Was nicht paßt, wird passend gemacht

Das dachte sich wohl das brd-Regime und seine antifaschistischen Fußtrupps am 09.01.2016, als sich Pegida und andere überfremdungskritische Gruppen in Köln mit einer Demonstration auf die bundesweiten sexuellen Übergriffe vor allem in Köln durch fremdrassige Männer auf deutsche Frauen solidarisieren wollten. Das Ziel war es, einen friedlichen Verlauf unmöglich zu machen, da die positive Außenwirkung von so einer Veranstaltung schlecht zur heiß geführten Flüchtlingsdebatte paßt und auf keinen Fall Veranstaltungen wie in Dresden stattfinden dürfen, an denen sich ganz normale Bürger beteiligen könnten. Nun zu den Vorgängen:

Mit einer kleineren Gruppe kam ich gegen 14 Uhr am Kölner Hauptbahnhof an. Problemlos gingen wir zum Breslauer Platz und besichtigten durch die Fensterscheibe die opferverhöhnenden und Ausländergewalt relativierenden Gegendemonstranten. Überwiegend waren es Kinderzecken, Altersdurchschnitt vielleicht 18-20 Jahre. Als wir die Glastüren zum Breslauer Platz passieren wollten, und uns durch die Polizeikette schoben, verirrte sich gerade ein Gegendemonstrant in unsere Richtung. Als kommunikativer und höflicher Mensch wies ich ihn darauf hin, daß die Internazis und Vergewaltigerfreunde auf der anderen Seite der Polizeikette standen. Die Antwort darauf war sehr unverständliche und nicht zu deuten.

Draußen auf dem Platz ging es erst mal durch eine Polizeikontrolle und wir befanden uns auf dem Veranstaltungsgelände. Von den Reden an sich habe ich nicht viel mitbekommen, stand ich nur am Rande der Veranstaltung und im Rücken der Redner. Manchmal ist es viel interessanter, nur zu beobachten. Das tat ich dann auch, und sah einen Mann, der versuchte, mit Demonstranten ins Gespräch zu kommen. Da niemand so richtig wollte und die meisten vielleicht auf Grund seiner schwarzen Hautfarbe etwas irritiert waren, ging ich auf ihn zu und fragte, was er denn wissen wollte. Wer höflich fragt, dem soll schließlich geholfen werden. Das Gespräch verlief eigentlich ganz anständig. Er wollte wissen ob er als integrierter und fleißiger Ausländer denn auch verschwinden solle, daß er ebenfalls von dem Hergang der Silvesternacht geschockt war, und daß man nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren solle. Er hielt mir ein Gerät vor den Mund, was ich für ein Mikrofon hielt. Tatsächlich war es aber eine Kamera, was ich erst im nachhinein erfahren sollte. Ein paar Kameramänner fingen gleich an zu filmen, haben aber wohl die Lust verloren, als ich mich ganz normal und gesittet unterhalten habe. Überhaupt war recht viel Presse vor Ort die verzweifelt und meist vergeblich auf der Suche nach Gesprächspartnern war. Nach unserem Gespräch bin ich noch mals zu ihm hin, und wollte in Erfahrung bringen, ob der denn ein Journalist sei. Ich hielt ihn zuerst für einen Passanten. Er stellte sich mir als Nana Domena vor, und er würde einen Blog betreiben. Auf diesem Blog wollte er seine Eindrücke von der Demo verarbeiten. Das Ergebnis unseres Gespräches gibt es übrigens ab 3:30 Minute hier zu sehen:

Der Titel „Nana in Gefahr“ halte ich jedoch für ziemlich reißerisch. Gefahr bestand für den guten Mann zu keiner Zeit. Wäre meiner einer in der gleichen Art und Weise zur Gegenseite spaziert, sähe die Sache ganz anders aus. Nana Domena möchte ich auf jeden Fall dafür danken, daß er meine Aussagen nicht entstellt, oder aus dem Zusammenhang gerissen hat. Unser Gespräch dauerte ungefähr doppelt so lange wie gezeigt und es waren von mir noch ein paar ganz nette Anekdoten dabei. Jedoch kann ich verstehen, daß auch meine Sendezeit begrenzt ist. Auf seinen Videobeitrag bezeichnet sich Nana Domena als „Connector“ der verschiedene Gruppen zusammenbringen möchte. Aus diesem Grunde habe ich ihm angeboten, daß ich mit ihm eine Befragung durchführen würde, um sie auf diesem Blog zu veröffentlichen. Schließlich meint er am Ende seines Videobeitrages, ab 14:38 Minuten, daß es auch gefährliche, also intelligente Nazis und Nationalisten gebe, die ihre Argumente raushauen und denen man nicht ansieht, daß sie Nazis sind. Da frage ich mich natürlich, warum es gefährlich ist, wenn der andere gute Argumente hat?!? Ist das nun eine Gefahr für die eigene Denkweise, die durch diese Argumente wiederlegt werden könnte? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich Nana Domena angeboten, mich zu widerlegen. Erfreulicherweise hat er sich bereit erklärt, mit mir zu reden. In welcher Form, ob schriftlich oder als Video wird sich klären. Zurück zur Demo…

Zwischendurch haben wir mit unseren Telefonen die „Informationen“ der Lügenpresse durchforstet. Da hieß es zum Beispiel, daß 1700 Angetrunkene in Richtung Gegendemonstranten pöbelten. Nur komisch, daß wir davon nichts mitbekommen haben. Interessant war jedoch die Nennung von 1700 Demoteilnehmern auf unserer Seite, die später auf ca. 600 runtergelogen wurde. Also kann man davon ausgehen, daß wir mehr als 2000 waren.

Nun kam etwas Bewegung in die Menge, da man sich zum Demozug fomierte. Mit unserem Trupp sind wir dann Richtung der Mädels vom „Mädelbund Henriette Recker“  bis fast ganz nach vorne durchgedrungen. Nach wenigen hundert Metern kam der Demozug wieder zum Stoppen. Die irrwitzige Begründung der Polizei: Einzelne Demoteilnehmer sollten ihre Vermummung ablegen. Da mit dieser Auflage keine einzige Linken-Demo erst losmarschieren würde, erkannte man den provozierenden Charakter der Polizeiführung sofort. Plötzlich begann das Zünden von Böllern und Unruhe machte sich breit. Darauf hat die Polizeiführung nur gewartet und hat den Demozug zum Umkehren aufgefordert. Die Demo durch Köln konnte somit nicht stattfinden. Auf dem Rückweg begann dann die Polizei absolut sinnlos mit ihrem Wasserwerfereinsatz. Über so einen beherzten Einsatz hätten sich die Mädels in der Silvesternacht sehr gefreut. Daher war die Parole „Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“ absolut passend.

Wer warf aber die Böller? Mehrere Videos beweisen, daß es Journalisten waren, die die Böller gezündet haben. Teilweise sollen es sogar einzelne Polizisten selbst gewesen sein. Das ist sicherlich jetzt keine Überraschung, sind Provokateure doch ein bewährtes Mittel zur Sprengung ungewollter Demonstrationen und uns bestens bekannt. Daher finde ich es schade, daß bei solchen vorhersehbaren Aktionen immer wieder Leute drauf anspringen. Durch selber geführte und beobachtete Gespräche habe ich den Eindruck gewonnen, daß viele der Polizisten auf unserer Seite waren. Sie sind es, die jeden Tag aufs neue direkten Kontakt zu den Verfallserscheinungen der Einwanderung haben. Der ganz normale Streifenpolizist ist nicht unser Feind. Die Feinde sind die Politiker und die Polizeiführung.

Übrigens existiert im Zusammenhang der Randale ein interessanter Eintrag. Auf dem Facebook-Profil von „Zecko – Antifaschistisches Lifestyle-Magazin“ stand um 19:08 Uhr folgender Post: „Ihr sollt die ersten 10 Reihen der Demo stellen, haben sie gesagt, ihr sollt Böller werfen, haben sie gesagt, ihr sollt Flaschen werfen, haben sie gesagt, ihr sollt euch vermummen, haben sie gesagt. Gesagt, getan. Demo nach wenigen Metern abgebrochen. #‎DankeAntifa #‎Köln Ob dieser echt ist, kann ich zur Zeit nicht bestätigen, auszuschließen ist es keines Falls.

Hier ein paar interessante Videos und Meldungen:

https://www.youtube.com/watch?v=6836ERH8cgQ&app=desktop (ganzes Video)

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=-hB5cJf9c2U (Ausschnitt)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/skandal-bei-pegida-demo-in-koeln-presseleute-werfen-polen-boeller-video-a1297916.html

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