Vorsicht Aussteiger!

galileo

Am 25.07. 2016 lief bei der Sendung Galileo auf Pro 7 eine interessante Sendung mit einem sogenannten Aussteiger namens Felix Benneckenstein. Da schon meine Band Stahlgewitter für dieses Machwerk mißbraucht wurde (Minute 27:34), und Nana Domena und ich mit unserem Projekt Multikulti trifft Nationalismus zumindest als Videovorschlag auf der Mattscheibe des gefilmten Rechners zu sehen waren, möchte ich ein paar Worte zu sogenannten Aussteigern los werden.

Aussteiger sind Menschen, die ihrem überblähtem Ego eine Projektionsfläche bieten müssen, um eine vermeintlich negativ belastete Vergangenheit aufzuarbeiten. Daher reicht es nicht, einfach auszusteigen, bzw. seinen eigenen Weg zu gehen, und es darauf beruhen zu lassen. Man sucht die Öffentlichkeit um sich selbst als moralisch höherwertig zu verklären und seine einstigen Mitstreiter als skrupellose Kriminelle zu verunglimpfen. Ich unterscheide sogenannte Aussteiger in 3 Kategorien:

1. der Asoziale
2. der Wirtschaftsflüchtling
3. der nie Eingestiegene

zu 1. Jeder kennt solche Gestalten, die sich lieber mit Alkohol zuschütten und von Party zu Konzert tingeln, Parolen grölen und im Grunde genau das darstellen, was in der Zeit, die sie vorgeben zu verherrlichen, in gewissen Besserungsanstalten gelandet wäre. Diese Subjekte ernten durch ihr im alkoholisierten Zustand begangenes Fehlverhalten sinnlose und überflüssige Strafanzeigen. Um diesen Strafverfahren zu entgehen, oder die zu erwartende Strafe zu mindern, geht man den ein oder anderen Kuhhandel mit der Staatsanwaltschaft ein. Meistens auf dem Rücken der anständigen Kameraden, um die eigene erbärmliche Existenz nicht zu gefährden. Um der Unverschämtheit noch die Krone aufzusetzen, stilisiert man sich selbst zu einem als vom System verfolgten Freiheitskämpfer, der durch sein edlen Taten, also im Suff begangener Unsinn, in die Mühlen der Gerichtsbarkeit geraten ist. Das solche Personen dem Druck nicht Stand halten und die Bewegung wieder verlassen ist absolut begrüßenswert. Doch leider hinterlassen sie meist großen Schaden.

zu 2. Dann gibt es jene ehemaligen Kameraden, denen plötzlich einfällt, in der brd doch noch irgendwie Karriere machen zu wollen. Das kann man natürlich nach außen so nicht kommunizieren, weswegen der Ausstieg aus der Bewegung  moralisch gerechtfertigt werden muß. Oft dienen dazu vermeintliche Schlüsselerlebnisse. So trifft man vollkommen überraschend auf Ausländer, die gar nicht kriminell und sogar sehr sympathisch sind. Dieses Erlebnis ist dann so einschneidend und stellt das eigene Weltbild derart auf den Kopf, daß man nicht anders kann, als ein guter Demokrat zu werden. Spätestens nach dem Projekt Multikulti trifft Nationalismus gilt dieser billig konstruierte Umstand nicht mehr, zumal sich wahrer Nationalismus nicht durch Haß auf andere, sondern aus der Liebe zum Eigenen nährt. Als kleine Anekdote fällt mir eine Sendung mit dem Aussteiger Andreas Molau ein, der gerne wieder Lehrer werden wollte und wohl deswegen eine sonderbare Wandlung erlebt hat. Auf die absolut gespielt spontane Frage eines Journalisten, ob denn die Parole „Ausländer raus“ nicht in Wirklichkeit die Ermordung von Ausländern implizieren würde, antwortet ein im ebenfalls absolut gespielt spontaner Art Andreas Molau, daß er das ja so noch nie gesehen habe und daß diese Schlußfolgerung durchaus denkbar wäre. Tut mir leid, aber wenn jemand der einst nationale Thesenpapiere verfaßt hat und der durchaus als kluger Kopf galt, derart plumpen Unfug von sich gibt, dann ist das an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Übrigens sprach der gute Felix am Ende der oben genannten Sendung davon, daß man als Nationalist jemanden mit dunkler Hautfarbe das Lebensrecht absprechen würde (Minute 33:32). Schön daß ich das auch mal weiß.

Zu 3. In diese Kategorie fallen all jene, die zwar medienwirksam ausgestiegen sind, die aber seltsamerweise zu ihrer angeblich aktiven Zeit keiner kannte. Somit handelt es sich hier um Egomanen, die sich mit reißerischen Geschichten auf Kosten des Steuerzahlers profilieren wollen, leben doch solche Aussteigerinitiativen wie z.B. EXIT von Spenden und staatlichen Fördergeldern.

Vor allem letztere fließen üppig. So ist auf der Netzseite von zeit.de zu lesen: „Angesichts der massiven Zunahme rechter Gewalttaten will die Bundesregierung künftig doppelt so viel Geld für Rechtsextremismusprävention ausgeben wie bisher. Statt aktuell rund 50 Millionen Euro soll das Bundesprogramm Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit von 2017 an 100 Millionen Euro jährlich bekommen, wie ZEIT ONLINE aus Regierungskreisen erfuhr.“

Der Titel des Artikels klingt schon tendenziös und soll wohl suggerieren, daß nur „Rechte“ zu Gewalt und Menschenfeindlichkeit neigen können. Hier wird  ein stereotypes Weltbild transportiert, daß von Menschen mit einseitigem Informationsfluß leider oft unreflektiert übernommen wird. 100 Millionen Euro sind nicht gerade ein Pappenstiel und in Zeiten chronisch klammer Kassen wäre das Geld anderweitig besser angelegt. Z.B. für Rückführungsprogramme fremder Zivilokkupanten um den sozialen Sprengstoff zu entschärfen, oder als finanzielle Zuwendung für ethnodeutscher Familien.

Natürlich darf der Hinweis nicht fehlen, daß sogenannte Aussteiger um ihr Leben fürchten müßten und dafür sogar eine neue Identität bräuchten. Nun habe ich nach 25 Jahren politischer Arbeit nicht Wenige gesehen, die der Bewegung den Rücken gekehrt haben. Niemand wurde bedroht, verprügelt oder anderweitig angegangen. Daß unkameradschaftliches Verhalten jedoch Unmut erzeugt, ist kein Alleinstellungsmerkmal der Bewegung, sondern es ist normales menschliches Verhalten. Jeder der eine Gemeinschaft verläßt und einen Scherbenhaufen hinterläßt oder anderen Menschen Schaden zufügt, ist bei dem oder den Verlassenen unten durch. Das bezieht sich auf eine Ehe wie auf jede Karnevalsgesellschaft. Daraus nun eine „Nazi-Bedrohung“ zu konstruieren ist lachhaft und dient nur dazu, irrationale Ängste zu schüren. Der gute Felix mußte übrigens auf Grund angeblicher Racheakte gegen einen anderen Aussteiger „massiv eingreifen“. Darf man fragen, wie das ausgesehen hat?

Noch mal zum obenerwähnten Machwerk. Bei Minute 30:24 verkündet der Sprecher: „Viele Nazi-Klamotten sind bis heute legal erhältlich…“ Aha, und welche genau? Schon mal was von den § 86 und § 86a gehört, bei denen Gefängnisstrafen bis zu 3 Jahren verhängt werden können? Hier bewahrheitet sich wieder die Bezeichnung Lügenpresse, die ein absolut falsches Bild der Realität zeichnet und plumpe Hetze betreibt.

Nun wäre es interessant zu wissen, wie groß denn tatsächlich die Gefahr von rechts ist. Dazu habe ich mir mal die Mühe gemacht, im Verfassungsschutzbericht von 2015 nach Zahlen zu stöbern. Auf Seite 25 lesen wir:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – rechts“ wurden 22.960 (2014: 17.020) Straftaten zugeordnet, hier von 12.175 (2014: 11.071) Propagandadelikte nach §§ 86, 86a StGB und 1.485 (2014: 1.029) Gewalttaten“  

Wenn man nur die nackte Zahl hört, könnte man tatsächlich von einer „braunen Gefahr“ ausgehen. Doch lohnt es sich, diese Zahl näher zu betrachten. Der größte Anteil sogenannter Straftaten bezieht sich auf Propagandadelikte wie dem Zeigen und Verwenden gewisser Zeichen, Runen und Symbole oder eben bloße Meinungsäußerungen. Dinge, die niemandem weh tun. Ein Bruchteil dieser Straftaten, also 1.485 in Zahlen, sind tatsächlich Gewaltdelikte. Interessant wird es hingegen, wenn wir uns die Straftaten von der Gegenseite ansehen. Auf Seite 31 finden wir zum Thema Linksextremismus folgende Fakten:

„Dem Phänomenbereich „Politisch motivierte Kriminalität – links“ wurden 9.605 (2014: 8.113) Straftaten zugeordnet, hiervon 2.246 (2014: 1.664) Gewalttaten.“

Was sagen uns diese Zahlen? Die Systemmedien und die von ihnen protegierten Antirechts-Organisationen vermitteln ein vollkommen verzerrtes Bild der Realität. Ohne die 1.485 Gewalttaten von „rechts“ verharmlosen zu wollen, stehen dem 2.246 Gewalttaten von „links“ gegenüber. Eine Differenz von immerhin 761 Gewalttaten. Und wird dieser Tatsache durch staatliche Programme gegen Linksextremismus irgendwie Rechnung getragen? Fehlanzeige! Eine „braune Gefahr“ wird inszeniert und aufgebauscht um eine ganze politische Denkrichtung zu kriminalisieren, zu stigmatisieren und gesellschaftlich zu ächten. Die vermeintliche Gefahr von rechts soll von den wahren Mißständen ablenken. Doch die Erosion der Gesellschaft, verursacht durch den Austausch des deutschen Volkes mit einer gespaltenen multikulturellen Gesellschaft, soziale Ungerechtigkeit und die Ausbeutung durch einer global agierende Finanz- und Bankenmafia wäre mit uns undenkbar. Anstatt Programme zum Ausstieg, wären Programme zum Einstieg um einiges sinnvoller.

Quelle der politisch motivierten Straftaten:
https://www.verfassungsschutz.de/download/vsbericht-2015.pdf

Banner

Advertisements

13 Kommentare zu „Vorsicht Aussteiger!

Gib deinen ab

  1. Lieber Frank…du triffst es mal wieder auf den Punkt…wohin ich glaube das die Straftaten von Links in diesem Bericht geschönigt sind…Wenn man sich z.b nur mal die Maikrawalle anschaut wird doch da schon diese Zahl erreicht… Ganze Straßenzüge werden zerstört…Wenn man dann noch die ganzen Gegendemos bei PEGIDA und ähnlichem sieht muss einem klar werden das hier eigentlich ein Feindbild Links ausgebaut werden…

  2. Lieber Frank,

    es gibt sicherlich auch Mischformen zwischen den oben aufgezählten „Aussteigern“ und eine vierte eher unspektakuläre Gruppe, daß wären die Kameraden die aus familiären oder aus persönlichen Gründen ausscheiden. Nicht jeder ist den Repressalien, den Rotfrontterror und dem gesellschaftlichen Druck gewachsen. Von dieser vierten Gruppe habe ich unzählige gehen sehen, nicht jeder Aussteiger muß zum Verräter werden und seine Seele für schnödem Mammon verkaufen, der Ausstieg geht auch ruhig und anständig.

    Ansonsten ein sehr guter Artikel, vielen Dank!

    Adebar

    1. Lieber Adebar,

      das sind dann in der Regel auch keine wirklichen Aussteiger, da sie ihre Weltanschauung bei behalten. Diese sollen sich hier auch nicht angesprochen fühlen. Es geht in diesem Artikel um die charakterlich Schwachen und hinterhältigen ex-Kameraden, die andere in den Schmutz ziehen.

      Liebe Grüße,
      Frank

  3. Na so wie der Felix das mit der Kamaradschaft schreibt und wie alles zerbrach, klingt das wohl eher nach nen V-Mann der versucht hat was aufzubauen um in der Dortmunder Bewegung zu spitzeln und die guten NS Leute in den Knast zu bringen. Dann macht er einen auf Austeiger beim Exit um eine Enttarnung zu umgehen.

  4. Sehr gut geschrieben!

    „Übrigens sprach der gute Felix am Ende der oben genannten Sendung davon, daß man als Nationalist jemanden mit dunkler Hautfarbe das Lebensrecht absprechen würde (Minute 33:32).“

    Spätestens hier sollten bei jedem aufrechten Menschen die Alarmglocken klingeln. Eine dermaßen plumpe Aussage ist völlig typisch für den bunten „Antifaschisten“, der in seinem tristen Leben gestützt von Staat und allen denkbaren Initiativen den supermutigen Widerstandskämpfer gegen rechts und Naaazis geben darf. Diese Erlebniskultur dürfte in der BaehRD wohl einmalig sein.

  5. Felix Benneckenstein ist ganz gewiß nicht repräsentativ für jene mittlerweile beachtliche Anzahl von Leuten, die der Neonazi-Bewegung nicht zuletzt aus wohlbegründeten ideologisch-politischen Gründen den Rücken gekehrt haben und das ohne jene ominöse „Aussteigerhilfsorganisation EXIT“ und Anbandelung an die antideutsche „Antifa“. Als da wären z. B. Odfried Hepp, Stefan Jahnel, Stefan Michael Bahr, Norbert Weidner, Nick Greger, Udo Hempel, Kay Diesner, Axel Reitz und meine Wenigkeit. Genauso irrig ist der szenetypische Reflex, jeden Ex-Kameraden niedere Beweggründe zu unterstellen, regelmäßig Geheimdienstkontakte oder gar, nie wirklich „eingestiegen“ zu sein, was insbesondere bei langjährigen ehemaligen Funktionären lächerlich ist. Zudem: Es ist das Recht eines jeden Ex-Nazis, an die Öffentlichkeit zu gehen, auch wenn es seinen ehemaligen Kameraden nicht gefällt, die dann mit Schaum vorm Mund über „Asoziale, Wirtschaftsflüchtlinge“ und „nie Eingestiegene“ phantasieren. Zugutalletzt macht der Verfasser den gleichen Fehler wie der antinational ausgerichtete Mainstream, indem Neonazismus mit nationalem Denken in einen Topf geworfen und von beiden Seiten so getan wird, als wäre jemand, der der braunen Szenerie den Rücken kehrt, automatisch für die „Erosion der Gesellschaft, verursacht durch den Austausch des deutschen Volkes mit einer gespaltenen multikulturellen Gesellschaft“ und könne auf keinen Fall einen gesunden deutschen Patriotismus vertreten und folglich mit der breiten Bewegung des Volkswiderstandes bestehend aus Pegida & Co., AfD und Identitäre Bewegung sympatisieren, die sich übrigens klar und deutlich vom Neonazismus distanziert, was sie so erfolgreich macht, während die NPD und ähnliche Gruppen am Rande der Bedeutungslosigkeit ihr trostloses Dasein fristen. Wir brauchen also weder staatliche „Programme zum Ausstieg“ aus dem sektiererischen braunen Sumpf noch zum Einstieg in selbigen.

    https://www.burks.de/burksblog/2013/03/30/last-exit-bundesfamilienministerium

    1. Hallo Detlef,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Nur leider hast Du das Thema verfehlt. Diejenigen, die ihren „Ausstieg“ derart inszenieren, sind nun mal wie Felix Benneckenstein. Und um genau diese geht es in meinem Artikel.

      Warum ist Norbert Weidner ein Aussteiger? Hat er sich selbst so bezeichnet? Er ist als Burschenschafter für Deutschland aktiv, also auf einer anderen Ebene als vorher. Was hat das mit Ausstieg zu tun? Axel Reitz hat Kameraden mit seinen Aussagen im Prozeß um das AB Mittelrhein belastet. Somit charakterlich unterste Schublade. Wenn er sich der AfD anbiedert, müssen die selber wissen, ob die sich so jemanden antun wollen. Über Kay Diesner habe ich keine Infos und der Rest der Namen sagt mir gar nichts, ebensowenig wie Deiner.

      Schaum vor dem Mund?? Wie kommst Du darauf? Und wo schreibe ich gegen die IB? Ich glaube, Du bist ein Opfer Deiner eigenen Stereotypen.

  6. Zur Info:

    Detlef Nolde hieß früher Cholewa und war um 1993 in einen ominösen, Aufsehen erregenden Mord bzw. Totschlag unter Neonazis verwickelt, wohl als Täter. Wie es genau ablief, weiß ich auch nicht.

    Er hat einige Wendungen hinter sich und manche seiner Äußerungen sind bedenkenswert. Seine Kritik am NS und an der Erfolglosigkeit der NPD und der Neonazis wegen ihrer NS-Nähe teile ich.

    Er scheint aber seelisch von damals weiterhin schwer angeknackst als kaum akzeptierter Außenseiter und versucht das mit seinen Auftritten zu kompensieren.

  7. Es wäre doch mal interessant eine Gesprächsrunde mit einigen Aussteigern zu führen, wenn diese sich trauen. Wir Nationalisten haben doch genügend rhetorisch gewandte Kameraden in unseren Reihen(z.B. Ralph Tegethoff, Thorsten Heise, Blogobmann Frank usw.) die es mit Leichtigkeit mit Aussteigern wie z.B. Axel Reitz, Detlef Nolde, Bela Ewald Althans usw. aufnehmen können. Wenn wir von allen Diskussionen ausgeschlossen werden, dann müssen wir eben eigene veranstalten!

    Vielleicht gibt es ja die ein oder andere Person/Gruppe welche die Voraussetzungen haben ein solches Projekt umzusetzen, interessant wäre es allemal und für die nötige Finanzierung werden sich sicherlich genügend Spender finden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: