Der 6. Integrationsgipfel – Hier sind die Antworten

Liebe Frau Güleryüz,

leider war es mir nicht möglich Sie zu kontaktieren. Meine Nachricht an die e-Postadresse Ihres Blogs blieb leider unbeantwortet und mein Kontaktversuch über die Seite der Jungen Islam Konferenz (JIK) brachte mich ebenfalls nicht weiter. Gerne räume ich Ihnen jedoch auch im nachhinein ein, sich zu meinen Ausführungen zu äußern.

Auf zuerst.de bin ich auf ein Video gestoßen, welches  Ihre Unterredung mit Frau Merkel  im Zuge des 6. Integrationsgipfels zeigt. Meines Erachtens sind die darin enthaltenen  Äußerungen von Frau Merkel inhaltlich falsch und führen nicht zu Lösungen der heutigen Probleme. Sie dienen eher dazu, bestehende Mißstände zu vertiefen und die Zukunft ganzer Generationen zu zerstören, sowie die Abschaffung unseres Volkes voranzutreiben. Aus diesem Grunde habe ich es mir erlaubt, Ihre Fragen erneut zu beantworten. Ich bin in der glücklichen Lage, über die Grenzen der vorgegebenen Denkschablonen hinaus zu denken, und Lösungsvorschläge zu unterbreiten, die außerhalb dessen liegen, was innerhalb des jetzigen Systems gedacht werden darf. Daher versteht es sich von selbst, daß meine Antworten grundlegend anders ausfallen als Sie es vielleicht erwarten.

Damit niemand auf die Idee kommt und meint, ich würde als oder für Frau Merkel sprechen, habe ich mir erlaubt, bei zwei Fragen die Anrede weg zu lassen. Nun aber zu Ihren Fragen:

Frau Güleryüz: Am 28. Mai findet der 6. Integrationsgipfel statt. Das Thema ist die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen und Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Zu oft bekommen Menschen mit einem fremdklingenden Namen – so wie meinem – oder auch wegen ihrer Religionszugehörigkeit keinen Job. Gleichzeitig gibt es Beschwerden wegen Fachkräftemangels. Steht das Thema Diskriminierung auch auf der Agenda Ihres Gipfels? Und was tun Sie konkret dagegen?
Der Dritte BLickwinkel: Ihre Behauptung basiert natürlich auf einer sehr oberflächlichen Betrachtung. Denn es ist ja weder ein Name noch eine Religion, die vielen Migrantinnen und Migranten den Weg zum Arbeitsmarkt verbaut. Sie sind ja selbst dafür das beste Beispiel. Oder denken Sie an all die fremdländischen Moderatoren im Fernsehen, wo man beinahe den Eindruck gewinnt, daß genau ihr fremdländisches Aussehen hilfreich bei der Stellenvergabe war. Heute gibt man sich eben gerne multikulturell. Es liegt viel mehr an der fehlenden Qualifikation, woran die Migrantinnen und Migranten selbst Schuld sind. Meist mangelt es schon an Grundlegendem, wie das Beherrschen der deutschen Sprache, obwohl Sprachkurse überall angeboten werden. Dafür kommt übrigens der deutsche Steuerzahler auf und nicht die Migrantenverbände, was eigentlich gerechter wäre. Nicht erst seit Herrn Sarrazin sollte bekannt sein, daß Integration eine Bringschuld ist. Ein Großteil der türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen schließt sich lieber zu Banden zusammen, anstatt einen Hauptschulabschluß zu erwerben, der einem schon regelrecht hinterher geworfen wird. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Diese jedoch fallen kaum ins Gewicht. Es hat sich leider unter den Migrantinnen und Migranten eine Opfermentalität breit gemacht, sodaß alle Probleme die die multikulturelle Gesellschaft mit sich bringt, nur bei der autochthonen Bevölkerung, also dem deutschen Volk gesucht werden. Darüber hinaus ist kontraproduktive Geisteshaltung festzustellen, die in einer tief verwurzelten Ablehnung gegenüber dem deutschen Leistungsdenken wurzelt. Aus taktischen Gründen steht eine Frau wie Sie vor der Kamera, die ohne Frage integriert und gebildet, jedoch für den Durchschnitt der Migrantinnen und Migranten absolut nicht repräsentativ ist. Somit, so leid es mir tut, werden die Migrantinnen und Migranten auch das von Ihnen angesprochene Problem des Fachkräftemangels nicht lösen sondern eher verschärfen.

Frau Güleryüz:  „Es ist normal, verschieden zu sein. Leben wir das!“, hat Frau Merkel kürzlich gesagt. Nun gehört Vielfalt auch zur individuellen Identität vieler Bundesbürger. Warum sind junge Menschen gezwungen, sich gegen ihre Vielfalt auszusprechen und eine ihrer zwei Staatsangehörigkeiten abzulegen? Und warum ist es EU-Bürgern gestattet, anderen wiederum nicht?
DDB: Mir ist nicht ganz klar, was eine grüne Plastikkarte mit Vielfalt zu tun haben soll. Es ändert sich schließlich nicht der genetische Code eines Menschen, nur weil auf seinem Ausweis eine andere Nationalität bezeugt wird. Abgesehen davon wird die doppelte Staatsbürgerschaft oft von Kriminellen mißbraucht, um nach der verübten Straftat in ihren Heimatländern unterzutauchen. Dem darf kein Vorschub geleistet werden. Die Ausländerquote bei Intensivstraftätern liegt immerhin bei über 80 %. Zum anderen verstehe ich nicht ganz, warum es denn ein Problem sein soll, sich für eine Nationalität zu entscheiden. Die Integration von der Sie reden würde auf Dauer das Verdrängen von uns Deutschen bedeuten, eine Assimilation würde ich wiederum niemals von Ihnen verlangen. Sie sehen also, wir kommen irgendwie nicht zusammen. Die doppelte Staatsbürgerschaft ist bei der Problematik ebenso wenig hilfreich wie der Bau von Großmoscheen.

Frau Güleryüz: Wenn es um verschiedene Identitäten in einer Gesellschaft geht, geht es gleichzeitig auch um die Identifikation mit dem politischen System. Diese kann gar nicht erst aufgebaut werden, wenn einem das Recht zur politischen Partizipation nicht gewährleistet wird. Wie stehen Sie zum kommunalen Ausländerwahlrecht?
DDB: Das kommunale Wahlrecht für Ausländer ist natürlich gänzlich abzulehnen. Wenn Fremde an einem bestehenden politischen System teilhaben, die völlig andere Werte vertreten, schafft sich dieses politische System auf Dauer selber ab und wird durch das politisches System der Fremden ersetzt. Wir haben ja den sogenannten „demographischen Wandel“, also das von der Politik geplante und begünstigte Ausrotten der Deutschen mit deutschen Wurzeln. Mit dem kommunalen Wahlrecht für Ausländer kämen immer mehr Migranten in die Position unsere Heimat nach ihren Wünschen zu verändern und uns unseren Lebensraum immer mehr zu entfremden. Sei dies, in dem Kulturen und Bräuche installiert werden, die unserem Werteempfinden zuwiderlaufen oder ganze Stadtbilder durch Minarette orientalisiert werden. Herr Erdogan hat bereits türkische Politiker mit deutschem Paß in die Türkei eingeladen, um sie auf Kurs zu bringen um in unserem Lande als trojanische Pferde zu agieren. (1) Diese Intervention von außen lassen wir uns natürlich nicht gefallen. Die Antwort auf die heutigen Probleme kann nur eine geordnete Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer sein. Daher wird sich spätestens das nächste, post-demokratische System,  mit aller Kraft diesem Problem der Bevölkerungspolitik widmen und entsprechende Gespräche mit den jeweiligen Staats- und Regierungschefs führen. Sehen Sie, wir alle leben auf dieser wunderbaren Erde. Doch wenn Sie genauer hinsehen, erkennen Sie auf der Landkarte kleine feine Linien. Das sind die Nationalstaaten die durch ihre Grenzen die unterschiedlichsten Kulturräume abgrenzen. Der Sinn dahinter ist der, daß sich jeder Mensch in seinem eigenen Kulturraum frei entfalten kann, ohne die Gefühle von Menschen zu verletzten, die einer andere Kultur angehören. Würde dieses Prinzip von allen Menschen befolgt, wäre unsere Welt um einiges friedlicher und gleichzeitig würden wir die Vielfalt der Völker und Kulturen erhalten anstatt sie durch Integration und Migration zu zerstören.

Frau Güleryüz: Der NSU-Prozess hat diesen Monat begonnen, und seit der Aufdeckung der rassistisch motivierten Morde jagt eine Panne die andere. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund ist gegenüber den staatlichen Einrichtungen stark angeschlagen. Wie kann dieses Vertrauen wieder aufgebaut werden?
DDB: Der sogenannte NSU hat offensichtlich nichts mit Rassismus zu tun und scheint eher ein Konstrukt diverser Geheimdienste zu sein. (2) Er wird viel mehr mißbraucht, um gegen jede Widerstandsregung die sich gegen die nicht mehr zu leugnende Überfremdung zur Wehr setzt, vor zu gehen. Es sollte Ihnen zu denken geben, daß sich niemand für die ermordeten Migranten interessiert hat, als der NSU noch nicht im Gespräch war. Natürlich soll auch Angst geschürt werden, um den Überwachungsstaat voran zu treiben. Selbstverständlich ist jeder Tote zu viel. Nur rate ich hier von einer Ausschlachtung für Ihre Zwecke ab. So etwas kann, wie im Falle Backnang, sehr schnell nach hinten los gehen. (3) Warten wir also erst einmal ab, was bei dem Prozeß herum kommt. Auch scheinen Sie auszublenden, daß Gewalt unter Migranten ein sehr häufig vorkommendes Phänomen ist. Nicht selten werden nach Brandanschlägen mit Rechtschreibfehlern behaftetet ausländerfeindliche Parolen an Wände gesprüht um die Tat ausländerfeindlich umzuetikettieren. Eine Entschuldigung in Richtung des nationalen Widerstandes oder überhaupt gegenüber uns Deutschen hat es noch nie gegeben. Zumal es gerade Zeitungen wie die Hürriet sind, die ständig Öl ins Feuer gießen und eine Gefahr von rechts herbeischreiben damit die Ausländerlobby noch leichter Forderungen durchdrücken kann. Aber ich kann Sie beruhigen. Auch das Vertrauen der Deutschen gegenüber den staatlichen Sicherheitsorganen schwindet immer mehr. Immerhin wurden zwischen 1990 und 2010 ca. 7500 Deutsche von Ausländern ermordet und 3 Mio. Deutsche fielen gewalttätigen Übergriffen zum Opfer. (4) Oft rät sogar die Polizei ab, ausländische Straftäter anzuzeigen, da diese dem einen oder anderen Familienklan angehören, der aus mehreren hundert bis tausend Mitgliedern besteht und vor denen selbst die Polizei kapituliert hat. (5)

Frau Güleryüz: Initiativen, die den Dialog zwischen Staat und Muslimen vorantreiben und die Integration besser ermöglichen sollen, sind mehrheitlich dem Vorwurf ausgesetzt, sie hätten nur Symbolcharakter. Ähnliche Äußerungen gibt es auch über den Integrationsgipfel, der lediglich Empfehlungen, aber keine konkreten Gesetzesvorschläge ausarbeitet. Ist es möglich, diese Vorwürfe künftig abzuwehren?
DDB: Ob die Vorwürfe berechtigt sind oder nicht kann ich nicht beurteilen. Was ich jedoch feststellen kann, ist, daß sich ständig Begebenheiten des Alltags in vorauseilendem Gehorsam zu Ihren Gunsten verändern.  Sei es der Verzicht auf Schweinefleisch an Schulen und Kindergärten, Islamunterricht oder die generelle Bevorzugung von Nichtdeutschen in unserem Sozialsystem.  Oder wie bezeichnen Sie den Zustand, daß Fremde ohne jemals Geld in unser Sozial- und Krankensystem eingezahlt zu haben, dieselben Leistungen erhalten wie Einheimische? Dazu kommt die immer weiter um sich greifende  Quotenregelung die ebenfalls abzulehnen ist. Es muß Leistung und Qualifikation zählen und nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Minderheit oder Randgruppe. Nicht zu vergessen die Vergottung ausländischer Opfer, selbst wenn sie sich wie in Ludwigshafen durch Stromanzapfen selbst das Haus angezündet haben. (6) Ganz aktuell hört man in den Medien wieder vom Anschlag in Solingen aus dem Jahre 1993, in dem die Rolle des dubiosen V-Mannes und Provokateurs Schmitt (7) gänzlich außen vor gelassen wird. Deutsche Opfer werden in der veröffentlichten Meinung nicht wahr genommen. Und wenn doch, so sind sie selbst Schuld da sie die Befindlichkeiten der Fremden nicht genug gewürdigt hätten. Ich wüßte nicht, wie man Ihnen mehr entgegen kommen könnte als es jetzt schon der Fall ist.

Abschließend sei gesagt, daß immer mehr Deutsche ihre überhand nehmenden Forderungen immer öfter als eine feindliche Übernahme unserer Zivilgesellschaft interpretieren. Daß Ihre hochgelobte Vielfalt auf wackeligen Füßen steht, zeigen ganz aktuell die Rassenunruhen in Schweden oder das Zerhacken eines britischen Soldaten auf offener Straße durch zwei afrikanische Moslems. (8) Auch die dortigen Regierungen werden keinerlei Lösungen für die Probleme finden, da sie genau wie das brd-Regime an die Multikulti-Religion gefesselt und somit handlungsunfähig sind. Es wird viel mehr der Wohlstand der hart arbeitenden einheimischen Bevölkerung genommen, und an die randalierenden Migranten verschenkt, was nur zu noch mehr Zwiespalt führen und noch mehr Migranten anlocken wird. Doch die Umverteilung von Wohlstand wird die Probleme nicht lösen. Oder glauben Sie, Türken und Kurden, Tutsis und Hutus oder Israelis und Palästinenser würden sich besser verstehen, wenn alle auf demselben Lebensstandard leben würden? Es ist Zeit aufzuwachen und die menschliche Natur zu erkennen. Nur homogene Bevölkerungen bieten ein Höchstmaß an individueller Freiheit und können dauerhaften Frieden untereinander gewährleisten. Denn je mehr kulturell und ethnisch verschiedene Gruppen auf engstem Raum zusammen leben müssen, um so mehr Konfliktpotential ist vorhanden.

Anbei noch ein kleines Video, das Sie sich gerne einmal ansehen sollten. Vielleicht begreifen Sie ja dann, warum wir Deutsche eine gewisse Abneigung gegen fremde Besatzer entwickelt haben. Vielleicht fehlt Ihnen aber einfach der nötige Blickwinkel. Denn es ist nicht ihre Heimat die gerade zerstört wird.

Das Originalgespräch mit Frau Merkel ist hier zu bestaunen:

(1)    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aufregung-um-treffen-in-istanbul-erdogan-umgarnt-deutsch-tuerkische-politiker-a-681414.html

(2)    https://www.compact-magazin.com/operation-nsu-compact-spezial-kenfm-im-gespraech-mit-juergen-elsaesser/

(3)    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/brand-in-backnang-feuer-wohl-versehentlich-ausgeloest-a-892551.html

(4)    http://kompakt-nachrichten.de/2011/12/auslandergewalt-7500-tote/

(5)    http://www.youtube.com/watch?v=yKKP4O599IQ http://www.youtube.com/watch?v=5IAzEv2VD-w

(6)    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ludwigshafen-ermittler-vermuten-brandherd-im-keller-a-534179.html

(7)    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13685389.html

(8)    http://www.spiegel.de/politik/ausland/video-des-attentaeters-von-london-der-moerder-der-sich-filmen-liess-a-901469.html

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