Köln 2.0

Am 25.10.2015 fuhr ich mit dem Zug nach Köln Deutz, um an der zweiten Hogesa Demo, „Köln 2.0“, teilzunehmen. Schon im Zug traf ich auf ca. 20 weitere Demoteilnehmer. Im Laufe der Zugfahrt stieg die Zahl auf ca. 50 an. Unterwegs kam es zu Verzögerungen, da militante Linksextreme und Demokraten die Gleise blockierten. Mit etwas Verspätung erreichten wir den Bahnhof Köln Deutz/Messe und begaben uns zum Barmer Platz. Von den sogenannten Gegendemonstranten war weit und breit nichts zu sehen. Wir hörten nur davon, daß es vereinzelt zu Scharmützeln gekommen sein soll. Eine Gruppe gewalttätiger Demokraten feuerten Pyrotechnik auf die Polizei ab, was diese gebührend mit Wasserwerfern beantwortete. Es geht also doch! Später sollte sich herausstellen, daß einige Demonstranten von Demokraten attackiert und teils schwer verletzt wurden. Sogar eine Hammerattacke auf einen Hooligan wurde von einem sogenannten Gegendemonstrant verübt.

Auf dem Platz befanden sich ca. 1500 Personen. Die Kontrolle der Polizei durchliefen wir zügig ohne weitere Probleme. Auf dem Platz sammelte sich unsere Reisegruppe, bestehend aus der Identitären Aktion (IA) um Melanie Dittmer, nicht zu verwechseln mit der Identitären Bewegung (IB), und freien Nationalisten aus Deutschland und Frankreich. Der Anmelder und Veranstaltungsleiter Roeseler begrüßte die auf ca. 2000 angewachsene Menge, konnte jedoch die Veranstaltung nicht eröffnen, da nicht genug Ordner zur Verfügung standen. Es meldeten sich zwar Freiwillige, dennoch wurden viele aus nicht näher genannten Gründen von der Polizei abgelehnt. Das war auch die einzige Schikane von Seiten der Behörden, zumindest was ich wahrnehmen konnte. Ansonsten wurde fleißig von Seiten der Polizei und der Presse/Antifa gefilmt und Fotos geschossen. Die ganze Zeit über war das Publikum absolut friedlich. Erst als es hieß, daß eine Gruppe gewalttätiger Demokraten und Autonomer eine Polizeisperre durchbrochen hatte, und auf dem Weg zum Veranstaltungsplatz war, kam Bewegung in die Massen. Es kam jedoch zu keinerlei Kontakt mit sogenannten Gegendemonstranten oder der Polizei. Alles lief absolut friedlich ab. Angesichts der großen Anzahl an Hooligans war es eine positive Überraschung. Natürlich hatte die Systempresse für das friedliche Verhalten die passende Erklärung. Laut Spiegel-Online waren die Hools „eine müden Truppe“, die durch „Rechtsrock erst wachgebrüllt“ werden mußte. So biegt sich die Lügenpresse das Ausbleiben von Gewalt zurecht, was wohl eher Ausdruck ihrer Enttäuschung über die fehlenden Schlagzeilen war.

Die Veranstaltung an sich war eher unspektakulär. Die Redner waren in Ordnung aber nicht überragend. Tatjana Festeling mußte auf Grund einer Erkrankung leider absagen. Gerade die Rede einer Bürgerlichen hätte mich auf dieser Veranstaltung interessiert. Der Auftritt von Kategorie C und die lockeren Einlagen des Sängers waren ebenfalls in Ordnung. Wäre es keine Hogesa-Veranstaltung wäre deren Auftritt deplaziert, aber so paßte es.

Das Verlassen des Barmer Platzes verlief in kleinen Gruppen unter Polizeischutz. Ich wurde zwar von meiner Gruppe getrennt und bin alleine nach Hause gefahren, was aber ohne Probleme oder Feindkontakt von statten ging.

Die Gruppe um Melanie Dittmer mit ihrer Identitären Aktion hatte dabei weniger Glück. Am Bonner Hauptbahnhof kam es zu einem Übergriff von einer Gruppe gewalttätiger Demokraten und Internazis mit Knüppeln. Die Gruppe um Melanie Dittmer verschanzte sich in einem Imbiß, vor dem der Mob randalierte. Nach dem die Polizei eingetroffen war, konnten im nachhinein zwei der Randalierer ergriffen werden. U.a. handelte es sich um Marco Ehrenholz (linkssolid Linksjugend Bonn/Die Linke) und einen Genossen von Die Linke. Jener Marco Ehrenholz war es auch, der Dittmer bei Facebook auf der Seite linksjugend Bonn mit kompletter Adresse geoutet hatte.  Wie auf dem Video zu erkennen, zeigt sogar die Gewerkschaft Verdi ganz offen den Schulterschluß mit dem gewalttätigen  und vermummten Antifa-Mob. Mindestens einer der Randalierer trägt eine Weste mit dem Logo der Gewerkschaft.

Im folgenden Video sieht man den mutmaßlichen Gewalttäter Marco Ehrenholz, wie er von der Polizei abgeführt wird.

Der Generalanzeiger versuchte die Sachlage zu verschleiern und behauptete, daß die Polizei linke und rechte Demonstranten trennen mußte. Fakt ist, daß die Gewalt einseitig von Seiten der Demokraten ausgeübt wurde.  Melanie Dittmer ruft sogar in dem Video, als Marco Ehrenholz gestellt wurde, „Nur festhalten!“, wirkt also deeskalierend.

Die Pressemitteilung der Linken dagegen, trieft nur so von Unwahrheiten und verkehrt die Vorgänge in ihr Gegenteil. Hier wird der Gewalttäter Marco Ehrenholz frech zum Opfer umgelogen. Im typischen SED-Stil klingt das so:

»Gestern Abend gegen 22:20 Uhr wurde der Sprecher der Bonner Linksjugend, Marco Ehrenholz, auf dem Rückweg von den Protesten gegen Hogesa in Köln, von einer Gruppe Neonazis, unter der Führung der bekannten Bonner Rechtsextremen, Melanie Dittmer, angegriffen. Sie gingen mit Stöcken, Flaschen, Tritten und Schlägen auf ihn los. Er musste sich anschließend in Behandlung begeben, der Arzt diagnostizierte heute früh Prellungen im Gesicht und eine Gehirnerschütterung.

Als eine Gruppe von Mitgliedern der Linksjugend [’solid] Bonn gegen 22:10 Uhr am Sonntag von den Protesten gegen Hogesa in Köln am Bonner Hbf ankommt, trifft sie auf der Höhe Maximilianstraße Ecke Gangolfstraße auf eine Gruppe Rechtsradikaler, die dort vor einem Imbiss sitzen. Diese erkennen insbesondere Marco Ehrenholz, den Sprecher der örtlichen Linksjugend und verfolgen die Gruppe unter Beschimpfungen, zunächst bis zur Rolltreppe der S-Bahn Haltestelle Hbf. Als sich die Jugendlichen im Bereich der unterirdischen Passage in der Nähe der Gabi-Wache wieder sammeln, kommen ihnen etwa sechs männliche Personen, angeführt von Melanie Dittmer, mit Stöcken und Flaschen hinterher gelaufen und stürzen sich auf Marco Ehrenholz. Dittmer hat in der Vergangenheit wiederholt, auf Demonstrationen und im Internet, insbesondere gegen Herrn Ehrenholz gehetzt, seine Gesichtszüge sind ihr bekannt. Einen weiteren Jugendlichen, der nach seinem Mobiltelefon greift, um die Polizei zu rufen, halten die Angreifer fest und versuchen ihm das Telefon zu entreißen. Sie prügeln unterdessen auf Marco Ehrenholz ein, bis die Polizei am Tatort erscheint und ihn in Sicherheit bringt, was wohl schlimmeres verhindert hat: „Ich habe in diesem Moment um mein Leben gefürchtet. Hätte die Polizei nicht eingegriffen, will ich nicht wissen, was sie mit mir gemacht hätten,“ sagt Marco Ehrenholz später. Er hat Anzeige gegen Frau Dittmer und ihre Schläger erstattet. Hanno Raußendorf, Sprecher der LINKEN in Bonn kommentiert den Vorfall heute: „Wir erleben gegenwärtig eine nie gekannte Gewaltwelle von rechts. Tägliche Berichte über rassistisch motivierte Angriffe auf Asylbewerber und ihre Unterkünfte, mancherorts trauen sich ehrenamtliche Helfer nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Da ist es kaum verwunderlich, dass der rechte Mob sich nun auch in Bonn ermutigt fühlt, über friedliche Jugendliche auf dem Rückweg von einer Demonstration gegen Hass und Gewalt, herzufallen.«

Man vergleiche die getätigten Aussagen einfach nur mit dem Videomaterial und ziehe seine eigenen Schlüsse.

Die folgenden Bilder zeigen die Hammerattacke eines sogenannten Gegendemonstranten auf einen Hooligan. Das ist dann wohl die wahre häßliche Fratze Dunkeldeutschlands. Aufgehetzt und demagogisch aufgeladen von antideutschen Hetzern wie Maas und Gabriel, fühlt sich der gewalttätige Pöbel auf der moralisch richtigen Seite. Es wird spannend, ob und wie eine Strafverfolgung des Täters erfolgen wird.

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