„Multikulti trifft Nationalismus“ auf dem Podium

Hier geht es direkt zum Blog: https://multikultitrifftnationalismus.wordpress.com/

Nachtrag vom 17.06. 2016: Teil 2 ist absofort ebenfalls zu sehen!!!

Ein Sprung ins kalte Wasser!

Wer mich kennt, weiß, daß mir Auftritte jeglicher Art nicht sonderlich liegen. Weder als Musiker, noch in Form dieser Podiumsdiskussion. Die Umstände um uns alle herum, spornen mich jedoch an, über meinen eigenen Schatten zu springen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen.

Im Vorfeld der Diskussion kam es wie zu erwarten, zu diversen Komplikationen. Zuerst sprangen einige Podiumsgäste ab, danach die Gastgeberin und zu guter Letzt versuchte man auf Nana Domena Druck über seine Kunden aufzubauen, damit diese Veranstaltung nicht stattfinden sollte. Alle Versuche scheiterten kläglich und die Veranstaltung fand am 05.05. 2016 in einer Galerie im Herzen Kölns trotz dieser Widrigkeiten statt.

Der Abend war geprägt von einem entspannten Verhältnis aller Diskutanten. Und selbst das Publikum bot mit der nötigen Ruhe und dem gebotenem Respekt untereinander trotz der sehr heterogenen Zusammensetzung ein sehr angenehmes Umfeld. Ich werte diesen Abend als absoluten Erfolg. Mein Dank gilt an dieser Stelle Nana Domena sowie all jenen, die auf dem Podium saßen und zu einem freien Meinungsaustausch beigetragen haben:

Nana Domena (Moderator)
Frank Kraemer (Musiker & Philosoph)
David Schah (radikalliberaler Journalist)
Christopher v. Mengersen (Pro NRW)
Dr. Bernd Liedtke (Türkei- und Islamexperte)
Jan Sicars (Piratenpartei)
Salah-Edine Ouail (Arbeiter und freier Künstler)

Erfreulich: Es gab sogar einen Konsens über alle unterschiedlichen Ansichten hinweg: Das Problem ist das System!

Im Publikum waren Vertreter diverser Tageszeitungen anwesend. Doch leider hat es unsere Veranstaltung nicht geschafft, irgendwo Erwähnung zu finden. Das ist natürlich sehr bedauerlich und wieder mal eine Bestätigung, daß nur durch eine breite Gegenöffentlichkeit und alternativer Medien dem herrschenden System medial die Stirn geboten werden kann. Daher hilf uns, diesem Projekt eine möglichst hohe Reichweite zu schenken!

Hier ist nun der erst Teil der Podiumsdiskussion unserer Reihe „Multikulti trifft Nationalismus“. Teilen und Kommentare erwünscht!

Teil 2 der Podiumsdiskussion ist ab sofort hier zu sehen:

Hier ein Resümee des Abends:

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18 Kommentare zu „„Multikulti trifft Nationalismus“ auf dem Podium

Gib deinen ab

  1. Hallo Frank
    Ich finde es einfach super was Nana und Sie auf auf die Beine gestellt haben! Die Disskusionskultur in diesem Land ist schon sehr lange zerstört. Warum zum Beispiel sind Nationale Politiker nie in Politsendungen wie Maischberger, Will und co. eingeladen? Ich denke das ist einfach Angst vor guten Argumenten. Ich hoffe inständig dass man dieses Projekt weiter führt. Gab es eigentlich Kritik aus dem nationalen Lager oder nur zuspruch? Ich selbst bin leider auf dem Gebiet eher schlecht organisiert, bis auf eine Ausnahme würde ich meinen Freundeskreis eher als Konservativ bezeichnen. Und da wurde dieses spezielle Thema (noch) nicht angesprochen, daher bekomme ich da keine resonanz.
    Macht auf jeden Fall weiter!
    Danke dafür und einen schönen Gruß aus Ostwestfalen,
    Michael

  2. Schon komisch das keiner dort über die Gastarbeiter bescheid wusste.

    Besonders die Türken kamen auf Druck der USA/NATO!Die Türkei stand kurz vor der Revolte man brauchte sie aber als Bollwerk gegen den Kommunismus.
    Die Wirtschaft wollte sie nicht!AUch das Arbeitsministerium wollte keine Türken.

    Woran die Wirtschaft schuld ist,ist das sie geblieben sind.Durch den Wechsel mussten die Leute natürlich immer wieder eingearbeitet werden also drängte die Wirtschaft darauf das sie länger bleiben durften.

    Selbst bei Wikipedia kann man das nachlesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter#Entwicklung_der_Gastarbeiterimmigration

    Zu bemerken wäre noch das als die ersten Gastarbeiter kamen Deutschland schon 2t grösste Exportnation der Welt war und von dne Südländern sehr viele wieder in ihre Heimat gegangen sind,die Türken aber blieben fast alle.Warum der grosse Unterschied?Weiss der Türkei Experte natürlich auch nicht-kannst ihn ja das nächste mal fragen.

    Gute Zusammenfassung:
    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    https://www.unzensuriert.at/content/002553-T-rkische-Gastarbeiter-kamen-auf-Druck-der-USA

    Und was der eine Typ über Ägypten erzählt ist lächerlich.Weil sie die Frauen schützen wollen…ja klar muss man die dort schützen denn 99% der Frauen werden sexuell belästigt!Die Selbstverteidigungskurse sind ausgebaucht,berichtet selbst die ARD schon.Auf youtube kann man sehen das selbst 14 jährige dort Frauen begrapschen.
    Und natürlich ist der ISlam das Problem.
    Frauen sind dort nur die hälfte Wert und stehen auf einer Stuf emit Schwarzen Eseln und Hunden.alle 3 machen ein Gebet ungültig!
    In schwarzen Hunden steckt laut Mohammed der Teufel,deshalb soll man alle totschlagen.Und die Hölle ist vor allem von Frauen bevölkert..Von schwachem Verstand seien sie auch…

    Und alle Nichtmoslems stehen natürlich noch unter einer Moslemischen Frau wobei es Juden und Christen noch etwas besser haben denn die dürfen weiterleben wenn sie Schutzgeld zahlen oder konvertieren.Alle anderen sollen laut Islam getötet werden.

    ps.Du solltest allerdings klarmachen das du nichts mit PEgida zu tun hast,ich denke du weisst auch das man mit NSlern nichts zu tun haben will denn ein Anhänger von Friedrich Naumann bist du sicherlich nicht.

    1. Hallo Eduard , also ob in Ägypten die Frauen au einer Stufe mit Eseln stehen weiß ich nicht aber in Afghanistan ist dem definitiv nicht so , den da weiß jeder bwlr erschieße lieber die Frau als den Esel , der Kostet nämlich mehr ( 200€ Frau 600€ Esel) mfg Christian

  3. Grüsse Frank. Finde das was ihr da auf die Beine gestellt habt grossartig. Es ist aber auch erschütternd wie angeblich Deutsche die Sylvester Nacht verharmlosen und vergleiche mit dem Oktoberfest bringen. Die Frau hat sicher ein Gen-Defekt,anders kann ich mir das nicht vorstellen son stuss zu erzählen. Der Statistik Vergleich des Herren mit der Brille war fantastisch 👍🏻 und zeigt mal wie gravierend es eigentlich hier abgeht. Was am Herrlichsten war, war dein Konter mit der Müllabfuhr,sehr sehr amüsant…. hab ich gelacht…Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil! Wann kommt der?

    Wir sind im Recht!

  4. Hallo Frank,

    ich wollte mich nochmals für den gelungenen Abend bedanken, und hoffe das die nächsten Veranstaltungen schon in Planung sind.
    Wir warten alle gespannt auf den zweiten Teil!

    Schöne Grüße aus Oberbayern

    1. Lieber Alex,

      als nächstes wird es wohl wieder erst mal ein Video von Nana und mir geben. Derlei Veranstaltungen sind sehr zeitfressend in der Organisation. Der zweite Teil sollte ab morgen im Netz stehen!

  5. Hallo Frank,

    im ersten Video wurde das Thema Gastarbeiter angesprochen und behauptet, die Leute wurden auf Drängen der Wirtschaft angefordert. Das stimmt aber so nicht. In ihrem Buch Diplomatische Tauschgeschäfte: Gastarbeiter in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973 weist Heike Knortz nach, daß dieser Menschenhandel auf Initiative der Endsendestaaten stattfand. Auch die Interessen der USA dürften hierbei eine Rolle gespielt haben. Vordergründig wird natürlich beispielsweise die NATO Mitgliedschaft der Türkei ins Feld geführt.

    https://www.amazon.de/Diplomatische-Tauschgesch%C3%A4fte-Gastarbeiter-westdeutschen-Besch%C3%A4ftigungspolitik/dp/3412200743

    Gastarbeiter gegen Wohlwollen: https://jungefreiheit.de/kultur/2008/gastarbeiter-gegen-wohlwollen/

    1. Alleine das Drängen der Endsendestaaten kann es ja nicht sein. Denn die „Gastarbeiter“ wurden schließlich vom brd-Regime rein gelassen. Es war eher ein Zusammenspiel der „asozialen Randgruppe“ der Großindustrie und eben der Länder, die ihren Menschenüberschuß los werden wollten.

  6. Moin Frank
    Euer Projekt verdient großen Respekt. Diese Diskussionskultur erinnert mich an frühe Streitgespräche wie die zwischen Theodor Adorno und Arnold Gehlen.
    Schön auch, das du Thomas Barnett angesprochen hast und nicht nur an der Oberfläche herum gekratzt wird. Natürlich darf George Soros nicht fehlen, der mit seinen Milliarden und unzähligen NGOs maßgeblich am großen Austausch beteiligt ist. Wäre auf jedenfall in späteren Folgen mal erwähnenswert.
    Ich werde das Projekt weiter verfolgen.
    Schöne Grüße aus Ostfriesland und passt auf Euch auf.
    Lars

  7. Ich habe die Diskussionsrunde mit Spannung verfolgt, und was uns meiner Meinung nach am meisten fehlt in diesem Land ist Hartherzigkeit.

    Wir haben Bedrohungen von außen durch Römer, Türken, Franzosen und viele andere blutig abgeschmettert. Und auch gegen Unterdrückung von oben wurde blutig angekämpft, gegen Kirche, Adel und Sozialismus. Manche haben es getan, weil sie andere Wahl hatten, viele aber auch, weil es das richtige war.
    Es war selbstverständlich, daß es blutig sein würde. Du würdest so etwas sagen wie: „Sie wußten bis zum letzten Schuß, daß man für Freiheit kämpfen muß“.

    Heutzutage herrscht (auch überwiegend in der Diskussionsrunde) aus sentimentalen Gründen die Meinung vor, wir Deutschen hätten eine sonstwie geartete Pflicht, jegliches Sterben und Leid auf der gesamten Welt auszumerzen. Das läßt eine gesunde Gleichgültig gegenüber völlig fremden Menschen vermissen, die aber dringend notwendig wäre, um diese Menschen zu zwingen, ihre eigenen Probleme selbst zu lösen.

    Natürlich kann man das System verantwortlich machen, aber das nimmt die Flüchtlinge nicht aus der Verantwortung. Wenn in Afrika sich die Häuser nicht von selbst bauen und das Essen nicht von selbst auf den Tisch kommt, dann können diese Flüchtlinge, größtenteils erwachsene Menschen, nicht ernsthaft glauben, daß es in Deutschland anders ist. Ohne Arbeit giebt es keinen Wohlstand.

    Vor 200 Jahren war Deutschland in großen Teilen verwüstet, und mußte mühsam aufgeforstet werden. Dann nach dem Krieg lag unser Land in Trümmern, aber wenige Jahrzehnte später waren wir wieder eines der wohlhabendsten Länder der Welt.
    Der Grund, warum es bei den Flüchtligen zuhause nicht auch so ist, das ist der Mangel an klassischen deutschen Werten wie Tüchtigkeit und Erfindergeist. Bei letzterem können wir gerne helfen.

    Und da wird nun tatsächlich von einer „Neid“debatte gesprochen, wenn das, wofür unsere Vorfahren und wir gelitten, gehungert und geschwitzt haben, nicht einfach verschleudert werden soll an wildfremde Menschen, die uns zum Dank ausrauben und vergewaltigen.

    Von daher halte ich Mitleid für deplatziert, wenn diese Menschen in Armut leben oder im Mittelmeer ertrinken. Meine Lösung auf die Flüchtlingsfrage gestaltet sich dementsprechend hartherzig wie einfach:
    Grenzen schließen und Flüchtlinge abschieben.

    1. hallo,

      ich stimme dir vollumfänglich zu! Hartherzig bis brutal ist der Deutsche nur zu seinen eigenen Volksgenossen!

      Dies hier:
      „Heutzutage herrscht (auch überwiegend in der Diskussionsrunde) aus sentimentalen Gründen die Meinung vor, wir Deutschen hätten eine sonstwie geartete Pflicht, jegliches Sterben und Leid auf der gesamten Welt auszumerzen. Das läßt eine gesunde Gleichgültig gegenüber völlig fremden Menschen vermissen, die aber dringend notwendig wäre, um diese Menschen zu zwingen, ihre eigenen Probleme selbst zu lösen.“

      habe ich immer vertreten, auch in Diskussionen, man müsse sich gegenüber anderen abgrenzen, man ist NICHT verantwortlich für das Leid Afrikas oder sonstwelcher Völker, man ist erst mal sich selbst und dem eigenen Volk verantwortlich, wäre ja schön, wenn es dementsprechend wieder Menschen geben würde! Die an das eigene Volk zuerst denken!

      Nur, das Kuriose ist: Wenn man öffentlich so eine Meinung vertritt, wird man von den eigenen Landsleuten angegriffen. Man sei ja „hartherzig“, so könne man ja nicht denken, man müsse ja helfen (DAS Credo der Gutmenschen) und so weiter blabla.
      Ich kann mich an sehr viele Diskussionen erinnern, während derer ich diese Abgrenzungs-Meinung offen vertreten habe und von Deutschen deshalb angegriffen wurde.

      Ich finde das schade. So wird es nie Einigkeit im Rest-Volk geben. Soviele sind wir nicht mehr, wir sollten uns wenigstens bei solchen Dingen einig sein.

      Jedes Volk, jede Nation, hat das Recht, zu sagen: Nein, wir wollen das nicht, wir wollen geschlossene Grenzen, wir wollen keine Fremden (mehr), und man muss das noch nicht mal begründen; diesen Zwang gibt es auch nicht.

      Nur kranke Völker, Bevölkerungen und Menschen rechtfertigen sich ständig selbst, beziehungweise helfen anderen Völkern, und Menschen, über die eigene Kraft hinaus, quasi als eine Art der Selbstaufgabe (christlich geprägter Masochismus). Werdet erst einmal weichherzig, und mitleidig, Deutsche, gegenüber eurem eigenen Volk!

      1. Hallo, kennt ihr dieses Zitat von Friedrich Gottlieb Klopstock?

        „Verkennt denn euer Vaterland, undeutsche Deutsche!
        Steht und gafft mit blöder Bewunderung großem Auge das Ausland an! Dem Fremden, den ihr vorzieht, kam’s nie ein, den Fremden vorzuziehen. Er haßt die Empfindung dieser Kriechsucht, verachtet euch!“

        In der BaehRD wäre dieser deutsche Dichter in vielen Augen ein Naaazi.

        Jahrzehntelange Umerziehung (Re-Education) bleibt nicht ohne Wirkung.

  8. Es ist schade das der 1. und 2. Teil zeitversetzt veröffentlicht worden sind, wären beide Teile zeitgleich online gewesen, so hätte der 2. Teil eine wesentlich höhere Klickzahl gehabt.

    Schade, da ich finde das der 2. Teil der bessere Teil der Diskussionsrunde ist.

  9. Mir wurde ein Video gesendet. Keine Ahnung ob ich lachen oder weinen soll, dachte Gigi und Dich Frank könnte das interessieren oder inspirieren…

  10. Mir kommt Frank vor wie ein Einzelkämpfer mit einer individuellen ‚Agenda‘, die Anleihen bei den praktischen Vorbildern der neurechten Patrioten nimmt, die angeblich zeigen sollen, wie man denn beim Volk mit Masse am besten Erfolg hat bzw. am wenigsten aneckt. Wohin der Weg der letzteren führt, von Afd bis Legida u. Pegida, kann jedem Nationalisten klar sein – ins nationale Nirvana i.S. von Das grosse Nichts. Nach meinem Dafürhalten müssen Nationalisten eine eigene ‚Agenda‘ haben u. sie entschieden u. konsequent gegen das Volk vertreten und dort so weit als möglich verbreiten. Sind sie dazu nicht in der Lage, hier: unter gegenwärtigen Bedingungen u. Umständen nicht im erfolgversprechenden Masse aktionsfähig, – so müssen sie gleichwohl an ihrer Weltanschauung festhalten u. Wege gehen, die es ihnen erlauben zu überleben u. noch vorhandene geistige, personelle u. praktische Restpotentiale für die Nachwelt zu bewahren.
    Was Frank sich weiters verspricht, ausser dass er etliche gegnerische od. ’neutrale‘ Dritte zumindest von seiner Persönlichkeit u. der Authentizität der eigenen Beweggründe überzeugt hat, kann ich natürlich nicht sagen. Aber eine Vermutung kann ich aussprechen: Gäbe es eine wahre nationale Bewegung, die in der wahrscheinlich schlimmsten Krise unseres Volks dem geplanten u. organisierterten Zerfall wirksam etwas dagegensetzte, so stünde Frank wohl mit in den ersten Reihen. Dass dem nicht so ist, weil es keine Bewegung gibt, und Nationalisten wie Frank fast schon auf das Wohlwollen von Leuten wie ‚Dana Domena‘ angewiesen sind, um öffentlich vor Aussenstehenden frei reden zu dürfen, sagt eigentlich alles über unsere Gegenwart u. gibt uns allerdings einen Vorblick auf die Zukunft.
    ‚Sorry‘ wenn ich in den Chor von Leuten nicht einstimme, die alles Neue (Parteien, Strategien, Bündnisse pp.) immer ganz toll finden. Habe Deine Seite mit den obigen Videos ‚trotzdem‘ auf VK geteilt u. werde es auch anderweitig tun, so es sich ergibt. Dazu schrieb ich:
    „Den Eintrag teile ich weniger aus Überzeugung vom Sinn einer politischen Intervention in Kreisen des Mainstream u. offizialen Kulturbetriebs, um dort halbwegs normale Leute anzusprechen u. von der Ehrenhaftigkeit von Nationalisten zu überzeugen, wie das anscheinend Frank Krämer verfolgt, als vielmehr aus Respekt vor seiner Aufgeschlossenheit für ’neue Wege‘, seinem Ideenreichtum, Mut und Stehvermögen. Möge er sich niemals im Tagespolitischen verlieren.“
    MfG
    Klaus Heider

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