PEGIDA – Die Fronten sind geklärt!

Gestern, am 15.12., war ich auf meiner ersten PEGIDA, bzw. in diesem Falle BOGIDA Veranstaltung. In Bonn angekommen, machten wir uns zu Dritt auf den ca. 5 Minuten Fußweg zum Veranstaltungsplatz. In der Stadt herrschte das übliche Treiben. Begleiterscheinungen der Demonstration waren auf den ersten Blick keine zu erkennen. Unterwegs trafen wir auf einer Gruppe von ca. 10 Gleichgesinnten, denen wir uns kurzer Hand anschlossen. Aus einiger Entfernung konnten wir bereits die originellen „Nazis raus!“ Parolen des aufgehetzten Pöbels hören. Dem Hinweis eines Polizisten, daß wir durch den Haufen Linksextremisten müßten, um zur Veranstaltung zu gelangen, nahmen wir dann auch einfach mal so hin. Echte Kerle sind einfach so… Da es sich meist um recht runtergekommenes aber junges Gesindel handelte, sind wir ohne weitere Probleme durch den Mob von ca. 40 Linken auf den Kaiserplatz durchmarschiert. Dort trafen wir auf gut 250 – 300 BODIGA Anhänger in bester Laune. Wie sich später herausstellte, wurden weitere 100 Unterstützer nicht zur Demo gelassen. Die gute Stimmung trübte sich ein wenig, als uns die Veranstalterin Melanie Dittmer per Durchsage mitteilte, daß die Polizei die Marschroute auf Grund der „Verhältnismäßigkeit“ nicht räumen werde. Mit anderen Worten: Sammle so viel Pöbel ein wie es geht, und das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit wird außer Kraft gesetzt. Das kam für uns jetzt nicht allzu überraschend, müssen doch regelmäßig Gegendemonstranten herhalten, um patriotische Aufmärsche und Demonstrationen zu verhindern. Tatsächlich bildeten die vor Haß triefenden antifaschistischen und demokratischen Wirrköpfe einen Kessel um uns. Es herrschte eine aggressive Stimmung auf der Gegenseite, ganz gelassen nahmen es die Teilnehmer von BODIGA. Nichtsdestotrotz fand die Veranstaltung direkt auf dem Kaiserplatz statt. Der Ablauf ging gut organisiert über die Bühne und auch wenn ich nicht jeder Aussage der Redner voll zustimmen kann, waren die Beiträge gut formuliert. Die Veranstalterin Melanie Dittmer stellte von vorne herein klar, sich von niemandem zu distanzieren, egal welcher Partei oder Organisation er oder sie angehört. Der gemeinsame Nenner ist die Freiheit Deutschlands und Europas. Absolut lobenswert, kennt man doch die übliche Abgrenzeritis gewisser Möchtegern-Revoluzzer, die bei der kleinsten Nazikeule gleich zusammenbrechen oder sich in Büßerritualen ergehen. Daumen hoch! Als Überraschungsgast las Akif Pirincci ein paar Zeilen aus seinem Bestseller „Deutschland von Sinnen“. Redebeiträge gab es von dem Islamkritiker Michael Mannheimer, einem ägyptischen Kopten dessen Name mir entfallen ist, Christopher von Mengersen der im Bonner Stadtrat sitzt und über die etablierte Hetze die im Vorfeld der Veranstaltung betrieben wurde aufklärte. Weiterhin Sebastian Nobile, dessen christliche Ansichten ich zwar nicht teile, wohl aber seine Ablehnung gegen den Islam, und Maria Eschert die schon die HoGeSa Veranstaltung in Köln mitorganisiert hat. Während den Redebeiträgen beschallten sich die Gegendemonstranten selbst mit lauter Musik. Die Logik dahinter war mir nicht ganz klar. Vielleicht wollte man auf diese Weise verhindert, daß etwas aufgeschnappt wird was der eigene Verstand nicht verarbeiten kann. Als sich die Veranstaltung dem Ende zu neigte, machten wir uns mit ca. 20 Gleichgesinnten auf den Weg zu unserem Auto. Nach ein paar Diskussionen mit der Polizei ließ man uns durch. Wir haben zwar mit allem gerechnet, doch blieb es nur bei Verbalattacken seitens der aufgehetzten Gegendemonstranten. Wie ich jedoch im nachhinein erfahren habe, griff auf der Rückfahrt einer der kriminellen Dumpfbacken das Auto der Veranstalterin an. Bei einem Ausweichmanöver kam es zu einem Sachschaden von ca. 2000 €. Der Angreifer konnte leider entkommen und wie üblich sehen die Versager in Unform keinen Handlungsbedarf.

Was ist generell von PEDIGA zu halten und wie wird diese wachsende Bewegung wahr genommen. Aufschlußreich ist ein Blick in die Systempresse. So fragte am 13. Dezember Kristian Frigelj von DIE WELT Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Welche Fehler in der deutschen Politik haben dazu geführt, daß die Leute sich von Pegida angesprochen fühlen?“ Gar nicht auf die Frage eingehend weicht Jäger aus: „Es ist jetzt entscheidend, nach vorn zu schauen. Wir müssen klarer argumentieren, eine klarere Haltung einnehmen. Da bin ich mir mit meinen CDU-Amtskollegen vollkommen einig. Wir müssen die Organisatoren von Pegida demaskieren. Viele Demonstranten laufen aus Unwissenheit einfach mit.“ So wie Ralf Jäger anscheinend die Frage nicht verstanden hat, verstehen die etablierten Blockparteien nicht die berechtigten Ängste des gemeinen Volkes. Statt dessen wird gehetzt und irrationale Ängste vor PEGIDA geschürt, Feindbilder aufgebaut. So ist u.a. ständig von angeblichem Fremdenhaß die Rede. Warum setzt man sich nicht mit den Initiatoren zusammen und diskutiert offen die Probleme der Masseneinwanderung? Wahrscheinlich müßten SPD-Kader wie Ralf Jäger ihre einseitige und fremdtümelnde Ideologie hinterfragen und auf die Probe stellen, die dabei keiner kritischen Betrachtung standhalten würde. Extremistisch-demokratische Gruppierungen wie z.B. die SPD scheuen sich bekanntlich vor der direkten argumentativen Konfrontation. Aus gutem Grund. Denn die Teile der deutschen Bevölkerung, die den Segen der multikulturellen Bereicherung bereits in Form von Massenunterkünften für Asylanten, Rütli-Schulen Drogenbanden und kriminellen Großfamilien am eigenen Leib erfahren durften, sind gegen derlei Einflüsterungen immun. Und ihre Zahl wächst. Zeitgleich mit der gestrigen Veranstaltung in Bonn demonstrierten in Dresden an die 17000 Menschen. Seltsamerweise sind es eben jene die am lautesten nach der Vielvölkerei schreien, die von eben jenen Verfallserscheinungen am wenigsten spüren, da sie in Wohlstandsghettos lieber unter sich bleiben. Das übliche Wasser predigen und Wein saufen. Wer mit Scheinargumenten, Verallgemeinerungen, Relativierungen und stereotypen Rollenverteilungen (ausländische Opfer – deutsche Täter) nicht mehr punkten kann, dem bleibt nur noch Hetze, Diffamierung und Kriminalisierung.

In der Berliner Zeitung kommt jemand zu Wort, der neben seinen Vorlieben für Rauschgift und Zwangsprostitution die Moral für sich gepachtet zu haben scheint. Zumindest, wenn man seinem hinterlistigen und falschen Gehabe auf den Leim geht. „Michel Friedman analysiert die Hintergründe fremdenfeindlicher Massendemos der „Pegida“ in Dresden.“ steht dort. Es kommt, was kommen muß. Dresden sei das „Tal der Ahnungslosen“, von Ewiggestrigen mit und ohne Springerstiefel faselt der Mann und Deutschland hat mehr Nutzen als Nachteile durch die Einwanderung. Seltsam nur, warum Israel mit Waffengewalt auf diese Vorteile verzichtet und sich hinter Elektrozäunen und dicken Mauern verbarrikadiert.

Auch auf Süddeutsche.de kommt anscheinend Kurt Kister nicht umhin, ausgerechnet Goethe für seine anti- PEGIDA-Hetze zu mißbrauchen. Unter der reißerischen Überschrift „Vaterländische Abschotter“, welche sich nicht auf türkische Parallelgesellschaften bezieht sondern verstörender weise auf PEGIDA, zitiert er den Dichterfürsten wie folgt: „Wer sich selbst und andere kennt, / wird auch hier erkennen: / Orient und Okzident / sind nicht mehr zu trennen.“ Kister schafft es nicht um die Ecke zu denken. Denn Goethe spricht sicherlich nicht davon, daß der Orient den Okzident kolonisiert und durch Human- und Kulturimperialismus auffrißt. Bekanntlich hatte sogar Adolf Hitler freundschaftliche Beziehungen ins Morgenland und wirtschaftlichen BeziePegidahungen stand und steht mit Sicherheit nichts im Wege. Ebenso hat Kurt Kister Verständnisschwierigkeiten mit dem Begriff „Patriotische Europäer“. Seiner Meinung nach sei dies ein Widerspruch, „weil die patria, das Vaterland, anders als Europa eben kein offener Raum ist, sondern durch familiäre und engere kulturelle Herkunft bestimmt wird. Vaterländer grenzen sich gegenseitig ab.“ Na und? Das Völker und Nationen als souveräne Einheit am gleichen Strang ziehen und dennoch ihre Identität bewahren können, liegt außerhalb seiner Vorstellungskraft. Schade. Mich würde mal interessieren, ob er zu seinen Nachbarn einen Durchbruch in seinem Wohnzimmer gehauen hat, oder ob er sich abschottet um sein Privatleben führen zu können. Wie ist überhaupt das Verhältnis zu seiner Nachbarschaft wo jeder sein eigenes Haus oder seine eigene Wohnung hat? Für Herrn Kister müßte das schon fast an Kleinstaaterei aus grauer Vorzeit erinnern. Und das Europa ein offener Raum ist, ist mir ebenfalls neu. Wäre dem so, dann wäre Europa rund. Oder verbergen sich hier Größenwahn und Weltherrschaftsphantasien? Daß sein Artikel ein Foto ziert, bei dem u.a. ein Dunkelhäutiger das PEGIDA-Banner hält, setzt diesem wirren Geschreibsel dann doch noch die Krone auf (siehe Foto). Selbst zum Hetzen zu dämlich. Oder in der eigenen Ideologie gefangen?

Daß die Macher von PEGIDA nicht zu Wort kommen, hat seine Gründe. Man spricht nicht mit, sondern über PEGIDA. Das Gute an der Sache ist die sich klar abzeichnende Trennlinie. Auf der einen Seite eigenständig denkende Deutsche die an die Zukunft denken, auf der anderen Seite die Einheitsfront der demokratischen Blockparteien, Gewerkschaften, Kirchen, Ausländischen Gruppierungen und gewaltaffinen Gruppen aus dem linksextremen Spektrum. Klarer und für jeden ersichtlich kann die antideutsche Haltung der herrschenden Politikerkaste gar nicht sein. Sie haben sich gegen das eigene Volk entschieden und beweisen ihre Deutschfeindlichkeit in dem sie gegen PEGIDA auf die Straße gehen. Zusammen mit gewalttätigen Linksextremen demonstriert u.a. die Oberbürgermeisterin von Dresden Helma Orosz gegen PEGIDA und macht auf diese Weise klar, auf welcher Seite sie steht. Auf der Seite von Kriminellen die gegen eine friedliche Protestbewegung aus der Mitte der Gesellschaft aufmarschiert. Ein herrlicher Augenöffner für jeden Deutschen! Die Beweggründe der Unterstützer mögen vielfältig sein: Gegen Massenvergewaltigungen weißer Frauen durch muslimische Banden, gegen die Besetzung unserer Heimat durch fremde Völker, Religionen und Kulturen, gegen eine inländerfeindliche Politik und Ausgrenzung von Patrioten und gegen die Vernichtung unseres Wohlstandes. Aber eines ist sicher: PEDIGA und die bundesweiten Ableger machen erfolgreich weiter – und das ist gut so!

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