego eine Projektionsfläche bieten müssen, um eine vermeintlich negativ belastete Vergangenheit aufzuarbeiten. Daher reicht es nicht, einfach auszusteigen, bzw. seinen eigenen Weg zu gehen, und es darauf beruhen zu lassen. Man sucht die Öffentlichkeit um sich selbst als moralisch höherwertig zu verklären und seine einstigen Mitstreiter als skrupellose Kriminelle zu verunglimpfen. Ich unterscheide sogenannte Aussteiger in 3 Kategorien:

1. der Asoziale
2. der Wirtschaftsflüchtling
3. der nie Eingestiegene

zu 1. Jeder kennt solche Gestalten, die sich lieber mit Alkohol zuschütten und von Party zu Konzert tingeln, Parolen grölen und im Grunde genau das darstellen, was in der Zeit, die sie vorgeben zu verherrlichen, in gewissen Besserungsanstalten gelandet wäre. Diese Subjekte ernten durch ihr im alkoholisierten Zustand begangenes Fehlverhalten sinnlose und überflüssige Strafanzeigen. Um diesen Strafverfahren zu entgehen, oder die zu erwartende Strafe zu mindern, geht man den ein oder anderen Kuhhandel mit der Staatsanwaltschaft ein. Meistens auf dem Rücken der anständigen Kameraden, um die eigene erbärmliche Existenz nicht zu gefährden. Um der Unverschämtheit noch die Krone aufzusetzen, stilisiert man sich selbst zu einem als vom System verfolgten Freiheitskämpfer, der durch sein edlen Taten, also im Suff begangener Unsinn, in die Mühlen der Gerichtsbarkeit geraten ist. Das solche Personen dem Druck nicht Stand halten und die Bewegung wieder verlassen ist absolut begrüßenswert. Doch leider hinterlassen sie meist großen Schaden.

zu 2. Dann gibt es jene ehemaligen Kameraden, denen plötzlich einfällt, in der brd doch noch irgendwie Karriere machen zu wollen. Das kann man natürlich nach außen so nicht kommunizieren, weswegen der Ausstieg aus der Bewegung  moralisch gerechtfertigt werden muß. Oft dienen dazu vermeintliche Schlüsselerlebnisse. So trifft man vollkommen überraschend auf Ausländer, die gar nicht kriminell und sogar sehr sympathisch sind. Dieses Erlebnis ist dann so einschneidend und stellt das eigene Weltbild derart auf den Kopf, daß man nicht anders kann, als ein guter Demokrat zu werden. Spätestens nach dem Projekt Multikulti trifft Nationalismus gilt dieser billig konstruierte Umstand nicht mehr, zumal sich wahrer Nationalismus nicht durch Haß auf andere, sondern aus der Liebe zum Eigenen nährt. Als kleine Anekdote fällt mir eine Sendung mit dem Aussteiger Andreas Molau ein, der gerne wieder Lehrer werden wollte und wohl deswegen eine sonderbare Wandlung erlebt hat. Auf die absolut gespielt spontane Frage eines Journalisten, ob denn die Parole „Ausländer raus“ nicht in Wirklichkeit die Ermordung von Ausländern implizieren würde, antwortet ein im ebenfalls absolut gespielt spontaner Art Andreas Molau, daß er das ja so noch nie gesehen habe und daß diese Schlußfolgerung durchaus denkbar wäre. Tut mir leid, aber wenn jemand der einst nationale Thesenpapiere verfaßt hat und der durchaus als kluger Kopf galt, derart plumpen Unfug von sich gibt, dann ist das an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Übrigens sprach der gute Felix am Ende der oben genannten Sendung davon, daß man als Nationalist jemanden mit dunkler Hautfarbe das Lebensrecht absprechen würde (Minute 33:32). Schön daß ich das auch mal weiß.

Zu 3. In diese Kategorie fallen all jene, die zwar medienwirksam ausgestiegen sind, die aber seltsamerweise zu ihrer angeblich aktiven Zeit keiner kannte. Somit handelt es sich hier um Egomanen, die sich mit reißerischen Geschichten auf Kosten des Steuerzahlers profilieren wollen, leben doch solche Aussteigerinitiativen wie z.B. EXIT von Spenden und staatlichen Fördergeldern.

Vor allem letztere fließen üppig. So ist auf der Netzseite von zeit.de zu lesen: „Angesichts der massiven Zunahme rechter Gewalttaten will die Bundesregierung künftig doppelt so viel Geld für Rechtsextremismusprävention ausgeben wie bisher. Statt aktuell rund 50 Millionen Euro soll das Bundesprogramm Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit von 2017 an 100 Millionen Euro jährlich bekommen, wie ZEIT ONLINE aus Regierungskreisen erfuhr.“

Der Titel des Artikels klingt schon tendenziös und soll wohl suggerieren, daß nur „Rechte“ zu Gewalt und Menschenfeindlichkeit neigen können. Hier wird  ein stereotypes Weltbild transportiert, daß von Menschen mit einseitigem Informationsfluß leider oft unreflektiert übernommen wird. 100 Millionen Euro sind nicht gerade ein Pappenstiel und in Zeiten chronisch klammer Kassen wäre das Geld anderweitig besser angelegt. Z.B. für Rückführungsprogramme fremder Zivilokkupanten um den sozialen Sprengstoff zu entschärfen, oder als finanzielle Zuwendung für ethnodeutscher Familien.

Natürlich darf der Hinweis nicht fehlen, daß sogenannte Aussteiger um ihr Leben fürchten müßten und dafür sogar eine neue Identität bräuchten. Nun habe ich nach 25 Jahren politischer Arbeit nicht Wenige gesehen, die der Bewegung den Rücken gekehrt haben. Niemand wurde bedroht, verprügelt oder anderweitig angegangen. Daß unkameradschaftliches Verhalten jedoch Unmut erzeugt, ist kein Alleinstellungsmerkmal der Bewegung, sondern es ist normales menschliches Verhalten. Jeder der eine Gemeinschaft verläßt und einen Scherbenhaufen hinterläßt oder anderen Menschen Schaden zufügt, ist bei dem oder den Verlassenen unten durch. Das bezieht sich auf eine Ehe wie auf jede Karnevalsgesellschaft. Daraus nun eine „Nazi-Bedrohung“ zu konstruieren ist lachhaft und dient nur dazu, irrationale Ängste zu schüren. Der gute Felix mußte übrigens auf Grund angeblicher Racheakte gegen einen anderen Aussteiger „massiv eingreifen“. Darf man fragen, wie das ausgesehen hat?

Noch mal zum obenerwähnten Machwerk. Bei Minute 30:24 verkündet der Sprecher: „Viele Nazi-Klamotten sind bis heute legal erhältlich…“ Aha, und welche genau? Schon mal was von den § 86 und § 86a gehört, bei denen Gefängnisstrafen bis zu 3 Jahren verhängt werden können? Hier bewahrheitet sich wieder die Bezeichnung Lügenpresse, die ein absolut falsches Bild der Realität zeichnet und plumpe Hetze betreibt.

Nun wäre es interessant zu wissen, wie groß denn tatsächlich die Gefahr von rechts ist. Dazu habe ich mir mal die Mühe gemacht, im Verfassungsschutzbericht von 2015 nach Zahlen zu stöbern. Auf Seite 25 lesen wir:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ wurden 22.960 (2014: 17.020) Straftaten zugeordnet, hier von 12.175 (2014: 11.071) Propagandadelikte nach §§ 86, 86a StGB und 1.485 (2014: 1.029) Gewalttaten“  

Wenn man nur die nackte Zahl hört, könnte man tatsächlich von einer „braunen Gefahr“ ausgehen. Doch lohnt es sich, diese Zahl näher zu betrachten. Der größte Anteil sogenannter Straftaten bezieht sich auf Propagandadelikte wie dem Zeigen und Verwenden gewisser Zeichen, Runen und Symbole oder eben bloße Meinungsäußerungen. Dinge, die niemandem weh tun. Ein Bruchteil dieser Straftaten, also 1.485 in Zahlen, sind tatsächlich Gewaltdelikte. Interessant wird es hingegen, wenn wir uns die Straftaten von der Gegenseite ansehen. Auf Seite 31 finden wir zum Thema Linksextremismus folgende Fakten:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – links“ wurden 9.605 (2014: 8.113) Straftaten zugeordnet, hiervon 2.246 (2014: 1.664) Gewalttaten.“

Was sagen uns diese Zahlen? Die Systemmedien und die von ihnen protegierten Antirechts-Organisationen vermitteln ein vollkommen verzerrtes Bild der Realität. Ohne die 1.485 Gewalttaten von „rechts“ verharmlosen zu wollen, stehen dem 2.246 Gewalttaten von „links“ gegenüber. Eine Differenz von immerhin 761 Gewalttaten. Und wird dieser Tatsache durch staatliche Programme gegen Linksextremismus irgendwie Rechnung getragen? Fehlanzeige! Eine „braune Gefahr“ wird inszeniert und aufgebauscht um eine ganze politische Denkrichtung zu kriminalisieren, zu stigmatisieren und gesellschaftlich zu ächten. Die vermeintliche Gefahr von rechts soll von den wahren Mißständen ablenken. Doch die Erosion der Gesellschaft, verursacht durch den Austausch des deutschen Volkes mit einer gespaltenen multikulturellen Gesellschaft, soziale Ungerechtigkeit und die Ausbeutung durch einer global agierende Finanz- und Bankenmafia wäre mit uns undenkbar. Anstatt Programme zum Ausstieg, wären Programme zum Einstieg um einiges sinnvoller.

Quelle der politisch motivierten Straftaten:
https://www.verfassungsschutz.de/download/vsbericht-2015.pdf

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Multikulti trifft Nationalismus

Hier geht es direkt zum Blog: https://multikultitrifftnationalismus.wordpress.com/

 

Heute gibt es ein Streitgespräch zwischen Nana Domena und mir. Zugegeben, ein afrikanischer Einwanderer ist ein etwas ungewöhnlicher Gesprächspartner. Mit Nana Domena kam ich am Rande der Pegida-Demo in Köln (in dem Video ab 3:25 Minute) am 09.01.2016 ins Gespräch. Da er meine Aussagen in seinem Videobeitrag nicht verfälscht und umgelogen hat, wie es für die demokratische Haßpresse üblich ist, und er ehrliches Interesse an meinen Ansichten bekundet hat, habe ich mich dazu entschlossen, seine Fähigkeit als „Connector“ auf die Probe zu stellen. Wir werden sicherlich nicht die besten Freunde, aber wenn sich jemand unbefangen mit meinen Positionen auseinandersetzen möchte, dann sehe ich keinen Grund, dem aus dem Wege zu gehen.

Nach Abschluß dieser Befragung haben wir ein Video gedreht. Dieses Videoprojekt wollen wir fortführen und auch auf Fragen von außen intensiver eingehen. Dieses Video stellt mehr oder weniger einen Einstig in unseren Dialog dar. Anregungen und Fragen kannst Du direkt unter das Video in die Kommentarspalte posten. Wir werden versuchen, darauf einzugehen.

An dieser Stelle möchte ich Nana Domena meinen tiefsten Respekt aussprechen, der in Bezug zum Videodreh in jeder Hinsicht sein Wort gehalten hat! Alles lief absolut fair, auf Augenhöhe und ohne Hintergedanken ab. Derartige journalistische Qualitäten ist man wahrlich nicht mehr gewohnt, gehört es doch zum guten Ton in diesem Regime, alles medial zu diffamieren und zu entstellen, was nur im geringsten Ansatz „rechts“ oder „national“ angehaucht ist. Ich denke, man kann hier schon von einem Tabubruch sprechen. Doch mache Dir selbst ein Bild:

Hier nun die weitaus ausführlichere Befragung in Schriftform. Sie ist eine sehr gute Ergänzung zum Video, in dem wir aus Gründen des Umfangs und der Zeit nicht alles detailliert besprechen konnten.

Frank: Hallo Nana! Erst einmal vielen Dank an Dich, daß Du Dich an diesem doch sehr ungewöhnlichen Projekt beteiligst. Wie es scheint, hast Du viel mit sogenanntem Entertainment zu tun. Erzähle uns ein bißchen von Dir, was Du tust und wo Deine Wurzeln liegen.

Nana: Hallo Frank, gerne erzähle ich Dir ein wenig von mir und meinem Leben. Meine ursprünglichen Wurzeln liegen in Ghana. Mit 6 Jahren bin ich zu meiner Pflegemutter nach Deutschland gekommen, die mich wie ihren eigenen Sohn groß gezogen hat. Außerdem besitze ich einen holländischen Paß, deswegen pflege ich immer zu sagen: „Die Power aus Ghana, die Lockerheit aus Holland und die Zuverlässigkeit aus Deutschland!“

Aufgrund meiner dunklen Hautfarbe komme ich sehr oft in Berührung mit dem Thema Rassismus, obwohl ich die Sprache Deutsch besser spreche, als so mancher Deutsche selbst. In meiner Kindheit habe ich noch in Recklinghausen gelebt. Schon dort bin ich des öfteren in Berührung mit der rechten Szene gekommen. Bei dieser muß ich allerdings mit meiner offenen und positiven Art einen so guten Eindruck hinterlassen haben, daß sie bei Demonstrationen immer gerufen haben: „Ausländer raus, außer Nana!“

Ich persönlich bin ein sehr weltoffener Mensch und habe selbst auch sehr viele internationale Freunde, das beinhaltet: Ich respektiere alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören oder welche Hautfarbe sie haben. Und wenn man sich an Regeln hält und sich dem Land anpaßt, kann jeder es schaffen, seine Träume zu verwirklichen. Ich bin ein sehr gutes Beispiel dafür. Heute bin ich selbständig, leite eine Medien- und Eventagentur mit einer überschaubaren Anzahl an Mitarbeitern. Nebenbei helfe ich, Menschen miteinander zu verbinden und Geschäfte aufzubauen.

Frank: Das ist in der Tat eine echte Leistung. Dafür gebührt Dir mein Respekt. Was das Respektieren anderen Menschen und Kulturen angeht, so sehe ich das genauso. Jedes Volk und jede Kultur hat seine, bzw. ihre Daseinsberechtigung und ein Anrecht auf einen eigenen Lebensraum. Denn nur dort kann jeder seine Kultur ausleben, ohne die Gefühle anderer zu verletzen.
Dein Werdegang klingt nach dem, was man gerne als gelungene Integration bezeichnet. Deine Erfahrungen mit Angehörigen des Nationalen Widerstandes scheinen ebenfalls nicht unbedingt nur negativ geprägt zu sein. Denkst Du, Du bist für die Masse der Migranten in Deutschland repräsentativ? In Köln habe ich schon darauf hingewiesen, daß Du bei bundesweit mehreren tausend Sexualstraftätern aus Afrika und dem Orient in nur einer Nacht ein schwaches Gegengewicht darstellst. Natürlich ist jeder in erster Linie für sein Handeln selbst verantwortlich. Aber jeder Mensch mit der Gabe logisch zu denken,  erkennt hier eben nicht ein „Männerphänomen“, sondern ein Kultur- und Rassenphänomen.  Denn ohne diese Migranten hätten diese Massenübergriffe erst gar nicht stattgefunden.

Nana: Ja, das denke ich. Ich bin vielleicht nicht für die Masse der Migranten repräsentativ, stelle aber wohl eine Art „Integrationsideal“ dar. Jeden Morgen stehe ich 6 Uhr auf und gehe joggen und bin jeden Tag, der Erste, der auf der Arbeit erscheint und abends der Letzte, der das Licht ausknipst und die Bürotür abschließt. Ich werde in meinem Viertel auch akzeptiert und komme mit allen problemlos aus. Ich verfolge den Traum, dieses Unternehmen auch in die nächste Generation zu tragen, also Kindern – meinen Kindern, irgendwann mit meiner Frau zu übergeben. Eine nationale und teilweise internationale Expansion passiert schon teilweise.
Ich denke schon, daß es ein kulturelles Problem ist. Aber die wenigsten Menschen hinterfragen nach solchen Eskalationen. Denn man will ja nur das, was man sieht, auch wahrnehmen. Daß aber viele Migranten aus einem Land kommen, wo Sexualität gleich Null ist, wo Frauen, bis auf den Augenschlitz, vermummt sind, wo Frauen nur als Objekt gesehen werden. Und dann kommen sie nach Deutschland und sehen Frauen leicht bekleidet, sehen Plakate von Sauna-Clubs und Frauen gehen teilweise auf die Migranten zu und sprechen mit ihnen. Ich kann versuchen nachzuvollziehen, daß man da reizüberflutet ist. Aber die Täter sind sich im Klaren über die Gesetzeslücken in Deutschland, über die milden Strafen und das ist auch der Grund, warum es ausgenutzt wird.

Frank: Derlei Eskalationen bieten in meinen Augen wenig Spielraum für Interpretationen. Zumal solche sexuellen Übergriffe in deren Ländern ebenfalls stattfinden. Ich erinnere mich an Massenvergewaltigungen in Indien, die vor kurzem noch durch die Medien geisterten, oder Übergriffe in arabischen Ländern, die als Al-Taharrush bekannt sind. Schweden ist z.B. bei Vergewaltigungen weltweit auf Platz zwei. Die Täter sind jedoch in der Regel keine Bio-Schweden sondern Araber und Afrikaner. Was die milden Strafen angeht, so gebe ich Dir Recht. Kindesmißbrauch wird sogar weniger scharf bestraft, als wenn man eine „volksverhetzende“ Meinung vertritt. Ein weiterer Beweis für die moralische Verkommenheit dieses Systems.

Was war für Dich der Grund, ein Video über die Pegida-Demo aufzunehmen. Was waren Deine Eindrücke von den Teilnehmern und was die auffälligsten Unterschiede zwischen den Pegida-Demonstranten und ihren Gegnern?

Nana: Schon seit jeher interessiert mich die andere Seite, die gegen alle „Rassen“ wettert. Ich wollte einfach nur Zusammenhänge verstehen und versuchen nachzuvollziehen, wieso man auf der Straße demonstriert. Welche Menschen stecken dahinter? Welche Intension verfolgen sie? Damit wollte ich meinen Geist und auch meinen Intellekt weiterbilden.

Zunächst einmal muß ich ehrlich gestehen, daß auch ich, als selbstbewußter Mann, ängstlich war, diese Straßendemo zu besuchen. Auch mit dem Hintergrund, das Ganze filmisch festzuhalten. Aspekte wie Angst vor Ablehnung, verbale Haßangriffe treffen es ziemlich genau. Doch dann wiederum trifft man auf neutrale Menschen, die wirklich auch Argumente haben und Menschen wie Dich, die eine ausgeprägte Sozialkompetenz besitzen und sich rational äußern können. Das war mein Höhepunkt.
Die Seite von Pegida hat genaue Vorstellungen, das habe ich direkt gemerkt. Nichts desto trotz sehe ich Hooligans, die in meinen Augen nicht besser sind, als Schläger. Die Seite der Antifa hat meines Erachtens (zumindest auf die Personen, die ich getroffen habe) unklare Inhalte, warum sie eigentlich demonstrieren gehen. Oftmals sind von deren Seite die Argumente auf die Politik zurück zu führen, was ich ebenso sehe und dort muß man ansetzen.

Frank: Deine Beobachtung bezügl. der Pegida-Gegner kann ich bestätigen. Der überwiegende Teil bestand aus recht jungen Leuten mit wenig Lebenserfahrung und einer offensichtlichen Überdosis Medienkonsum, die einfach nur „gegen Nazis“ sein wollen. Dabei spielt das Thema der Demo im Grunde gar keine Rolle. Deren Aussagen in Deinem Video sind meist schwammig und klingen wie auswendig gelernte Parolen, die ihnen der Staatsfunk in den Mund gelegt hat.
Die Ablehnung Deiner Person aus Sicht vieler Pegida-Demonstranten ist doch nachvollziehen. Schließlich hast Du dieselbe Hautfarbe wie die Täter, die die sexuellen Übergriffe verübt haben. Klar hast Du persönlich nichts damit zu tun. Nur spielt das in einer emotional aufgeladenen Situation eine untergeordnete Rolle. Mal angenommen, ich als Nationalist hätte mich zu ca. 2000 aufgebrachten Asylanten begeben, und hätte das selbe gemacht wie Du, kurz nach deren Heim von vermeintlich Rechten oder auch V-Männern abgefackelt worden wäre. Ich denke, ich wäre weniger heil aus der Sache gekommen. Provokant war es schon, oder etwa nicht?

Nana: Provokant war es, da gebe ich Dir Recht. Aber als Connector war es für mich wichtig, nicht wegzuschauen.  Ich wollte Niemanden aufstacheln, im Gegenteil, sondern mit verschiedenen Seiten sprechen. Dafür bin ich bekannt, mich gut in Menschen hineinversetzen zu können. Ich weiß was Du mir versuchst mit deinem Sinnbild zu sagen und es wäre sicherlich nicht glimpflich für Dich ausgegangen.  Ich hatte den Vorteil, daß überall Polizei war, aber ob das ein Vorteil war, kann man dann doch nicht sagen, da sie öfters scheitern. Ich denke generell, daß jede Art von Extremen schlecht ist für die Gesellschaft und ich habe das Bedürfnis in dieser besonderen Situation besondere Wege zu gehen.

Frank: Am Ende Deines Videos sagt Du, daß einige Nationalisten und Nazis intelligent und somit gefährlich wären. Warum sind gut formulierte Argumente gefährlich? Wären diese Argumente falsch oder blanker Unsinn, könnte man diese doch ebenso entkräften.

Nana: Intelligenz ist insofern gefährlich, da man als intelligenter Mensch ggf. weniger intelligente Menschen, die ein hohes Aggressionspotential haben, manipulieren kann. Und damit möchte ich Niemanden konkret ansprechen. Um so wichtiger ist es, mit den Menschen zu sprechen, wo Input vorhanden ist. Denn am Ende des Tages muß gesprochen werden, denn aktuell gibt es kein Zurück mehr. Ich glaube, Menschen wie Du und ich, die ehrlich und direkt sind, ggf. den ein oder anderen mitreißen könnten, um ein bißchen was zu verändern. Jeder kann seinen Teil beitragen zu einer besseren Welt.

Frank: Das intelligente Menschen andere manipulieren können, mag sein. Aber das ist ja keine Eigenschaft, die sich auf Nationalisten oder Nazis beschränkt. Zumal Du somit automatisch davon ausgehst, daß ein intelligenter Nationalist seine Intelligenz für genau diesen Zweck mißbrauchen würde. Zumindest kommt das im Video so rüber. 
Ein Zurück gibt es in der Tat nicht mehr. Nur ob reden die Lösung ist, wage ich zu bezweifeln. Wir haben Parallelgesellschaften, Paralleljustiz, Rütli-Schulen, kriminelle Araber- und Türken-Klans mit teilweise mehreren tausend Mitgliedern und eine aggressive Islamisierung. Wir haben deutschfeindliche Rassengesetze die ausländische Straftäter schont, zu weiteren Straftaten ermutigt und die deutschen Opfer verhöhnt. Über 90% der sogenannten Intensivstraftäter sind Ausländer. Diese Fehlentwicklungen müssen nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt werden. 

Die meisten Ausländer kommen nicht nach Deutschland um zu arbeiten, sondern weil sie es hier eben nicht müssen um zu überleben. Es reicht sich zu vermehren. Da Deutschland durch seinen Sozialstaatsextremismus ein Schlaraffenland für wirklich jeden bietet, werden die wenigsten die soziale Hängematte freiwillig verlassen und nach Hause gehen.

Nana: Persönlich interessiert mich, wie Du zu deiner Einstellung gekommen bist und wie ein typischer Tag mit dieser Lebenshaltung aussieht. Welche Ziele verfolgst Du konkret und hast Du integrierte Freunde und wärst offen dafür?

Frank: Meine Einstellung resultiert sicherlich aus Erfahrungen aus meiner Schulzeit mit gewissen ethnischen Gruppen, aber auch mit dem krampfhaft negativ vermittelten Bild der deutschen Geschichte durch die Lehrer. Ich empfand diese Selbstbesudelung, die bis zur totalen Selbstverneinung reichte als äußerst unangenehm und war für mich niemals wirklich nachzuvollziehen. Kein Franzose schämt sich für Napoleon, kein Mongole für Dschinghis Khan noch ein Ägypter für die Pharaonen. Diese Neurose scheint tatsächlich nur auf Deutschland begrenzt zu sein. Schäden für die Psyche bleiben da leider nicht aus, wie man an germanophoben Gruppen wie der Antifa und der sogenannten Antideutschen sehen kann. Im Grunde genommen ist für mich der Nationalismus ein natürliches Verhalten: Ein gesundes Verhältnis zu seinem Land, seiner Geschichte und zu seinen Traditionen. Haß auf andere, wie man es Menschen wie mir immer unterstellt, spielt dabei keine Rolle. 

Ob sich mein Tag großartig von dem Tag anderer Menschen unterscheidet, wage ich zu bezweifeln. Bestimmt werden meine Tage durch Familie, Arbeit, mein eigenes Label Sonnenkreuz, Kraftsport und lesen. Wenn es die Zeit wieder zuläßt kommt die Musik dazu. Mein persönliches Ziel ist es, meinen Landsleuten wieder so etwas wie Selbstachtung vorzuleben. 

Ich kenne integrierte Ausländer durch den Kindergarten meiner Tochter und meine Arbeit. Als Freunde würde ich sie nicht bezeichnen. Ich pflege jedoch einen höflichen und respektvollen Umgang, wenn es angemessen ist. Das mache ich aber weniger von der Hautfarbe als mehr vom Charakter der Person abhängig. 

Nana: Wie verhältst du dich wenn dich z.B. eine dunkelhäutige Person im Restaurant bedient? Hast du dahingehend Vorurteile? Eventuell sogar Ängste?

Frank: Warum sollte ich deswegen Ängste verspüren? Wenn mich jemand mit dunkler Hautfarbe bedient und höflich ist, bin ich es auch. Generell habe ich keine Angst vor Ausländern. Es bereitet mir nur Unbehagen, wenn ich an die Zustände denke, die aus der ungebremsten Masseneinwanderung resultieren.

Was wäre für dich ein passendes (Auffang)-Modell für Asylsuchende?

Frank: Generell bin ich jemand, der gerne hilft. Nur wurde unser großzügiges Asylrecht über Jahrzehnte mißbraucht. Das Recht auf Asyl darf nicht einklagbar sein. Ein souveräner Staat muß selbst bestimmen können, wer in seinen Grenzen lebt und wer nicht. Ebenso darf Asyl nur auf Zeit gewährt werden. Wenn der Konflikt, der den Grund für Asyl verursacht hat, nicht mehr existiert, muß diese Person in ihre Heimat zurück kehren. Anstatt Bargeld darf es nur Sachleistungen geben, um zusätzliche Anreize für Asylmißbrauch zu verhindern. Ich könnte mir ebenfalls vorstellen, das Anrecht auf Asyl temporär komplett zu streichen. Es gibt auf der Welt knapp 300 Nationen. Warum soll ausgerechnet Deutschland so viele Menschen aufnehmen. Nach all den Jahrzehnten, in denen das Recht auf Asyl mißbraucht und ausgenutzt wurde, ist es Zeit, einen Schlußstrich zu ziehen.

Gerade die Grünen sind ein Aushängeschild für Germanophobie und Deutschenhaß. Claudia Roth marschiert z.B. auf Demos mit, bei denen „Deutschland, Du mieses Stück scheiße!“ und „Deutschland verrecke!“ skandiert wird. Nun stelle ich mir folgende Frage: Wenn schon Politiker der brd dieses Deutschlandbild nach außen vertreten,  ist es dann überhaupt für Ausländer attraktiv, sich in „ein mieses Stück Scheiße“ zu integrieren? Woher kommt Deiner Meinung nach dieser Selbsthaß?

Nana: Zu deiner ersten Frage, ich habe mich in dieses „miese Stück Scheiße“ meiner Meinung nach perfekt integriert. Ich bin sogar stolz sagen zu können, daß ein großer Teil von mir Deutsch ist. Jede Person mit Migrationshintergrund sieht es dahingehend anders und da sollten wir beide nichts pauschalisieren (wie, wer über Deutschland denkt). Selbstverständlich würde mir auch nie in den Sinn kommen „Deutschland“ an sich zu beleidigen da ich dankbar bin, hier leben zu dürfen.

Zu deiner zweiten Frage, meiner Meinung nach ist diese „Selbstdemut“ (wenn ich frei bin es so zu formulieren) ein Resultat aus den Ereignissen um das „Dritte Reich“ herum, sicherlich war und ist keiner von uns Schuld an den Toten, doch diese sind ein mahnendes Beispiel. „Selbsthaß“ würde ich von Abstand nehmen, da bei vielen Deutschen und Migranten (wie mir) ein Nationalgefühl herrscht, nehme dir die WM zum Beispiel, wie viele Menschen aus verschiedensten Kulturen plötzlich deutsche Fahnen schwenken.

Frank: Da magst Du Recht haben. Nur ist das Leben nun mal kein Fußballspiel. Und abseits der Massenbespaßung durch kommerzorientierte Großereignisse holt einen ganz schnell wieder die weniger friedliche Realität ein. Und wenn nicht mal die Spieler mit Migrationshintergrund die Hymne des Landes singen wollen, für das sie antreten, verliert in meinen Augen jede WM ihren Sinn. Den Begriff „Nationalmannschaft“ haben diese zusammengewürfelten Truppen meiner Meinung nach eh nicht verdient.

Nana: Wie würdest du denn gerne den deutschen Staat auf dich und deine Interessen/Forderungen zukommen sehen?

Frank: Die Antwort darauf versuche ich kurz zu fassen, ohne mich in das Aufzählen von einzelnen Forderungen zu verlieren. Erstmal müßte diese Staatssimulation namens brd einem echten Staat Platz machen. Man sollte viel öfter hin hören, was manche Politiker sagen. Hier nur drei Beispiele. Schäuble: „Deutschland ist seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt voll Souverän gewesen“; Siegmar Gabriel: „Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation“; Horst Seehofer: „Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden.“ Alle Aussagen lassen sich selbstverständlich nachrecherchieren. Die Wünsche unserer amerikanischen „Freunde“ sind für die  Politdarsteller stets Befehl und ebenfalls wert, gehört und gelesen zu werden. Daher noch ein Zitat des Pentagon-Mitarbeiters Thomas Barnett: “Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. (…) Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 zu dumm zu begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.” Nun hat man eine ungefähre Ahnung, wie es um die brd und ihre politische Entscheidungsfähigkeit steht. Es geht mir somit nicht um eine Kurskorrektur des bestehenden Systems, sondern um die Erlangung eines selbstbestimmten Staates, der eigene Interessen und die Interessen seines Volkes vertritt. Was wir heute erleben, ist in allen Bereichen das komplette Gegenteil.

Nana: Wo siehst du die Unterschiede zwischen einem Patrioten/Nationalisten und einem Nationalsozialisten (Nazi)

Frank: Der Begriff Patriot ist mir zu schwammig. Mit diesem Begriff verbinde ich ein Land wie Amerika, wo jeder Mensch mitmachen darf, wenn er sich an die Verfassung hält. Ein Nationalist geht da mehr in die Tiefe und legt Wert auf das Abstammungsprinzip. Ein sogenannter Nazi müßte eigentlich Naso heißen, denn eine Abkürzung bezieht sich immer auf Hauptwörter. Der Nationalsozialist ist dem Nationalisten ähnlich, legt jedoch Wert auf einen Führerstaat. So würde zumindest ich die Unterschiede kurz zusammenfassen. So viel Mühe wie Du macht sich aber so gut wie keiner. Prinzipiell wird in dem vorhandenen politischen Klima eh jeder als Nazi bezeichnet, der noch so etwas wie Heimatliebe empfindet. 

Kostenloses Studieren, kostenloses Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel, kostenloser Führerschein, Telefonrechnungen werden übernommen, ebenso wie die komplette Gesundheitsversorgung samt Unterkunft mit zusätzlichem Taschengeld ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Es werden Häuser gebaut und zu horrenden Preisen Wohnraum angemietet um Fremde unterzubringen, während deutsche Obdachlose diesen Aufwand anscheinend nicht wert sind. Auch und vor allem die Familien in Deutschland würden sich mehr finanzielle Entlastung wünschen. Kannst Du nachvollziehen, daß viele Deutsche die momentane Situation mehr als ungerecht empfinden? 

Nana:  Natürlich verstehe ich die Entrüstung der Deutschen und mir. Ich bin ebenso schockiert, daß Leute egal welcher Hautfarbe und Nation auf der Straße leben müssen. Ebenso finde ich die Idee gut, daß wenn jemand nicht arbeiten will und nur auf Staats- und Steuerkosten hier verweilt die sozialen Leistungen gekürzt werden. Da bin ich der Meinung, daß das System für alle durchgesetzt werden sollte, ob schwarz, ob weiß, ob Deutscher oder Türke.

Frank: Das ist ja gerade der springende Punkt: Auf der Straße leben müssen nur Deutsche, da für die Fremden Wohnungen und Häuser gebaut werden. Selbst die Vertreibung aus ihren Häusern müssen wieder viele Deutsche erleben, um Fremden Platz zu machen. Das heißt, der eigene Staat, wenn man ihn als Staat bezeichnen möchte, benachteiligt das eigene Volk. Deine Wurzeln liegen in Ghana. Gibt es dort vergleichbare Verhältnisse? Behandelt die dortige Regierung z.B. Kongolesen besser als einheimische Ghanaer? Wie würden die Reaktionen der Ghanaer aussehen? 

Nana: In Ghana ist die Situation leider etwas anders. Hier haben wir keinen breiten Sozialstaat und in Ghana sterben in einigen Bezirken Menschen auf der Straße. Dort kümmern sich sehr wenige um die „wirklich Armen der Gesellschaft“, deshalb ist Ghana ein „Auswanderungsland“. Viele Menschen dort, haben nicht allzuviel und einige sehen keine Perspektive in ihrem Leben, sodaß Sie sich ein Leben in Europa wünschen um dort ihre Kinder in einer halbwegs guten Situation aufziehen zu können. Dazu ist Ghana noch ein Staat in Afrika, der vergleichsweise etwas an Wohlstand besitzt. Die Lage in z.B. Äthiopien ist da weitaus schlimmer. Doch hier verstehe ich deinen Punkt und deine Unsicherheit, es wäre wirklich merkwürdig wenn der Ghanaische Staat Menschen anderer Herkunft besser behandeln würde. Deshalb wünsche ich mir, daß in Deutschland jeder Mensch gleich behandelt wird, sei es im Positiven (Job-und Wohnungssuche z.B.) wie im Negativen (Abschiebung bzw. harte Bestrafung bei Kriminalität).

Frank: In einem Schwimmbad in Bornheim gab es auf Grund sexueller Übergriffe sogenannter Flüchtlinge ein temporäres Hausverbot für männliche Flüchtlinge. Diese Maßnahme wurde von der Bevölkerung positiv aufgenommen. Wie zu erwarten, wurde das Hausverbot nach kurzer Zeit wieder gekippt und somit unsere Frauen erneut zu Freiwild erklärt. Wie nun bekannt wurde, wird von den höchsten Stellen angeordnet, daß sogenannte Flüchtlinge bei begangenen Straftaten gar nicht erst festgehalten oder belangt werden sollen. Daher auch das zögerliche Verhalten, wenn es um die Ahndung von kriminellen Flüchtlingen geht. Das sind doch im Grunde schon Rassengesetze, die uns Deutsche als nicht schützenswert erachten. Um auf die Unterstützung vom Staat zu hoffen, haben wir anscheinend die falsche Hautfarbe. Wundert es da noch, daß deutsche Männer sich zusammenschließen und selbst für Sicherheit und Ordnung sorgen? Wie denkst Du darüber und gibt es dazu Alternativen.  

Nana: Wundern tut es mich nicht, da verstehe ich teilweise die Wut die sich anstaut. Das Problem, welches dabei entsteht, ist: Selbstjustiz. Gut und gerne werden bei der Selbstjustiz die richtigen bestraft doch wenn es jemanden falsches trifft, wie willst du es einer Mutter erklären, daß Ihr Sohn „verprügelt“ wurde nur weil er die gleiche Hautfarbe hatte wie einer der „Grapscher von Köln“. Auch wünsche ich mir, daß die Polizei härter durchgreift, egal woher die Gewalt und Kriminalität kommt. Links, rechts, arabisch, deutsch.

Frank: Für mich bedeutet Selbstjustiz nicht, Menschen wegen ihrer Hautfarbe zu verprügeln, sondern wegen ihrer Taten zu bestrafen, wo der Staat untätig bleibt. Heute genügt anscheinend schon eine dunkle Hautfarbe, um von offizieller Seite vor Strafen verschont zu bleiben. Unter diesen Voraussetzungen sehe ich eigentlich gar keine andere Wahl, als sich selbst zu schützen und von seinem Recht auf Notwehr Gebrauch zu machen. Das die Polizei härter durchgreifen muß, gebe ich Dir wiederum Recht. Teilweise grenzt es schon an Lächerlichkeit, was sich deutsche Polizisten alles gefallen lassen müssen. Zumal durch dieses defensive Verhalten jeglicher Respekt verlorengeht, wenn er überhaupt vorhanden war. 

Doch selbst bei der regulären Justiz gibt es Fehlurteile und Gesinnungsjustiz. Dazu zählen für mich beispielsweise jährlich über 13000 Gerichtsverfahren wegen unerwünschten Meinungsäußerungen oder dem Zeigen von Runen und gewissen Symbolen, die der Öffentlichkeit als „rechtsextreme Straftaten“ verkauft werden. In der öffentlichen Wahrnehmung finden rechte Straftaten sowieso mehr Raum als die von Linken oder Ausländern. Zumal das doch gerade bei der Gewalt von links etwas verstört. Linke Gruppen überfallen in Leipzig Polizeistationen, verüben Anschläge auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn, schlagen friedliche Pegida-Teilnehmer ins Koma und reisen als randalierende Gewalttäter zu jeder rechten Demonstration. Dafür werden diese Gruppierungen noch vom Familienministerium mit Steuergeldern belohnt. Man gewinnt den Eindruck, die Antifa ist eine vom System bezahlte Nichtregierungsorganisation um Angst und Terror zu verbreiten.  

Die Wurzel dieses würdelosen Verhaltens sehe ich in der sogenannten Toleranz. Der Begriff kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „ertragen“ oder „erleiden“. Warum soll ich Zustände erleiden oder ertragen, die ich im Grunde gar nicht möchte? In meinen Augen ist Toleranz ein Nervengift, das abstumpft und gleichgültig macht gegen Zustände, die eigentlich schlecht für das deutsche Volk sind. Natürlich wird dieser Begriff durch die Staatspropaganda verklärt und zu einer erstrebenswerten Eigenschaft erhoben. Somit wird Schwäche und Nachgiebigkeit gegenüber Fremden glorifiziert und die Bewahrung des eigenen dämonisiert. Würdest Du mir darin zustimmen oder hast Du eine andere Sicht? 

Nana: Da muß ich dir sagen, daß ich nur durch die Toleranz der hier Einheimischen es geschafft habe, mich zu integrieren und etwas aus mir zu machen. Hätte jeder Deutsche dem ich in meinem Leben begegnet bin mir die kalte Schulter gezeigt, würde ich womöglich Geld vom Staat beziehen und hätte kein eigenes Unternehmen und keine Mitarbeiter (einige haben selbst Migrationshintergrund). Bei einem Punkt werde ich dir jedoch zustimmen. Toleranz darf nicht dazu verwendet werden um von der Wahrheit abzulenken. Den Tätern von Köln sollte man eine ebenso harte Strafe aufzeigen, wie jedem anderem, wenn nicht sogar härter (sofortige Abschiebung).

Wie siehst du die Situation an Karneval? Glaubst Du, die Polizei wird nun härter durchgreifen?

Frank: Alles andere wäre fahrlässig und somit wäre ein härteres Durchgreifen wünschenswert. Ich kann mir aber vorstellen, daß diese Massenvergewaltigungen vom System gewollt sind. Ich habe weiter oben schon das nette Zitat von Thomas Barnett gebracht, daß sich die Europäer vermischen sollen um identitätslose Arbeitssklaven zu schaffen. Wenn das nicht freiwillig oder schnell genug passiert, dann eben auf diese Weise. Was mich darin bestärkt, ist folgender Gedanke. Man verzichtet im vorauseilenden Gehorsam auf St. Martinszüge und Weihnachtsfeste, um nicht die Gefühle der islamischen Herren zu verletzen. Karneval jedoch, wo Alkohol und Freizügigkeit vorherrschen, müßte auf Moslems doch noch viel anstößiger wirken, als besinnliche Umzüge mit Laternen. Da sehen die Demokraten jedoch keinen Handlungsbedarf. Somit nimmt man die Eskalation wohlweislich in Kauf. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen. 

Im Grunde erfüllt die Merkelsche Willkommenskultur alle Punkte, was die Vereinten Nationen als Völkermord bezeichnen. Dort heißt es: Als wegen Völkermord zu Bestrafender gilt, „wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, vorsätzlich
  1. Mitglieder der Gruppe tötet,
  2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden […] zufügt,
  3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
  4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
  5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt“.
Nana: Wie stellst du dir meine Rolle als Connector in diesem „Konflikt“ zwischen den beiden Parteien vor? Zum Beispiel am Kölner Karneval?

Frank: Dein Einsatz in allen Ehren, aber ich denke nicht, daß Deeskalation die Lösung ist. Damit versagt schon die Polizei und wird aus diesem Grunde gar nicht mehr ernst genommen. Stell Dir vor, Du mußt eine Herde von über 1000 vom Triebprimitivismus gelenkte Männer davon abhalten, über Frauen herzufallen. Da werden nette Worte nicht viel nützen. Da muß geschossen oder getasert werden. Andere Länder, andere Sitten. Und wenn man sich fremde Kulturen importiert, kann man nicht so lasch reagieren, als hätte man es mit Einheimischen zu tun. 

Nana: Was wäre für dich ein wirklich gelungenes Modell für das Zusammenleben zwischen mehreren Kulturen in einem Land?

Frank: Der Charakter und die Lebensweise der indigenen Bevölkerung darf nicht negiert werden. Somit dürfen die hinzugewanderten Gruppen zahlenmäßig eine gewisse Anzahl nicht überschreiten. Ich möchte mich nicht auf Zahlen festlegen und belasse es beim Grundsätzlichen. Eine Vermischung der Ethnien ist der Völkervielfalt nicht dienlich und sorgt für das Verschwinden der hellen äußeren Merkmale. Natürlich hat es Vermischung immer schon gegeben und läßt sich nicht gänzlich verhindern. Vermischung als erstrebenswert und modern zu propagieren halte ich jedoch für falsch.  

Der Wertemaßstab der Einheimischen darf ebenfalls nicht in Frage gestellt werden, wie wir es heute z.B. beim Frauenbild oder auch dem Tierschutz in Bezug auf das Schächten erleben. Wobei der aktuelle liberal-dekadente und selbstzerstörerische Zeitgeist nicht als Wertmaßstab dienen kann, sondern Werte, die auf Identität, Selbstachtung, Fleiß und Tradition beruhen. Unser heutiges Denken und Fühlen gleicht einem US-Import auf der Basis von Hollywood. Missionierende Ideologien mit Expansionscharakter wie den Islam würde ich gar nicht erlauben, da die Konflikte schon vorprogrammiert sind. Deren Vertreter reagieren auf andere Lebensarten derart speziell und empfindlich, daß sie in den Ländern besser aufgehoben sind, in denen der Islam bereits Staatsreligion ist. Natürlich gibt es auch angepaßte Muslime. Nur denke ich, daß auch diese sich zwischen Ideologie oder Wohlstand entscheiden müssen.  

Mich würde interessieren, wie man Deiner Meinung nach mit straffällig gewordenen Migranten umgehen sollte. Immerhin ist es auch nicht in Deinem Interesse, daß Steuergelder nicht länger für Wohlstandsflüchtlinge verschwendet werden. Schließlich arbeitest Du hart für Dein Geld. Die afrikanischen Rauschgifthändler u.a. vom Görlitzer Park schaden ebenso Deinem Ansehen. Auch wenn Du mit diesen Kriminellen nicht in einen Topf gehörst, so sind Vorurteile nun mal menschlich und das Gesetz der Ähnlichkeit tut das Übrige.

Nana: Ich denke, da habe ich auch mich schon deutlich positioniert. Wer gegen Recht und Ordnung verstößt gehört bestraft, egal welcher Richtung. Ich will nicht mit Leuten in einen Topf geworfen werden die Straftaten verüben. Begeht ein Afrikaner eine Straftat gehört er bestraft wie jeder andere. Ich mag es nicht, wenn Leute auf Kosten des Staates leben wollen, egal welcher Herkunft sie sind. Verübt ein dunkelhäutiger vor meinen Augen eine Straftat, würde ich mich auch persönlich darum kümmern, daß die Polizei sich um ihn kümmert. So einfach ist das.

Frank: Kämen denn auch Abschiebungen für Dich in Frage? Der Menschenstrom bricht nicht ab und es werden immer weiter „Flüchtlinge“ produziert. Zum einen biologisch, zum anderen durch das Verursachen von Konflikten durch die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“. Somit sind irgendwann die Aufnahmekapazität Deutschlands erreicht, und die der Gefängnisse sowieso.  

Nana: Natürlich kommen Abschiebungen für mich in Frage, jedenfalls nur solange jemand nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Ganz einfach: Hält sich jemand nicht an die Regeln und mißachtet das Gesetz mehrfach, dann muß er weg.

Gehört zu „deinem Weltbild“ eine Todesstrafe zu einem deutschen Gesetz? Bzw. wäre die Todesstrafe für dich in (Straf-)Fällen anwendbar? Und wenn ja, in welchen (Straf-)Fällen?

Frank: Die Todesstrafe erachte ich in gewissen Fällen durchaus als legitimes Mittel der Verbrechensbekämpfung. Bei Kindesmißbrauch und Vergewaltigungen sollte man diese Maßnahme in Betracht ziehen. Die Rückfallquote der Täter würde bei null liegen und auch den Opfern würde so etwas wie Genugtuung widerfahren. Rauschgiftdelikte fallen bei mir in dieselbe Kategorie. Vielleicht nicht gleich bei einer kleinen Menge Hasch, jedoch bei dem Handel von stark abhängig machenden Substanzen hört bei mir der Spaß auf. Das ist nichts anderes als Völkermord auf Raten. Dazu kommt, daß die Abhängigen in der Regel von ihren Rauschgifthändlern anderweitig mißbraucht werden. Sei es als Prostituierte oder Kleinkriminelle. Natürlich kommt immer der Einwand, daß die Todesstrafe nicht abschreckend wirkt. Für mich ist das aber vollkommen unerheblich. Wenn es danach gehen würde, könnte man Gesetze komplett abschaffen. Denn trotz deren Existenz werden ständig welche gebrochen. Die Todesstrafe ist effizient, kostengünstig und schützt die Opfer. Und eine abschreckende Wirkung auf den ein oder anderen wird sie dennoch haben.

Nana: Glaubst Du, es wird zur nächsten Bundestagswahl einen Rechtsruck in Deutschland geben?

Frank: Den wird es definitiv geben. Viele Deutsche brauchen zwar lange bis sie aufwachen, unbelehrbare Extremisten sind meiner Meinung nach aber die Wenigsten. Nur halte ich persönlich auf Grund der vielen Manipulationen der Vergangenheit nicht viel von demokratischen Wahlen. Es ist ja auch erstaunlich, daß um 18:00 Uhr schon Hochrechnungen veröffentlicht werden, die oft schon den Endergebnissen gleichen, obwohl doch die Auszählungen bis spät in die Nacht dauern müßten. Da sollte man sich vielleicht mal Gedanken drüber machen. Von den Zahlen her denke ich aber schon, daß die AfD und auch die NPD zulegen werden. Was es im Endeffekt bringen wird, wird sich zeigen. Ich hatte ja schon weiter oben angedeutet, daß wir mehr brauchen als nur eine Kurskorrektur.

Daß Du Dich mit mir und meinen Positionen zwanglos auseinandersetzt, gleicht im Grunde schon einem Tabubruch. Dazu gehört im heutigen gesellschaftlichen Klima eine Menge Mut, was ich Dir hoch anrechne. Zumal Du absolut offen und meiner Meinung nach sehr objektiv bist. Was entgegnest Du jemanden, der Dir vorwirft, mir für mein „rechtsradikales Gedankengut“ eine Bühne zu liefern? Im Grunde haben Leute wie ich in dieser Gesellschaft den Status der persona non grata, mit denen man nicht spricht, sondern die man ausgrenzt und mundtot macht.  

Nana: Ich bin der Meinung daß ich dir keine „Bühne liefere“, ich versuche nur Leuten mit solchem „Gedankengut“ ein Stück entgegenzukommen. Ich will mir anhören was sie zu sagen haben und von mir und meinen Menschen halten. Viele Menschen welche man „mundtot“ macht, könnten in extremere Gefilde geraten und anderen Menschen tatsächlich etwas antun. Solange jemand sich freundlich und respektvoll anderen verhält, werde ich ihn nicht aufgrund seiner Gedanken „bewerten“, du hörst dir meine Positionen zu einer gewissen Thematik an und ich höre mir deine an. Dem gebührt Respekt und das ist erstrebenswert. So sollte Deutschland auch meiner Meinung funktionieren, jeder sollte konstruktiv miteinander auskommen.

Wie stehst du zu den Kommentaren aus der AfD, daß man an der Grenze Deutschlands auf Einwanderer schießen sollte?

Frank: In Anbetracht der Umstände, die sich an den Grenzen abspielen, haben wir eigentlich keine andere Wahl an der Grenze auch Schußwaffen zu gebrauchen, um unseren Lebensraum zu schützen. Die aggressiven Übergriffe sogenannter Flüchtlinge an der serbischen Grenze führen uns vor Augen, daß diese Menschen in Wahrheit aggressive Eroberer sind. Sie durchstreifen teilweise mehr als ein Dutzend sichere Länder, nur um sich in Deutschland an unserem Sozialsystem zu partizipieren. Jedes souveräne Land würde schießen. Die Debatte entblößt wieder einmal die übliche Doppelmoral. Die sogenannte „westliche Wertegemeinschaft“ wirft weltweit Bomben auf Frauen und Kinder. Zum Schutz unserer Familien und gegen aggressive Männer soll das dann plötzlich verwerflich sein.

Nana: Wie stehst du zur EU/Europa, was gefällt dir, was mißfällt dir?

Frank: Natürlich fühle ich mich nicht nur als Deutscher, sondern auch als Europäer. Die europäischen Völker leiden gemeinsam an der Zerstörung ihrer Identität durch kulturimperialistische Ideologien wie Islamismus und Amerikanismus. Der kulturelle Befreiungsschlag muß europaweit erfolgen. Ein Alleingang Deutschlands oder eines anderen Landes wird nicht erfolgreich sein. Das EU-Konstrukt halte ich aber für absolut europafeindlich, wie die Spannungen unter den europäischen Staaten in Bezug auf die Eurorettung und die Sparmaßnahmen zeigen. Schon alleine eine Einheitswährung für unterschiedliche Wirtschaftsformen, Wirtschaftsleistungen und Produktivitätslevels zeugt mehr von blinder Ideologie als von weitsichtigem Denken. Daher wird dieser plutokratische Zusammenschluß der Hochfinanz früher oder später scheitern müssen. Es ist einfach unnatürlich, so viele Völker die sich zwar kulturell ähneln aber dennoch verschieden sind, in eine Einheitsform zu pressen. Meine Vision ist ein Europa souveräner Nationalstaaten, die ihre Angelegenheit ohne Bevormundung selbständig regeln können und dabei auf Augenhöhe nebeneinander existieren und gleichzeitig als Festung Europa unseren Kontinent gegen Invasoren von anderen Erdteilen verteidigen. Eine Gemeinsame Währung wie wir sie jetzt haben, würde nur bei Ländern mit ähnlicher Wirtschaftsleistung funktionieren. Ansonsten muß jedes Land die Kontrolle über seine eigene Währung behalten und je nach Bedarf auf oder abwerten können, um die Kaufkraft stabil zu halten.

Du erwähntest am Anfang unseres Gespräches das Thema Rassismus, bzw. daß Du auf Grund Deiner Hautfarbe damit oft konfrontiert wurdest und wirst. Nun bin ich sicher, daß Du unter Rassismus etwas anderes verstehst als ich. Mit dem Aufkommen wissenschaftlicher Felder wie der Verhaltensforschung und der Genetik werden die Unterschiede der Rassen recht deutlich. Es gibt sogar Medikamente, die je nach Rassenzugehörigkeit des Patienten angepaßt werden müssen oder gar nicht in Frage kommen. So, z.B. das Antidepressivum Prozac oder das Herzmedikament Enalapril. Das steht natürlich im krassen Gegensatz zur propagierten Menschengleichheit. Offiziell gibt es ja keine Rassen, als Paradoxon aber Rassismus den man dann mit Steuergeldern bekämpfen kann. Was verstehst Du unter dem Begriff Rassismus oder ist dieser für dich das Gleiche wie Rassenhaß?

Nana: Selbstverständlich gibt es Unterschiede. Du bist weiß und ich bin schwarz, es ist ja offensichtlich und soweit ich weiß, ist jemand eine andere Rasse, wenn er ein anderes Skelett besitzt (wie bei Hunden z.B.). Jedoch haben wir dasselbe. Es entscheiden bei uns nur ein paar veränderte Chromosome. Außerdem sehe ich einen Unterschied zwischen Rassismus und Rassenhaß. Rassismus ist für mich, wenn jemand so tiefgreifende Unterschiede zwischen Hautfarben sieht, daß er seine Eigene für überlegen hält. Rassenhaß ist  für mich, wenn jemand einfach nur jemanden aufgrund seiner Hautfarbe verachtet, und nicht dahinter sieht.

Frank: Beim Rassenhaß gehe ich mit, beim Rassismus sehe ich es etwas anders. Für mich ist ein Rassist jemand, der anerkennt, daß Rassen existieren und unterschiedliche Eigenschaften haben. Jedoch ohne das zu bewerten oder sich über eine andere Rasse zustellen. Der anti-Rassist dagegen ist der, der Rassen leugnet und diese durch Massenmigration und Vermischung vernichtet. Somit ist ein anti-Rassist auch immer anti-Rasse und somit anti-Vielfalt. So zumindest würde ich es formulieren.

Nana: Wie stehst du zu gewaltsamen Übergriffen auf Flüchtlingsheime?

Frank: Generell lehne ich Gewalt ab. Als Ausnahme gilt Notwehr. Die Übergriffe auf zumeist leerstehende Asylantenheime sind im Grunde Ausdruck der Hilflosigkeit vieler Bürger, weil sie einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne das jetzt zu verharmlosen. Der Protest, natürlich gewaltfrei, müßte die verantwortlichen Politiker treffen. Das interessante an den Bränden ist, wenn Täter ermittelt werden, sind es oft bisher unauffällige Menschen, ohne politische Vorgeschichte, die auf Grund ihrer von der Politik ignorierter Ängste keine andere Wahl sehen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, daß es sehr viele Fälle gab und gibt, bei denen sogenannte Flüchtlinge selbst die Brandstifter waren. Entweder weil ihnen der Standort der Unterkunft nicht paßte, oder sie sich etwas luxuriöseres erhofft hatten. Ob sich echte Flüchtlinge so verhalten würden, die angeblich vor Krieg und Folter geflohen sind, soll sich jeder selbst beantworten. Und anstatt immer nur von der wachsenden Gewalt gegen sogenannte Flüchtlinge zu reden, sollte man genauso von der wachsenden Gewalt von Flüchtlingen gegen Deutsche sprechen. Nur findet, wie zu erwarten, diese Tendenz keinen Anklang im brd-Staatsfunk.

Nana: Wie sind deine Empfindungen bezüglich der Situation der Flüchtlinge in Griechenland? Mazedonien will die Grenze nicht öffnen und es kommt zum „Stau“, viele müssen Hungern. Wie sollte man da deiner Meinung nach verfahren?

Frank: Die Grenzen müssen natürlich geschlossen werden und dicht bleiben. Der Stau ist ein temporärer Zustand, der sich von selbst auflösen wird. Spätestens dann, wenn sich rumgesprochen hat, daß keiner mehr durchkommt, werden auch keine Menschen mehr nachströmen. Sicherlich ist diese Situation nicht vorteilhaft. Nur haben wir keine andere Wahl, da ein Abreißen des Menschenstromes nicht in Sicht ist. Wenn immer mehr Menschen in eine Diskothek wollen, müssen irgendwann die Türsteher ran und den Andrang abwehren. Absolut falsch halte ich es, wenn weiterhin Geld in diese Grenzregion gepumpt wird. Dadurch werden nur noch mehr Menschen angelockt. Das einzige was an der Grenze benötigt wird, ist Militär.  

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Was nicht paßt, wird passend gemacht

Das dachte sich wohl das brd-Regime und seine antifaschistischen Fußtrupps am 09.01.2016, als sich Pegida und andere überfremdungskritische Gruppen in Köln mit einer Demonstration auf die bundesweiten sexuellen Übergriffe vor allem in Köln durch fremdrassige Männer auf deutsche Frauen solidarisieren wollten. Das Ziel war es, einen friedlichen Verlauf unmöglich zu machen, da die positive Außenwirkung von so einer Veranstaltung schlecht zur heiß geführten Flüchtlingsdebatte paßt und auf keinen Fall Veranstaltungen wie in Dresden stattfinden dürfen, an denen sich ganz normale Bürger beteiligen könnten. Nun zu den Vorgängen:

Mit einer kleineren Gruppe kam ich gegen 14 Uhr am Kölner Hauptbahnhof an. Problemlos gingen wir zum Breslauer Platz und besichtigten durch die Fensterscheibe die opferverhöhnenden und Ausländergewalt relativierenden Gegendemonstranten. Überwiegend waren es Kinderzecken, Altersdurchschnitt vielleicht 18-20 Jahre. Als wir die Glastüren zum Breslauer Platz passieren wollten, und uns durch die Polizeikette schoben, verirrte sich gerade ein Gegendemonstrant in unsere Richtung. Als kommunikativer und höflicher Mensch wies ich ihn darauf hin, daß die Internazis und Vergewaltigerfreunde auf der anderen Seite der Polizeikette standen. Die Antwort darauf war sehr unverständliche und nicht zu deuten.

Draußen auf dem Platz ging es erst mal durch eine Polizeikontrolle und wir befanden uns auf dem Veranstaltungsgelände. Von den Reden an sich habe ich nicht viel mitbekommen, stand ich nur am Rande der Veranstaltung und im Rücken der Redner. Manchmal ist es viel interessanter, nur zu beobachten. Das tat ich dann auch, und sah einen Mann, der versuchte, mit Demonstranten ins Gespräch zu kommen. Da niemand so richtig wollte und die meisten vielleicht auf Grund seiner schwarzen Hautfarbe etwas irritiert waren, ging ich auf ihn zu und fragte, was er denn wissen wollte. Wer höflich fragt, dem soll schließlich geholfen werden. Das Gespräch verlief eigentlich ganz anständig. Er wollte wissen ob er als integrierter und fleißiger Ausländer denn auch verschwinden solle, daß er ebenfalls von dem Hergang der Silvesternacht geschockt war, und daß man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren solle. Er hielt mir ein Gerät vor den Mund, was ich für ein Mikrofon hielt. Tatsächlich war es aber eine Kamera, was ich erst im nachhinein erfahren sollte. Ein paar Kameramänner fingen gleich an zu filmen, haben aber wohl die Lust verloren, als ich mich ganz normal und gesittet unterhalten habe. Überhaupt war recht viel Presse vor Ort die verzweifelt und meist vergeblich auf der Suche nach Gesprächspartnern war. Nach unserem Gespräch bin ich noch mals zu ihm hin, und wollte in Erfahrung bringen, ob der denn ein Journalist sei. Ich hielt ihn zuerst für einen Passanten. Er stellte sich mir als Nana Domena vor, und er würde einen Blog betreiben. Auf diesem Blog wollte er seine Eindrücke von der Demo verarbeiten. Das Ergebnis unseres Gespräches gibt es übrigens ab 3:30 Minute hier zu sehen:

Der Titel „Nana in Gefahr“ halte ich jedoch für ziemlich reißerisch. Gefahr bestand für den guten Mann zu keiner Zeit. Wäre meiner einer in der gleichen Art und Weise zur Gegenseite spaziert, sähe die Sache ganz anders aus. Nana Domena möchte ich auf jeden Fall dafür danken, daß er meine Aussagen nicht entstellt, oder aus dem Zusammenhang gerissen hat. Unser Gespräch dauerte ungefähr doppelt so lange wie gezeigt und es waren von mir noch ein paar ganz nette Anekdoten dabei. Jedoch kann ich verstehen, daß auch meine Sendezeit begrenzt ist. Auf seinen Videobeitrag bezeichnet sich Nana Domena als „Connector“ der verschiedene Gruppen zusammenbringen möchte. Aus diesem Grunde habe ich ihm angeboten, daß ich mit ihm eine Befragung durchführen würde, um sie auf diesem Blog zu veröffentlichen. Schließlich meint er am Ende seines Videobeitrages, ab 14:38 Minuten, daß es auch gefährliche, also intelligente Nazis und Nationalisten gebe, die ihre Argumente raushauen und denen man nicht ansieht, daß sie Nazis sind. Da frage ich mich natürlich, warum es gefährlich ist, wenn der andere gute Argumente hat?!? Ist das nun eine Gefahr für die eigene Denkweise, die durch diese Argumente wiederlegt werden könnte? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich Nana Domena angeboten, mich zu widerlegen. Erfreulicherweise hat er sich bereit erklärt, mit mir zu reden. In welcher Form, ob schriftlich oder als Video wird sich klären. Zurück zur Demo…

Zwischendurch haben wir mit unseren Telefonen die „Informationen“ der Lügenpresse durchforstet. Da hieß es zum Beispiel, daß 1700 Angetrunkene in Richtung Gegendemonstranten pöbelten. Nur komisch, daß wir davon nichts mitbekommen haben. Interessant war jedoch die Nennung von 1700 Demoteilnehmern auf unserer Seite, die später auf ca. 600 runtergelogen wurde. Also kann man davon ausgehen, daß wir mehr als 2000 waren.

Nun kam etwas Bewegung in die Menge, da man sich zum Demozug fomierte. Mit unserem Trupp sind wir dann Richtung der Mädels vom „Mädelbund Henriette Recker“  bis fast ganz nach vorne durchgedrungen. Nach wenigen hundert Metern kam der Demozug wieder zum Stoppen. Die irrwitzige Begründung der Polizei: Einzelne Demoteilnehmer sollten ihre Vermummung ablegen. Da mit dieser Auflage keine einzige Linken-Demo erst losmarschieren würde, erkannte man den provozierenden Charakter der Polizeiführung sofort. Plötzlich begann das Zünden von Böllern und Unruhe machte sich breit. Darauf hat die Polizeiführung nur gewartet und hat den Demozug zum Umkehren aufgefordert. Die Demo durch Köln konnte somit nicht stattfinden. Auf dem Rückweg begann dann die Polizei absolut sinnlos mit ihrem Wasserwerfereinsatz. Über so einen beherzten Einsatz hätten sich die Mädels in der Silvesternacht sehr gefreut. Daher war die Parole „Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“ absolut passend.

Wer warf aber die Böller? Mehrere Videos beweisen, daß es Journalisten waren, die die Böller gezündet haben. Teilweise sollen es sogar einzelne Polizisten selbst gewesen sein. Das ist sicherlich jetzt keine Überraschung, sind Provokateure doch ein bewährtes Mittel zur Sprengung ungewollter Demonstrationen und uns bestens bekannt. Daher finde ich es schade, daß bei solchen vorhersehbaren Aktionen immer wieder Leute drauf anspringen. Durch selber geführte und beobachtete Gespräche habe ich den Eindruck gewonnen, daß viele der Polizisten auf unserer Seite waren. Sie sind es, die jeden Tag aufs neue direkten Kontakt zu den Verfallserscheinungen der Einwanderung haben. Der ganz normale Streifenpolizist ist nicht unser Feind. Die Feinde sind die Politiker und die Polizeiführung.

Übrigens existiert im Zusammenhang der Randale ein interessanter Eintrag. Auf dem Facebook-Profil von „Zecko – Antifaschistisches Lifestyle-Magazin“ stand um 19:08 Uhr folgender Post: „Ihr sollt die ersten 10 Reihen der Demo stellen, haben sie gesagt, ihr sollt Böller werfen, haben sie gesagt, ihr sollt Flaschen werfen, haben sie gesagt, ihr sollt euch vermummen, haben sie gesagt. Gesagt, getan. Demo nach wenigen Metern abgebrochen. #‎DankeAntifa #‎Köln Ob dieser echt ist, kann ich zur Zeit nicht bestätigen, auszuschließen ist es keines Falls.

Hier ein paar interessante Videos und Meldungen:

https://www.youtube.com/watch?v=6836ERH8cgQ&app=desktop (ganzes Video)

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=-hB5cJf9c2U (Ausschnitt)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-bei-pegida-demo-in-koeln-presseleute-werfen-polen-boeller-video-a1297916.html

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Das war erst der Anfang!

Wieder einmal haben „Mischpoke“, „Pack“, „Nazis“, „Rassisten“ und „Hetzer“ Recht behalten und alle Vorurteile und Bedenken haben sich bestätigt. Am Abend der Jahreswende gab es in Köln den ersten Vorgeschmack von Massenvergewaltigungen. Zumindest bezeichnet ein Polizist laut Focus die massenhaften sexuellen Übergriffe sogenannter Flüchtlinge auf deutsche Frauen mir diesem Begriff. Mindestens eine vollzogene Vergewaltigung ist bekannt. Was in irgendwelchen Seitengassen passiert ist, kann sich jeder selber vorstellen. Die Polizei spricht von nicht weniger als 1000 (!) agressiven fremdrassigen Männern die die sexuellen Übergriffe begangen haben.

Bei einer staatlich bezahlte Nichtregierungsorganisation, der sogenannten Antifa, knallen nachträglich wohl die Sektkorken, sehnt diese antideutsche antifa-440x329und vom Familienministerium mitfinanzierte Haßgruppe die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Ausländer schon lange herbei. So sieht die barbarische Fratze der Vermischung indigener Völker aus, die uns vom brd-Regime mit blumigen Worten als Willkommenskultur schmackhaft gemacht wird. Die sogenannte Willkommenskultur bedeutet aber nichts anderes als der Genozid an uns Einheimischen.

Die Aussagen von Augenzeugen sollen systemkonform aus den sozialen Netzwerken verbannt werden. In der Facebook Gruppe „Nett-Werk Köln“ hat ein Augenzeuge folgendes geschildert:  5446_1260879183938801_8355286847368148906_n

Selbstverständlich wurden dieser und alle ähnlichen Kommentare von den deutschfeindlichen Admins sofort gelöscht. Schließlich sind Deutsche nur Täter und niemals Opfer. Das ist die Konsequenz aus 70 Jahre propagierten autoaggressiven Deutschenhaß auf allen staatlichen Kanälen.

Wie die Strafverfolgung aussehen wird, kann man sich ebenfalls vorstellen. Nämlich so wie immer, wenn die Täter die richtige Hautfarbe haben. Laut Polizei können die Taten nämlich nur sehr schwer einzelnen Täter zugeordnet werden. Zusätzlich ist davon auszugehen, daß sich die Täter gegenseitig decken. Dann stehen 20 Aussagen gegen eine. Die Konsequenz: Es wird also wieder einmal nichts getan und niemand wird verurteilt. Somit zeigt dieses Regime aufs neue, daß die eigenen Bürger nichts anderes sind als Freiwild und billige Beute für hergelockte Kriminelle und Vergewaltiger. Das Signal an die Täter ist ebenfalls klar. Nämlich weiter zu machen, da eine Strafverfolgung dank deutschfeindlicher Rassengesetze nicht stattfinden wird. Wären die Hautfarben von Täter und Opfer vertauscht, gäbe es nämlich sehr schnell Verurteilungen und die Politdarsteller würden Gift und Geifer speien. Aber so zeigen die Demokraten wenigstens immer deutlicher und für immer mehr Biodeutsche sichtbar, auf welcher Seite sie stehen. Das Signal an uns Biodeutsche: Wir regeln das selber auf Grundlage von Notwehr.

Selbstverständlich haben hier all die Refugee Welcome-Schreier und kriminellen Schleuserbanden von CDU bis Grüne mitvergewaltigt, haben sie die Täter doch mit Bannern und Blumensträußen in Empfang genommen und wie Rock Stars gefeiert. Ebenso wie all die Roths, Maas‘, Merkels, Becks, Gabriels und Schweigers, die aus bodenloser Dummheit, regelrechter Bosheit und getrieben von Deutschenhaß den Nachschub an Vergewaltigern weiterhin fleißig anheizen.

Dabei war die Jahreswende nur der Auftakt. In vier Wochen beginnt im Rheinland der Karneval, was bekanntlich exzessiver ausfällt als alles andere. Massenvergewaltigungen sind somit vorprogrammiert und gewollt. Denn seltsamerweise verzichtet man auf Weihnachtsfeste um die Gefühle der neuen Herren nicht zu tangieren, auf zügellose Feiern wie Karneval, was auf Grund des vielen Alkohols und knappen Bekleidungen viel anstößiger auf sogenannte Moslems wirken müßte, will man seltsamerweise nicht verzichten. Der Plan ist also offensichtlich. Daher mein guter Rat an alle Mädels: Wenn ihr unbedingt meint, euch dem aussetzen zu müssen, verteidigt eure Ehre nachhaltig mit scharfen und spitzen Gegenständen. Lieber einmal zu früh handeln, als Opfer werden! Die Polizei wird euch nicht helfen, wie wir es an diesem Beispiel wieder mal sehen können. Bleibt nüchtern und beherrscht. Ansonsten, feiert im Familienkreis und geht nicht alleine durch dunkle Straßen. Solltet ihr vergewaltigt werden, sofort auf Krankheiten untersuchen lassen und bei Schwangerschaft unbedingt abtreiben! Ziel der Demokraten ist es, uns durch Massenvergewaltigungen biologisch auszurotten. Das sollte mittlerweile jeder begriffen haben, der sogenannte „Verschwörungstheorien“ mit der Realität abzugleichen in der Lage ist. Zur Erinnerung hier noch mal die Worte des Internazi-Kaders, Demokraten und Pentagon-Mitarbeiters Thomas P. M. Barnett, entnommen und übersetzt im Buch „Kriegserklärung der Globalisierer“ von Richard Melisch nachzulesen:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

Noch ein Wort an all die Männer, Väter und Freunde: Wenn eure Frau, Töchter und Freundinnen zu Opfern werden, denkt immer daran, daß es Verantwortliche gibt, die diese Massenvergewaltigungen erst möglich gemacht haben und durch das Herlocken weiterer Millionen fremdrassiger Männer immer noch fördern. Das sind die Mitglieder alle demokratischen Blockparteien. Ich meine noch nicht mal die Bundestagabgeordneten. An die kommt man eh nur schwer dran. Es sind die Kommunalpolitiker, die uns unseren Lebensraum und unseren Wohlstand stehlen, diesen Bestien schenken, immer mehr herlocken und uns ständig vor vollendete Tatsachen stellen, wenn sogenannte Flüchtlinge in unseren Wohngegenden untergebracht werden. Ich rufe hier sicherlich nicht zu Gewalt auf. Seid einfach nur kreativ, wenn ihr auf die Opfer, die ihr zu beklagen haben werdet, aufmerksam machen wollt. Holt euch eure Selbstachtung zurück!

Ein paar aufschlußreiche Kommentare aus der Systempresse gibt es auch noch. Wenn es Ereignisse gibt, die man nicht mehr verschleiern kann und um doch noch ein paar Leser abzugreifen da die Auflagen sinken, kratzt man zur Abwechslung doch mal an der Wahrheit:

http://mobil.express.de/koeln/koelner-hbf-sexuelle-uebergriffe–ausgangspunkt-war-eine-gruppe-von-1000-maennern–23253360?originalReferrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com

http://m.focus.de/regional/koeln/uebergriffe-am-koelner-hauptbahnhof-betroffene-berichten-ich-habe-die-ganze-zeit-nur-geschrien_id_5187387.html

http://m.focus.de/regional/koeln/silvesternacht-am-koelner-hauptbahnhof-gruppe-von-1000-maennern-fuer-sexuelle-uebergriffe-verantwortlich_id_5188685.html

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Ein Liebesbrief vom Staatsanwalt

Neulich bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft Rostock. Der Vorwurf: Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Selbstverständlich war ich erst mal sehr verwundert. Bin ich unwissentlich einer demokratischen Gruppierung beigetreten oder in die Fänge des Verfassungsschutzes geraten? Weit gefehlt. Mir wurde zum Verhängnis, daß ich zwischen 2008 und 2011 ein Werbebanner für meinen Sonnenkreuz Versand in der Musiksektion des Thiazi-Forums geschaltet habe. Da dort wohl die ein oder andere strafrechtlich relevante Äußerungen getätigte wurde, meinte man, man holt mich gleich mit ins Boot der Angeklagten. Das ist natürlich ärgerlich, da ich mich an Forendiskussionen generell nicht beteilige. Doch waren meine bescheidenen Geldbeträge laut Staatsanwaltschaft ein Beitrag, um das Forum am Laufen zu halten. Macht das Sinn? Was passiert, wenn der Besitzer meiner Tankstelle um die Ecke unter der Ladentheke mit Waffen handelt. Mache ich mich dann durch mein Tanken ebenfalls strafbar, weil ich ihn unwissentlich unterstütze? Was wäre, wenn ich im Kölner-Stadt-Anzeiger Werbung schalten würde und ein Schreiberling irgendeinen Unsinn von sich gibt. Würde man mich ebenfalls strafrechtlich belangen? Wohl kaum. Auf genau letzteren Einwand, und daß ich als mutmaßliches Mitglied weder einen Mitgliedsausweis, noch einen Mitgliedsbeitrag gezahlt habe, noch einen der Betreiber persönlich kenne, antwortete mir der Herr Staatsanwalt wörtlich: „Maßgeblich ist viel mehr, daß Sie wissentlich den Umstand als Werbeeffekt nutzten, daß das Thiazi-Forum aufgrund seiner eindeutig strafbaren Inhalte einen hohen Verbreitungsgrad in der rechten Szene hatte, und Sie durch Ihre hohen Zahlungen in erheblichem Umfang zum Fortbestand der Internetplattform und damit zur fortgesetzten Verbreitung der strafbaren Inhalte beitrugen. Ich teile deshalb Ihre Rechtsauffassung nicht, daß es sich bei Ihren Zahlungen um sog. „neutrale“ Handlungen, vergleichbar mit der Schaltung von Werbung in dem Kölner Stadtanzeiger, handelte.“ Da ich mich, wie oben erwähnt, nicht an Forendiskussionen beteilige, noch einen Überblick über viele hundert Forenbeiträge hatte, waren mir somit keine „eindeutig strafbaren Inhalte“ bekannt. Außer, man stellt die abstude Gleichung auf, daß „rechts“ gleichbedeutend mit „eindeutig strafbare Inhalte“ ist. Abgesehen davon halte ich vorsätzlich strafbare Handlungen entweder von V-Leuten fingiert, oder führe diese auf Dummheit der betreffenden Personen zurück. In beiden Fällen gäbe es von mir auch keine Unterstützung oder Werbung. Mit Logik braucht man in totalitären Regimen aber gar nicht erst anfangen.

Interessanterweise räumt man mir ein, daß mein Vergehen, das man mir zur Last legt, in der Tat eher geringfügig ist. Daher macht man mir das großzügige Angebot, das Verfahren zum Schnäppchenpreis von 900 € einzustellen. Nun sage ich mir als logisch denkender Mensch, daß mein Vergehen nach Aussage der Staatsanwaltschaft eh nur geringfügig ist, und die Chance auf eine Einstellung des Verfahrens recht hoch sein sollte. Doch Recht haben und Recht bekommen ist in einem Regime in dem Gesinnungsjustiz praktiziert wird immer so eine Sache. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt könnte es weniger lustig werden. Nämlich dann, wenn die Staatsanwaltschaft auf die Idee kommen könnte, das Verfahren auch ohne Aussicht auf Erfolg gegen mich zu eröffnen um einen Mammutprozeß a la „Aktionsbüro Mittelrhein“ einzuleiten. Denn es gibt wohl massig weitere Angeklagte. Denn dann müßte ich als Angeklagter u.U. mehrmals die Woche zur Gerichtsverhandlung nach Rostock. Würde ich die Fahrt verweigern, würde man mich verhaften. Hätte ich viel Freizeit, würde ich das viele Reisen gerne auf mich nehmen. Es ist aber eher unwahrscheinlich, daß mein Arbeitgeber so freizügig mit Sonderurlaub um sich wirft, daß diese Option für mich in Frage käme. Somit bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen, und fast ein halbes Monatsgehalt dem brd-Regime in den Rachen zuwerfen. Und das nur für etwas Werbung!  Landläufig nennet man das Erpressung eines Schuldgeständnisses. Denn auf nichts anderes läuft es heraus.

Apropos Werbung: Wer mich bei dieser Sache unterstützen möchte, schau doch mal unter www.sonnenkreuz.net vorbei. Zum Julfest haben wir zwei interessante Pakete geschnürt, die u.a. Tonträger meiner Musikprojekte Halgadom und Stahlgewitter beinhalten. Zum einen das Paket „Tradition“, zum anderen das Paket „Herkunft“ – ideal zum verschenken oder selber behalten. Auf Wunsch können die Tonträger signiert werden.

Habt ein schönes Julfest im Kreise eurer Liebsten!

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Lügenpresse in Aktion! Dieses Mal die Rhein-Sieg-Rundschau

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Hetzjagden auf Nationalisten durch die demokratische Haßpresse ist für politisch aktive Menschen keine Überraschung. Dennoch sollten es nicht unterlassen werden, die Lügen und Verleumdungen zu widerlegen. Schweigen und hoffen, daß es vielleicht keiner aus dem Bekanntenkreis liest, ist der falsche Weg. Man muß offensiv die Propaganda der brd angreifen und demaskieren. Laßt euch nichts gefallen! Also los:

Aktuell versucht die Rhein-Sieg-Rundschau auf billige Art und Weise, krampfhaft meine Person in Beziehung zum Reker-Attentäter und V-Mannaktivisten Frank S. zu setzen. Auffällig ist, daß der Name des Täters gekürzt, meiner jedoch voll ausgeschrieben wird. Das hat natürlich seinen Grund. Denunziation ist ein beliebtes Werkzeug der Verleumdung. Konkret schreibt das Hetzblatt am 23.10.2015, daß sich auch noch offen auf die Antifa Bonn/Rhein-Sieg und deren Blog „Ruhrbarone“ beruft:

Die Neonazi-Band „Stahlgewitter“ ließ ihm in einem Interview über die Neonazi-Postille „Schwarze Fahne“ ausrichten: „Ein besonderer Dank für die geile Unterstützung“ unter anderem „dem inhaftierten Kameraden Frank S.“, dessen Name in dieser Ausgaberhein-sieg-rundschau komplett ausgeschrieben wird. 

Diese Band wiederum ist von Frank Krämer mitgegründet worden, der 1999 in Eitorf das Projekt „Halgadom“ initiierte. Über sein eigenes Label in der Kommune an der Sieg werden Tonträger und unter anderem „Stahlgewitter“-T-Shirts vertrieben. (rvg)

Es soll somit der Eindruck erweckt werden, daß wir als Band, bzw. ich als Bandmitglied einen guten Kontakt zu Frank S. hatten, und ihm „für die geile Unterstützung“ dankten. Dem ist jedoch nicht so. Frank S. habe ich ab und an auf den Kameradschaftsabenden der Bonner FAP getroffen, an denen ich selten teilnahm. Ich selbst war bei der FAP Rhein-Sieg aktiv. Privat bestand so gut wie gar kein Kontakt. Das er dennoch gegrüßt wurde, war ein Akt der Solidarität unter Kameraden. Hans-Christian Ströbele von den Grünen oder Gerhard Schröder von der SPD und ehemalige Bundeskanzler brauchen ihre damalige Freundschaft zum Holocaust -Zweifler Horst Mahler hingegen nicht rechtfertigen. Ich möchte natürlich nicht Horst Mahler auf das Niveau eines V-Mannes stellen, der Vergleich sollte dennoch einleuchten.

Selbstverständlich kann man sich nach über hundert gegebenen Interviews und nach vielen Jahren nicht mehr daran erinnern, was man irgendwo geschrieben hat. Immerhin erschien das Interview in der Ausgabe 3/98 der Schwarzen Fahne, also vor über 17 JaLO_Stahlgewitter_gruessen_Shren. Deswegen gilt an dieser Stelle mein Dank dem linksextremistischen Lotta-Magazin. Dieses war so freundlich, den Ausschnitt aus der besagten Zeitung auf ihrem Blog zu veröffentlichen. Dort steht im Original: „Besonderer Dank gilt den Bands Freikorps, Landser, M&E und HKL für die geile Unterstützung. Ansonsten Patrick, (…..) die inhaftierten Kameraden Dirk Wilben und Frank S. und alle, die uns kennen.“ Der Nachname von Frank S. wurde von den Linksextremen ebenfalls geschwärzt.

Von einer „geilen Unterstützung“ durch Frank S., die die Rhein-Sieg-Rundschau vermitteln möchte, kann also keine Rede sein und entpuppt sich als billiges Mittel, mich in die Nähe des Attentäters und V-Mannes Frank S. zu rücken. Ebenso verschweigt die Rhein-Sieg-Rundschau, daß das Interview 17 Jahre alt ist und suggeriert somit Aktualität. Tatsächlich ist der letzte Kontakt zu Frank S. mindestens so lange her, wie alt das Interview ist. Somit ist das Ziehen von Verbindungen von dem Attentäter zu meiner Person absolut sinn frei und steht in keinem Bezug zur Tat oder zum Täter. Es soll eine Nähe zum Attentäter konstruiert werden, um mich als Privatperson an den Pranger zu stellen, und die übliche demokratische Menschenhatz zu starten. Man versucht mir und meiner Familie das Leben zu erschweren, und sozialen Druck aufzubauen. Die üblichen Methoden in demokratischen Systemen, nicht linientreue Menschen zu diskreditieren. Wie weit die sogenannte Qualitätspresse bereits in das linksextremistische Gewalttätermilieu abgedriftet ist, zeigt die oben schon angesprochene Tatsache, daß sich die Rhein-Sieg-Rundschau auf extremistische  Kreise des linken Spektrums, hier die sogenannte Antifa, beruft. Dem Leser werden ideologisch verfärbte Meinungen statt wertfreier Inhalte präsentiert, wodurch sich wieder einmal das Schlagwort der „Lügenpresse“ bestätigt.

Viel interessanter wären dagegen ganz andere Hintergründe. Wie zu erfahren war, bestehen oder bestanden Verbindungen vom Täter zum Verfassungsschutz. Es gilt zu klären, ob hier Herr Maas und seine ideologische Mischpoke evtl. mit gestochen haben, oder es sich sogar um eine sogenannte False Flag Aktion handelt, um es wieder dem nationalen Widerstand in die Schuhe zu schieben. Ein übliches Mittel, um Stimmung gegen Überfremdungskritiker zu schüren und irrationale Ängste zu streuen. Dubiose V-Mann Aktivitäten wurden zuletzt ausgiebigst beim sogenannten NSU nachgewiesen, weswegen die wahren Hintergründe dank staatlicher Verschleierung wohl niemals vollständig aufgeklärt werden. Dasselbe Szenario droht im Falle Reker.

Wenn wir schon mal beim Thema brd und Verbrechen sind, lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, eine Liste von verurteilten Demokraten zu veröffentlichen, die über ein bekanntes soziales Netzwerk die Runde gemacht hat. Gefälschte Doktorarbeiten wurden nicht berücksichtigt. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehme ich keine Garantie:

Otto Graf Lambsdorf (FDP): Ein verurteilter Verbrecher wg. Steuerhinterziehung.

Andreas Zwickl (CDU): Drogenkurier – Verhaftet 2009.

Dieter Althaus (CDU): Verurteilter Verbrecher wg. fahrlässiger Tötung in Österreich verurteilt! Lt. Justizministerium des deutschen Regimes gilt er auch in Deutschland als vorbestraft!

Hans-Christian Ströbele (GRÜNE): Verurteilt wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung (RAF).

Walter Döring (FDP): Verurteilt wegen Falschaussage.

Reinhard Klimmt (SPD): Verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue.

Corinna Werwigk-Hertneck (FDP): Verurteilt wegen Verrat von Dienstgeheimnissen.

Helga Lopez (SPD): Verurteilt wegen Steuerhinterziehung.

Kai Schürholt (CDU): Verurteilt wegen Titelmißbrauch.

Klaus Landowsky (CDU): Verurteilt wegen Untreue.

Matthias Wissmann (CDU): Vorbestraft wegen steuerrechtswidriger Wahlkampffinanzierung.

Otto Wiesheu (CDU): Vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung.

Thomes Pietzsch (CDU): Vorbestraft wegen Erwerb und Besitz kinderpornographischen Schriften. Wie ein Landessprecher mitteilte, habe das keine Auswirkung auf seine Pensionsansprüche aus seiner Tätigkeit im Landtag.

Das Vorstrafen bei der Vergabe des Bundesverdienstkreuz kein Problem darstellt, zeigt diese Auflistung (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Harry Fuß (SPD): Beihilfe zur Untreue im Kölner Müllskandal – 3 Jahre Gefängnis.

Klaus Heugel (SPD-Kommunalpolitiker): Verurteilt wegen besonders schwerem Fall von Bestechlichkeit – 1 Jahr, 9 Monate Bewährungstrafe.

Norbert Rüther (SPD Kommunalpolitiker): Abgeordnetenbestechung und Beihilfe zur Bestechlichkeit – 1 Jahr, 6 Monate Bewährung.

Otto Graf Lambsdorf (FDP, Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)): 1987 im Zusammenhang mit der Flick-Affäre wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Otto Wiesheu (CSU, Bundesverdienstkreuz, Bayerischer Verdienstorden): Vorbestraft wegen fahrlässiger Tötung (1983 verursachte er unter Alkoholeinfluß (1,75 Promille) einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er eine Person tötete und eine weitere schwer verletzte) 12 Monate Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt, Geldstrafe von 20.000 DM; von einer erfolgreichen Therapie ist nichts bekannt – es folgte die Fortsetzung seiner politische Karriere.

Thomes Pietzsch (CDU): Vorbestraft wegen dem Erwerb und Besitz kinderpornographischen Schriften – Strafe: 100 Tagessätze zu 50 Euro.

Walter Döring (FDP, ehem. Wirtschaftsminister v. Baden-Württemberg, Bundesverdienstkreuz am Bande): Verurteilt wegen Falschaussage.

Klaus-Rüdiger Landowsky (CDU, Bundesverdienstkreuz 1987 und 1992): Verurteilt zu Haftstrafen auf Bewährung, wegen Untreue bei der Kreditvergabe an den Immobilienkonzern Aubis.

Helga Lopez (SPD): Rechtskräftig wegen Steuerhinterziehung verurteilt, gilt aber im Sinne des Gesetzes als nicht vorbestraft, da das Strafmaß nicht mehr als 90 Tagessätze betrug.

Reinhard Klimmt (SPD, bis 1999 Ministerpräsident des Saarlandes, bis 2000 BRD-Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswese): Verurteilt wegen Beihilfe zur Untreue – Strafbefehl in Höhe von 90 Tagessätzen zu 300 Mark.

Michel Friedman (ehem. Mitglied im CDU-Bundesvorstand, Vize-Präsident des Zentralrats der Juden, Bundesverdienstkreuz I. Klasse): Verurteilt zu 17.400 Euro Geldstrafe wegen Kokainbesitz.

Karl Wienand (ehem. Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD): Verurteilt zu insgesamt 102.000 DM Geldstrafe wegen Steuerhinterziehung; Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe wegen Autofahrens unter Alkoholeinfluß; weitere Straftaten unter Skandale.

Manfred Kanther (ehem. BRD-Innenminister CDU): Wegen Untreue zu 1 1/2 Jahren Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe in Höhe von 300 Tagessätzen zu 170 Euro verurteilt.

Günther Krause (CDU): Wegen Untreue, Betrug und Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten verurteilt (2004 teilweise eingestellt, erneut verhandelt und 2007 zu einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten auf Bewährung verurteilt.

Hans Wallner (ehem. Landtagsabgeordneter der CSU): Verurteilt zu 1 Jahr Haft auf Bewährung wegen Telefonsex auf Staatskosten (Schaden für den Steuerzahler knapp 27.000 Mark); vorbestraft wegen Beleidigung und falscher eidesstattlichen Erklärung.

Andreas Zwickel (Kommunalpolitiker CDU): Verhaftet wegen Drogen-Kurierfahrten in die Niederlande; verurteilt zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.

Ingolf Deubel (ehem. Finanzminister von Rheinland-Pfalz, SPD): In 14 Fällen der Untreue verurteilt (Landgericht Koblenz).

Quellen:

http://www.rundschau-online.de/rhein-sieg/-frank-s-war-auch-an-sieg-aktiv-sote,15185860,32237558.html?originalReferrer

https://www.lotta-magazin.de/ausgabe/online/attentat-auf-henriette-reker-war-eine-rechtsterroristische-tat

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Köln 2.0

Am 25.10.2015 fuhr ich mit dem Zug nach Köln Deutz, um an der zweiten Hogesa Demo, „Köln 2.0“, teilzunehmen. Schon im Zug traf ich auf ca. 20 weitere Demoteilnehmer. Im Laufe der Zugfahrt stieg die Zahl auf ca. 50 an. Unterwegs kam es zu Verzögerungen, da militante Linksextreme und Demokraten die Gleise blockierten. Mit etwas Verspätung erreichten wir den Bahnhof Köln Deutz/Messe und begaben uns zum Barmer Platz. Von den sogenannten Gegendemonstranten war weit und breit nichts zu sehen. Wir hörten nur davon, daß es vereinzelt zu Scharmützeln gekommen sein soll. Eine Gruppe gewalttätiger Demokraten feuerten Pyrotechnik auf die Polizei ab, was diese gebührend mit Wasserwerfern beantwortete. Es geht also doch! Später sollte sich herausstellen, daß einige Demonstranten von Demokraten attackiert und teils schwer verletzt wurden. Sogar eine Hammerattacke auf einen Hooligan wurde von einem sogenannten Gegendemonstrant verübt.

Auf dem Platz befanden sich ca. 1500 Personen. Die Kontrolle der Polizei durchliefen wir zügig ohne weitere Probleme. Auf dem Platz sammelte sich unsere Reisegruppe, bestehend aus der Identitären Aktion (IA) um Melanie Dittmer, nicht zu verwechseln mit der Identitären Bewegung (IB), und freien Nationalisten aus Deutschland und Frankreich. Der Anmelder und Veranstaltungsleiter Roeseler begrüßte die auf ca. 2000 angewachsene Menge, konnte jedoch die Veranstaltung nicht eröffnen, da nicht genug Ordner zur Verfügung standen. Es meldeten sich zwar Freiwillige, dennoch wurden viele aus nicht näher genannten Gründen von der Polizei abgelehnt. Das war auch die einzige Schikane von Seiten der Behörden, zumindest was ich wahrnehmen konnte. Ansonsten wurde fleißig von Seiten der Polizei und der Presse/Antifa gefilmt und Fotos geschossen. Die ganze Zeit über war das Publikum absolut friedlich. Erst als es hieß, daß eine Gruppe gewalttätiger Demokraten und Autonomer eine Polizeisperre durchbrochen hatte, und auf dem Weg zum Veranstaltungsplatz war, kam Bewegung in die Massen. Es kam jedoch zu keinerlei Kontakt mit sogenannten Gegendemonstranten oder der Polizei. Alles lief absolut friedlich ab. Angesichts der großen Anzahl an Hooligans war es eine positive Überraschung. Natürlich hatte die Systempresse für das friedliche Verhalten die passende Erklärung. Laut Spiegel-Online waren die Hools „eine müden Truppe“, die durch „Rechtsrock erst wachgebrüllt“ werden mußte. So biegt sich die Lügenpresse das Ausbleiben von Gewalt zurecht, was wohl eher Ausdruck ihrer Enttäuschung über die fehlenden Schlagzeilen war.

Die Veranstaltung an sich war eher unspektakulär. Die Redner waren in Ordnung aber nicht überragend. Tatjana Festeling mußte auf Grund einer Erkrankung leider absagen. Gerade die Rede einer Bürgerlichen hätte mich auf dieser Veranstaltung interessiert. Der Auftritt von Kategorie C und die lockeren Einlagen des Sängers waren ebenfalls in Ordnung. Wäre es keine Hogesa-Veranstaltung wäre deren Auftritt deplaziert, aber so paßte es.

Das Verlassen des Barmer Platzes verlief in kleinen Gruppen unter Polizeischutz. Ich wurde zwar von meiner Gruppe getrennt und bin alleine nach Hause gefahren, was aber ohne Probleme oder Feindkontakt von statten ging.

Die Gruppe um Melanie Dittmer mit ihrer Identitären Aktion hatte dabei weniger Glück. Am Bonner Hauptbahnhof kam es zu einem Übergriff von einer Gruppe gewalttätiger Demokraten und Internazis mit Knüppeln. Die Gruppe um Melanie Dittmer verschanzte sich in einem Imbiß, vor dem der Mob randalierte. Nach dem die Polizei eingetroffen war, konnten im nachhinein zwei der Randalierer ergriffen werden. U.a. handelte es sich um Marco Ehrenholz (linkssolid Linksjugend Bonn/Die Linke) und einen Genossen von Die Linke. Jener Marco Ehrenholz war es auch, der Dittmer bei Facebook auf der Seite linksjugend Bonn mit kompletter Adresse geoutet hatte.  Wie auf dem Video zu erkennen, zeigt sogar die Gewerkschaft Verdi ganz offen den Schulterschluß mit dem gewalttätigen  und vermummten Antifa-Mob. Mindestens einer der Randalierer trägt eine Weste mit dem Logo der Gewerkschaft.

Im folgenden Video sieht man den mutmaßlichen Gewalttäter Marco Ehrenholz, wie er von der Polizei abgeführt wird.

Der Generalanzeiger versuchte die Sachlage zu verschleiern und behauptete, daß die Polizei linke und rechte Demonstranten trennen mußte. Fakt ist, daß die Gewalt einseitig von Seiten der Demokraten ausgeübt wurde.  Melanie Dittmer ruft sogar in dem Video, als Marco Ehrenholz gestellt wurde, „Nur festhalten!“, wirkt also deeskalierend.

Die Pressemitteilung der Linken dagegen, trieft nur so von Unwahrheiten und verkehrt die Vorgänge in ihr Gegenteil. Hier wird der Gewalttäter Marco Ehrenholz frech zum Opfer umgelogen. Im typischen SED-Stil klingt das so:

»Gestern Abend gegen 22:20 Uhr wurde der Sprecher der Bonner Linksjugend, Marco Ehrenholz, auf dem Rückweg von den Protesten gegen Hogesa in Köln, von einer Gruppe Neonazis, unter der Führung der bekannten Bonner Rechtsextremen, Melanie Dittmer, angegriffen. Sie gingen mit Stöcken, Flaschen, Tritten und Schlägen auf ihn los. Er musste sich anschließend in Behandlung begeben, der Arzt diagnostizierte heute früh Prellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung.

Als eine Gruppe von Mitgliedern der Linksjugend [’solid] Bonn gegen 22:10 Uhr am Sonntag von den Protesten gegen Hogesa in Köln am Bonner Hbf ankommt, trifft sie auf der Höhe Maximilianstraße Ecke Gangolfstraße auf eine Gruppe Rechtsradikaler, die dort vor einem Imbiss sitzen. Diese erkennen insbesondere Marco Ehrenholz, den Sprecher der örtlichen Linksjugend und verfolgen die Gruppe unter Beschimpfungen, zunächst bis zur Rolltreppe der S-Bahn Haltestelle Hbf. Als sich die Jugendlichen im Bereich der unterirdischen Passage in der Nähe der Gabi-Wache wieder sammeln, kommen ihnen etwa sechs männliche Personen, angeführt von Melanie Dittmer, mit Stöcken und Flaschen hinterher gelaufen und stürzen sich auf Marco Ehrenholz. Dittmer hat in der Vergangenheit wiederholt, auf Demonstrationen und im Internet, insbesondere gegen Herrn Ehrenholz gehetzt, seine Gesichtszüge sind ihr bekannt. Einen weiteren Jugendlichen, der nach seinem Mobiltelefon greift, um die Polizei zu rufen, halten die Angreifer fest und versuchen ihm das Telefon zu entreißen. Sie prügeln unterdessen auf Marco Ehrenholz ein, bis die Polizei am Tatort erscheint und ihn in Sicherheit bringt, was wohl schlimmeres verhindert hat: „Ich habe in diesem Moment um mein Leben gefürchtet. Hätte die Polizei nicht eingegriffen, will ich nicht wissen, was sie mit mir gemacht hätten,“ sagt Marco Ehrenholz später. Er hat Anzeige gegen Frau Dittmer und ihre Schläger erstattet. Hanno Raußendorf, Sprecher der LINKEN in Bonn kommentiert den Vorfall heute: „Wir erleben gegenwärtig eine nie gekannte Gewaltwelle von rechts. Tägliche Berichte über rassistisch motivierte Angriffe auf Asylbewerber und ihre Unterkünfte, mancherorts trauen sich ehrenamtliche Helfer nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Da ist es kaum verwunderlich, dass der rechte Mob sich nun auch in Bonn ermutigt fühlt, über friedliche Jugendliche auf dem Rückweg von einer Demonstration gegen Hass und Gewalt, herzufallen.«

Man vergleiche die getätigten Aussagen einfach nur mit dem Videomaterial und ziehe seine eigenen Schlüsse.

Die folgenden Bilder zeigen die Hammerattacke eines sogenannten Gegendemonstranten auf einen Hooligan. Das ist dann wohl die wahre häßliche Fratze Dunkeldeutschlands. Aufgehetzt und demagogisch aufgeladen von antideutschen Hetzern wie Maas und Gabriel, fühlt sich der gewalttätige Pöbel auf der moralisch richtigen Seite. Es wird spannend, ob und wie eine Strafverfolgung des Täters erfolgen wird.

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